Von wegen langweilig - SPD diskutiert auf Dorstener Parteitag

Stadtverband

Konzentriert bei der Arbeit - die Delegierten auf dem Dorstener SPD-Stadtparteitag.

Jennifer Schug stellt die Weichen auf Modernisierung

Ruhig und souverän agierte Jennifer Schug, seit eineinhalb Jahren Vorsitzende der Dorstener Sozialdemokraten, um die Delegierten aus acht Ortsvereinen zu überzeugen. Mit einer beeindruckenden Rede stimmte sie die SPD-Mitglieder ein, das Ruder herumzureißen.

 

Ihre Analyse der letzten Wahlen war schonungslos und ernüchternd. Die SPD hat keine andere Chance, als sich von innen her zu erneuern, so ihr Zwischenfazit. Mit einem Leitantrag, der vom Vorstand und der Antragskommission einmütig gebilligt wurde, gab sie die Zielrichtung für die nächste Zeit vor. Langer Beifall beendete ihre Rede, die mit den Worten: „Ich will, wenn ihr auch wollt“ endete.

Dass nicht alle Delegierte dem Leitantrag zustimmten, wurde im ersten Moment als Beeinträchtigung der guten Anfangsstimmung registriert, änderte aber nichts an der übereinstimmenden Meinung der übergroßen Mehrheit, dass die Diskussionen über die Neuaufstellung der SPD vor Ort notwendig, spannend und hilfreich waren. Eine Delegierte brachte es auf den Punkt: „Endlich wird in unserer Partei wieder offen diskutiert. Nur so können wir die besten Antworten auf die drängenden Fragen der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik finden.

Eigener Bericht – wird mit Vorstellung der Anträge fortgesetzt

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Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
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Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

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Die SPD geht wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der BILD von heute vor und wendet sich an den Deutschen Presserat. Die SPD hat den Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz mit den entsprechenden Schritten betraut. Der Bericht „Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen“ ist in seiner Kernaussage falsch,

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Der Koalitionsvertrag im Überblick: hier gibts den Flyer zur Synopse. Neue Argumentationshilfen für Eure Diskussionen vor Ort gibt es hier.   Bei einer ersten Durchsicht des Koalitionsvertrages haben wir uns die drei vom Bonner Parteitag festgelegten Punkte, die konkret wirksame Verbesserungen gegenüber dem Sondierungspapier darstellen sollten, genauer angeschaut. Zwei davon – der Ausstieg aus der Zwei-Klassen-Medizin und eine weitergehende Härtefallregelung für Bürgerkriegsgeflüchtete –

16.02.2018 20:18 Regionale Dialogveranstaltungen mit der SPD-Spitze vom 19. bis 25. Februar 2018
In der kommenden Woche finden bundesweit zahlreiche Dialogveranstaltungen unter Beteiligung der SPD-Spitze statt. Eine Auswahl finden Sie in dieser Pressemitteilung. Informationen zu den insgesamt sieben Regionalkonferenzen des SPD-Parteivorstandes finden Sie in unserer PM 223/18 unter https://www.spd.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/regionale-dialogveranstaltungen-der-spd/15/02/2018/. Darüber hinaus finden Sie weitere regionale Dialogveranstaltungen der SPD-Gliederungen unter https://www.spd.de/koalitionsverhandlung/. Die Dialogveranstaltungen sind überwiegend nicht presseöffentlich. Bitte beachten Sie unsere

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Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

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