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18.08.2019 in Ortsverein von SPD OV Dorsten-Altstadt

SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt kritisiert Zustand des Mercadenumfelds

 

SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt kritisiert Zustand des Mercadenumfelds

Der Zustand des Umfeldes der Mercaden veranlasste die Altstädter Sozialdemokraten zu einer Begehung in der vergangenen Woche. Aufgrund von Hinweisen aus der Bürgerschaft sahen sich die Vertreter des Ortsvereins hierzu veranlasst.
Unter der Leitung von Vorstandsmitglied Markus Langbein begutachteten die erschienenen Mitglieder das direkte Umfeld der Mercaden, insbesondere den hinteren Bereich. Hierbei stellten sie erhebliche Mängel fest.
,,Neben fast von Unkraut zugewachsenen Bänken, fanden wir auch Bauzäune vor, die einfach in die Landschaft geschmissen wurden'', zeigte sich Markus Langbein verärgert. Neben der äußerst mangelhaften Grünpflege fanden die Sozialdemokraten aber auch offen liegende Kabel (zwar eingezäunt aber schon sehr lange Zeit) und einen offensichtlich nicht abtransportierten riesigen Erdhügel vor.
Bereits im Jahre 2017 hatte die Altstadt-SPD den Bürgermeister angeschrieben und auf genau diese Zustände aufmerksam gemacht. Seitdem hat sich augenscheinlich wenig bis nichts getan. ,,Der Pressesprecher des Bürgermeisters hatte uns seinerzeit in dieser Angelegenheit um Verständnis und Geduld gebeten. Diese Geduld ist mittlerweile wohl auch in der Bürgerschaft erschöpft'', kritisiert Vorsitzender Julian H. Fragemann.“ Man verlange daher vom ersten Bürger der Stadt, Tobias Stockhoff, in dieser Angelegenheit auf Besserung der Zustände hinzuwirken. Aus diesem Grunde haben man ihn auch direkt angeschrieben.

Aus Sicht des SPD-Ortsvereins Dorsten-Altstadt handelt sich bei dem Kanalweg zwischen den Mercaden und dem Schölzbach nach wie vor eher um ein Trümmerfeld als um eine Vorzeigepromenade.

18.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Die Woche ist um - Eine kleine Auswahl wichtiger, weniger wichtiger und unwichtiger Nachrichten

 
  • Global: Das in Unordnung geratene Weltklima ist ganz oben auf der Agenda angekommen.
  • USA: Trump droht, beleidigt, diskriminiert weiter. Er ist eine Gefahr nicht nur für die Weltwirtschaft.
  • Hongkong: China zeigt unmissverständlich, was das Land und die KP unter Demokratie verstehen. 
  • Europa: Eine Gemeinschaft aus 28 Ländern mit 28 verschiedenen Ansichten, wie EUROPÄISCHE UNION definiert wird.
  • England: Der Zwillingsbruder von Trump heißt Johnson und ist Premierminister. Er hat mehrere Brüder/Schwestern in Europa. Orban, Le Pen, Salvini, Kaczynski, …
  • Berlin I: Angela Merkel ist aus dem Urlaub zurück.
  • Berlin II: Für Ursula von der Leyen wurde „Helm ab zum Gebet“ inszeniert.    
  • Berlin III: Die SPD sucht ein Vorsitzenden-Tandem und kann sich vor Bewerbern nicht retten.
  • Berlin IV: Der Verkehrsminister, besser als Lobbyist für die Automobilindustrie bekannt, mutiert zum Radfahrer.
  • Düsseldorf: Die CDU/FDPLandesregierung hält an den ungerechten Straßenausbaubeiträgen fest. Wegen der Ferien und der noch andauernden Sommerpause ist noch kein Protest dagegen vernehmbar.
  • Dorsten: War was?
  • Rhade: Die Rhader Sozialdemokraten sind täglich mit neuesten Nachrichten.
  • und Kommentaren auf www.spd-rhade.de präsent.
  • Zu guter Letzt: Die Fußball-Bundesliga hat begonnen.

Wir wünschen allen Lesern einen schönen Sonntag.

