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Allgemein Ostern - Zeit, mal innezuhalten

"Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts"

Willy Brandt hat diesen Satz bereits 1981 gesagt. Und immer noch ist er hochaktuell. Und immer noch ist er Motivation, nein Pflicht, sich politisch einzumischen. Können wir wirklich nur zusehen, wenn im Jemen Hunderttausende geopfert werden, weil es nicht gelingt, die Konfliktparteien Iran und Saudi- Arabien zur Vernunft zu bringen? Können wir wirklich wegsehen, wenn die Türken die Kurden jagen, vertreiben und töten? Können wir wirklich zur Tagesordnung übergehen, wenn wir wissen, dass in Syrien mit Russlands Unterstützung Brand- , Spreng- und Giftgasbomben gegen Zivilisten eingesetzt werden? 3 Kriege, die hier nur beispielhaft für die vielen anderen Konflikte in unserer Welt genannt werden. 3 Beispiele, vor denen wir nicht resignieren dürfen. Ostern ist für die Christen ein wichtiger Zeitabschnitt, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Ostern ist aber auch für uns alle eine gute Gelegenheit mal innezuhalten, um Kraft, Mut und Zuversicht zu gewinnen, die Welt ein wenig besser zu machen. Die demokratischen Parteien bieten dazu viele Möglichkeiten. Und das wir an dieser Stelle die SPD Willy Brandts empfehlen, wird verständlich, wenn wir ihn nochmals zitieren. OHNE FRIEDEN IST ALLES NICHTS!

Osterkommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht am 01.04.2018

 

Mit den Strom- , Gas- und Wassernetzen kann die Stadt Geld verdienen. Kommunalpolitik Dorsten: Wem gehören jetzt die örtlichen Strom- und Gasnetze?

Wichtige Übernahme fast unbemerkt vollzogen

Es war die Dorstener SPD, die frühzeitig die Zukunftschancen erkannt hat, die in der Übernahme der o. a. Versorgungsnetze liegen. Nach Ablauf der Konzessionsverträge hat die Stadtverwaltung, mit Unterstützung einer Beratungsfirma, die Übernahme vertraglich beschlossen. Die neue Dorstener Netzgesellschaft (DNG) , an der die Stadt 51% der Anteile hält, die restlichen 49% verbleiben bei der RWE, erwirtschaftet ein jährliches Plus für den städtischen Haushalt, der mehrere 100.000 Euro beträgt.

Nun könnte auch das Wassernetz von der RWW zur DNG wechseln, wenn die Verwaltung zielstrebig den Ausbau der Dorstener Netzgesellschaft weiter entwickelt. Dass die politischen Parteien dabei eine nicht unerhebliche Rolle spielen, versteht sich von selbst. Besonders die SPD, die den „Stein ins Rollen“ gebracht hat, ist aufgefordert, der Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzuzufügen.

Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht am 31.03.2018

 

Schule und Bildung Gleiche Bildungschancen für alle? - Das Lebensumfeld spielt eine entscheidende Rolle

Eine überraschende Erkenntnis aus Niedersachsen

„Kann ich nicht glauben“, so der erste Kommentar eines Bildungsexperten, als er mit zeri Zahlen konfrontiert wurde. Während in Braunschweig 48% aller Schüler das Abitur machen, sind es in Cloppenburg nur 18%. Wie das? Sind die Kinder in Cloppenburg dümmer? Oder spielt die Herkunft und das Lebensumfeld die entscheidende Rolle? In Braunschweig leben rund 250.000 Einwohner, im nur 200 Kilometer entfernten Landkreis Cloppenburg immerhin 166.000. Braunschweig ist Groß- und Universitätsstadt, VW ist nicht weit entfernt, Cloppenburg dagegen ist ländlich geprägt. Die Landwirtschaft und Schweinezucht spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Und genau hier scheint der Unterschied zwischen 18 und 48 Prozent erklärbar zu werden. In Braunschweig fördern die Eltern den Bildungsweg ihrer Kinder ganz anders als in Cloppenburg. Hier ist der beste Schulabschluss gerade gut genug, während in Cloppenburg das Bewährte, sprich der Werdegang der Eltern, entscheidenden Vorbildcharakter für den Nachwuchs hat.

