Noch 3 Tage bis 2018: Zeit, auch die Konkurrenz der SPD zu betrachten

Bundespolitik

  • CDU: Ist und bleibt ein Kanzlerwahlverein. Inhaltliche Auseinandersetzungen, das Ringen um Erneuerung? Fehlanzeige. Das ging lange trotzdem gut. Auch deshalb, weil der Koalitionspartner SPD die wesentliche Arbeit leistete. Plötzlich sind die Christdemokraten gefordert – schon zeigt sich, dass nicht nur Inhalte fehlen, sondern auch vorzeigbares Personal.
  • CSU: Seehofer auf Abruf, Söder als Königsmörder und Nachfolger. Dobrindt und Scheuer als Wadenbeißer. Erst ich, dann die CSU, dann Bayern, dann – mit Abstand – Berlin. So lautet das Programm der sogenannten Schwesterpartei der Kanzlerin. Mit den ganz Schwatten ist kein Staat zu machen.
  • Die Grünen: Haben auf die Jamaika-Regierungsbeteiligung gesetzt und wurden von der FDP düpiert. Jetzt sind sie in ein tiefes Loch gefallen. Das Führungspersonal wirkt ausgebrannt. Da sind Richtungskämpfe wahrscheinlich.
  • FDP: Hochmut kommt vor dem Fall. Programm, Organisation, Personal alles in einer Hand. Christian Lindner hat den Bogen überspannt. Er hat Jamaika inszeniert platzen lassen und gehofft, dadurch Wähler zu gewinnen. Das üble Spiel war leicht zu durchschauen. Der Wähler ist nicht doof. Er zeigt der FDP bisher nur die gelbe Karte, die rote sitzt aber sehr locker. Keine Partei, auf die man setzen, keine Partei mit der man koalieren kann.
  • Die Linke: Zwei Strömungen in der Partei, die nicht zueinander finden und sich auf übelste Weise bekämpfen. Das Ehepaar Lafontaine/Wagenknecht scheint die „Wahrheit“ über den richtigen Weg immer gepachtet zu haben. Einig sind die Dunkelroten nur, um die SPD zu diskreditieren und zu beleidigen.
  • AfD: Gauland – allein der Name scheint den rechten Weg dieser Partei korrekt zu beschreiben. Noch nie haben Rechtspopulisten und Nationalisten Deutschland gut getan. Mehr muss hierzu nicht geschrieben werden.

Ein Kommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

 
 

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