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Bundespolitik Sozialdemokratische Grundsätze für die Integration

Deutschland ist seit vielen Jahren ein Einwanderungsland. Millionen Menschen aus vielen Ländern haben bei uns Arbeit und eine neue Heimat mit Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunden gefunden. Viele von ihnen sind – spätestens in der zweiten Generation – deutsche Staatsbürger geworden. Dies ist gut so. Ohne ihre Arbeitskraft und Wirtschaftsleistung könnte Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht bestehen.

Dennoch dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass Einwanderung oft auch große Probleme mit sich bringt. Zuwanderinnen und Zuwanderer haben oft Schwierigkeiten bei der Arbeitsuche. Es fehlt an deutschen Sprachkenntnissen und zum Teil leider oft auch an der
Bereitschaft sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Eine erfolgreiche Integrationspolitik muss an den bestehenden Problemen ansetzen und sie lösen. Integration ist harte Arbeit, die oft mit der notwendigen Konsequenz durchgesetzt werden muss. Hieran geht kein Weg vorbei. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gelten dabei folgende Grundsätze:

Veröffentlicht am 03.09.2010

 

Antje Peterburs, Sprecherin der Dorstener Jusos und seit Sonntag stellvertretende Kreissprecherin. Jusos Antje Peterburs zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt

Auf der Juso-Kreisversammlung wurde Antje Peterburs zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die Sprecherin der Dorstener Jusos erhielt bei ihrer Wahl 65 von 79 Stimmen. Ebenfalls in den Vorstand gewählt wurde Swen Coralic, er erhielt bei seiner zum Beisitzer 61 von 70 Stimmen. Neuer Kreis-Jusosprecher wurde Benjamin Tjardes (Datteln).

Am 2./ 3. Oktober gehen die Dorstener Jusos in Klausur. Dann erwarten sie auch Neumitglieder benachbarter Stadtverbände. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen, mit zu diskutieren. Das Klausurtreffen findet im Parteibüro der Dorstener SPD an der Halterner Straße 28 statt.

Veröffentlicht am 02.09.2010

 

Stadtentwicklung Arbeitskreis zur Zukunft von Hervest-Dorsten - Bürger können ihre Ideen einbringen

Der Stadtteil Hervest-Dorsten wird sich verändern – durch das Förderprogramm „Soziale Stadt“ fließen viele Fördermillionen in diesen seit der Zechenschließung benachteiligten Stadtteil. Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen einbringen, sind sie es doch, die in ihrem Stadtteil Hervest-Dorsten leben.

Um Ideen zu entwickeln, hat die SPD Dorsten einen Arbeitskreis gegründet. Dieser Arbeitskreis ist offen für alle Bewohner Hervest-Dorstens, die an der Zukunft ihres Stadtteils mitarbeiten wollen.

In einer ersten Sitzung wurden vorbereitend Themen benannt. Es sollen Ideen und Konzepte zur Förderung der Integration, für schulische und berufliche Ausbildungsperspektiven entwickelt werden. Weitere Themenschwerpunkte: Sicherheit, Image des Stadtteil Hervest-Dorstens, Freizeitangebote für Jugendliche und Senioren.

Das nächste Treffen des Arbeitskreises findet am 9. September um 18:30 Uhr im Migrationsbüro Hervest-Dorsten am Brunnenplatz statt.

Veröffentlicht am 01.09.2010

 

Dosen werfen - so läßt sich das Problem des Atommülls leider nicht lösen. Jusos Nein zu Strom aus Atom – Wohin mit dem strahlenden Müll?

Werden die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängert? Noch hat sich die schwarzgelbe Bundesregierung offiziell nicht entschieden. Aber es verdichten sich die Hinweise, daß die Laufzeiten verlängert werden.

Gegen die Pläne der Atomindustrie sammelten die Jusos in der Dorstener Innenstadt Unterschriften und klärten auf. Wohin mit dem Atommüll? So einfach wie bei der Juso-Aktion, einfach mal ein paar Atommüllfässer vom Tisch werfen, läßt sich der strahlende Müll ja nicht entsorgen. Der Müll muß für Jahrtausende sicher aufbewahrt werden – doch Deutschland hat auch nach Jahrzehnten der Atommüllproduktion noch kein Endlager.

Atomenergie nutzt nur den Stromkonzernen. Sie verdienen Milliarden pro Jahr an ihren abgeschriebenen Meilern. Zu Lasten ihrer Kunden, der Umwelt und aller Menschen in Deutschland. Es muß beim beschlossenen Atomausstieg bleiben!

Veröffentlicht am 31.08.2010

 

Umwelt ZDF-Politbarometer: 56 % der Bundesbürger gegen eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke

Im September will die schwarzgelbe Bundesregierung die strahlende Atomkatze aus dem Sack lassen. Gibt es die von der Atomwirtschaft herbeigesehnte Laufzeitenverlängerung für die Atomkraftwerke? Für die Atomwirtschaft sind die alten Meiler eine Gelddruckmaschine. Diese produzieren nicht nur Strom, sondern pro Tag auch einen Gewinn von 1 Million Euro. Jedes einzelne Kraftwerk!

Die Bundesbürger haben eine klare Meinung zur Atomkraft. Im neuesten ZDF-Politbarometer lehnen 56 % der Befragten eine Laufzeitverlängerung ab. Dieser Wert ist stabil, im Mai waren 55 % der Befragten gegen eine Laufzeitverlängerung.

Eine ähnlich klare Meinung haben die Befragten, was mit den gigantischen Gewinnen geschehen soll. Hier sprechen sich 70 % für eine Brennelementesteuer aus.

Veröffentlicht am 30.08.2010

 

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Termine

Alle Termine öffnen.

08.09.2010, 19:30 Uhr Arbeitskreis "Mehr Bürgerbeteiligung"

09.09.2010, 18:30 Uhr Arbeitskreis "Entwicklung des Stadtteils Hervest"
Der Arbeitskreis ist offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

09.09.2010, 19:30 Uhr Mitgliederversammlung SPD Rhade

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WebsoziInfo-News

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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