An dieser Stelle soll nicht weiter darüber berichtet und gerätselt werden, was die niedrige Abiturquote in Cloppenburg mittelfristig für die Kinder und die Region bedeutet. An dieser Stelle sollte hinterfragt werden, ob unser Bildungssystem, das 16 unterschiedliche Ländermodelle kennt, noch zeitgemäß ist. Und ob die Zahlen aus Niedersachsen ein Zufallsprodukt sind, oder auch in NRW gefunden werden. Konkret könnte man mal fragen, wie viele Schüler aus Dorsten (76.000 EW) verlassen als Abiturienten die Schule und wie viele sind es in Leverkusen (163.000 EW)?

Bericht von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade, auf Basis des ZEIT- Dossiers vom 15. März 2018 „ In Braunschweig machen 48% der Schüler Abitur. In Cloppenburg 18%. Wie kann das sein?“

Veröffentlicht am 28.03.2018

 

Gesundheit Ärztliche Versorgung in Rhade - Eine Fortsetzungsgeschichte

Antrag des SPD-Ortsvereins Rhade ist angekommen

Seit Jahren wird geklagt, gefordert, versprochen. Es geht um die ärztliche Versorgung im ländlichen Bereich. Dass Rhade mit 2 Allgemeinmedizinerinnen im Vergleich zu anderen „Dörfern“ verhältnismäßig gut dasteht, darf nicht davon ablenken, dass 2 für 6000 zu wenig sind. Die Rhader SPD hat auf einer viel beachteten Informationsveranstaltung mit „unseren Ärztinnen“ den Ist-Zustand aufgezeigt. Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) sollte danach über die Zukunft diskutiert werden. Dazu ist sie, die KV, grundsätzlich bereit, aber nicht wenn die SPD einlädt, sondern, das müsse schon eine Nummer größer sein - die Dorstener Verwaltung zum Beispiel.

Wer glaubt, dass die Rhader Sozialdemokraten sich deswegen in den Schmollwinkel zurückziehen, ist auf dem Holzweg. Es geht nämlich um die Menschen in Rhade und nicht allein um die Zufriedenheit einer Partei. Ein Antrag an die Parteifreunde im Stadtrat wurde dort aufgegriffen und an die Verwaltung weitergeleitet. Nun blicken wir gespannt ins Rathaus und warten auf die Nachricht, wann und wer nach Rhade kommt, um der Fortsetzungsgeschichte „Ärztliche Versorgung auf dem Lande“, ein weiteres Kapitel hinzuzufügen.

Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht am 26.03.2018

 

Allgemein Mein Freund, wie geht's?

„Nicht gut, denk` ich an dein Heimatland Türkei“

Höflich und freundlich wie immer. So treffen wir uns hin und wieder. Wir, das sind Kadir und ich. Kadir ist Deutscher mit doppelter, auch türkischer Staatsbürgerschaft. Er ist hier voll integriert, kurz, komplett angekommen. Doch sein Herz schlägt auch für die Türkei. Eine Selbstverständlichkeit. Doch dort hängt der Segen zur Zeit schief, sagt man bei uns. Die Regierung, sprich dessen Chef Erdogan, hält es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau. Das ist kritikwürdig. Mit Kadir kann ich leider nicht darüber diskutieren. Er glaubt, dass ich nicht fair zwischen Erdogan und den Türken unterscheiden kann.

Kann ich wohl. Deswegen sage ich laut und deutlich, dass die derzeitige türkische Politik undemokratisch und autoritär ist. Und, dass ich es schrecklich finde, dass die Macht missbraucht wird, um Andersdenkende zu diskreditieren und zu inhaftieren. Und, dass es völkerrechtswidrig ist, in ein anderes Land einzumarschieren, um Regimekritiker, jawohl ich spreche von einem Regime, zu bombardieren und militärisch zu bekämpfen. Und, damit Kadir mir glaubt, sage ich im gleichen Atemzug auch, dass es nicht "die Türken" sind, die für das Unrecht verantwortlich sind. Schön wäre, wenn Kadir auch so differenzieren würde und einfach mal sagt, was er vielleicht wirklich denkt. So bleibt es nur beim sonntäglichen höflichen Standardgruß: „Mein Freund, wie geht’s?“

Sonntagskommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

 

Veröffentlicht am 25.03.2018

 

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Alle Beschlüsse, Videos und mehr auf unserer Seite zum a.o. Bundesparteitag in Wiesbaden auf spd.de

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Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

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