17.08.2019 in Kommunalpolitik von SPD Rhade

Rhade muss Zukunft haben (Teil 1)

 
Das Zentrum Rhades könnte der Kirchplatz sein. Mehr Attraktivität würde die Aufenthaltsqualität verbessern

Der Rahmenplan (2013) gilt als Leitbild

 

Rhade ist seit 1975 ein Teil Dorstens. Rhade hat es nicht einfach, gehört zu werden. Das dominante Zentrum muss immer wieder daran erinnert werden, dass wir keine Randgemeinde, sondern eine gleichberechtigte Landgemeinde sind. Um systematisch weiter entwickelt zu werden, wurde mit Bürgerbeteiligung ein Rahmenplan erarbeitet, der Richtschnur für alle weiteren Maßnahmen in unserem Stadtteil sein sollte. Wir erinnern heute Verwaltung und Stadtrat an das Ergebnis und die Verpflichtung, auch so zu handeln. Dazu zitieren wir jeweils das Fazit, das kurz und knapp sagt, wohin die Rhader Zukunftsreise gehen soll und muss. Heute Teil 1 – Dorfkernentwicklung:

„Fazit: Rhade hat eine historische Dorfstruktur, deren Entwicklung als sehr wichtig für die Rhader Bürger angesehen wird. Der Dorfkern ist attraktiver zu gestalten. Die Aufenthaltsqualität ist zu verbessern. Der fließende und ruhende Verkehr auf der Debbingstraße ist neu zu ordnen, wobei die Belange von Fußgängern stärker berücksichtigt werden müssen. Für die Beseitigung der Geschäftsleerstände sind große Anstrengungen zu unternehmen. Ein Grünkonzept sowie ein Möblierungskonzept ist zu entwickeln.“

 

Anmerkung: Der Rhader Rahmenplan wurde am 20.11.2013 einstimmig vom Rat beschlossen. Der Leser darf gerne überprüfen, ob die zitierte Zielformulierung des Jahres 2013 inzwischen praktisch angewendet wurde. 

16.08.2019 in Bundespolitik von SPD Rhade

SPD-Stellenausschreibung – Die Stelle des/der Vorsitzenden ist neu zu besetzen

 

Rhader Sozis entwerfen eine Stellenanzeige

 

Wir suchen:

Eine Persönlichkeit, die einerseits bereits Erfahrung im politischen Geschehen hat, andererseits unverbraucht und unbelastet allem Neuen gegenüber aufgeschlossen ist.

Wir erwarten:

Der Bewerber, die Bewerberin muss eine Partei mit 400.000 Mitgliedern und einer großen Zahl von hauptamtlichen Angestellten im Team führen können. Darüber hinaus erwarten wir Standfestigkeit und perfekte Kommunikationsfähigkeit  nach innen und außen.

Wir bieten:

Einen Arbeitsplatz, der überaus anspruchsvoll ist, uneingeschränkte kreative Gestaltungsmöglichkeiten im Zusammenspiel mit Bürgern, Mitgliedern und Mandatsträgern in den Kommunen, den Ländern und dem Bund hat.

Sollten Ihnen unser Angebot zur Führung einer besondern Partei zusagen, bitten wir um Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 1. September 2019. Den weiteren Ablauf- und Zeitplan entnehmen Sie bitte der abgedruckten Tabelle.

Sozialdemokratische Parte Deutschlands

SPD

15.08.2019 in Kommunalpolitik von SPD Rhade

Keine Experimente? - Politik muss sich was trauen

 
Geht doch - in Raesfeld-Erle. Warum nicht auch in Rhade?

Ein Positivbeispiel aus Holland

 

Konrad Adenauer (CDU), erster deutscher Bundeskanzler nach 1945 führte einen Wahlkampf mit dem Slogan „Keine Experimente“ – und gewann. Das war gestern. Wenn Parteien und Politiker heute so werben, haben sie keinen Blick für die Zukunft. Sie verschlafen wichtige Entwicklungen und machen sich letztlich schuldig an unserer Jugend. Die Niederländer sind bekannt, etwas Neues ohne viel Tamtam auszuprobieren. Ob beim Wohnungsbau, der Architektur oder dem Verkehr. Heute blicken wir nach Houten. Einem neu entwickelten Vorort von Utrecht mit ursprünglich 8000 Einwohnern. Hier wurde dem Fahrrad komplett Vorrang eingeräumt. Gegen den anfänglichen Widerstand der örtlichen Geschäftsleute. Heute hat Houten 80.000 (!) Einwohner, das Verkehrskonzept steht nach wie vor. Das Ergebnis: In den letzten 30 Jahren gab es nur einen tödlichen Unfall. Nun wenden wir den Blick nach Rhade, unserem Dorf mit 5.500 Einwohnern. Seit Jahrzehnten (!) diskutieren wir hier über mehr Verkehrssicherheit. Die Rhader SPD hat sich dabei mit Engagement, Kreativität und passenden Plänen verdient gemacht. Obwohl danach alle Parteien, und der Stadtrat nicht nur lose versprochen, sondern auch beschlossen haben, vor Eröffnung der A31 Verkehrssicherheitsmaßnahmen einzurichten, die besonders den so genannten schwachen Verkehrsteilnehmern zugute kommen, warten wir noch heute darauf. Allein der Begriff „schwache Verkehrsteilnehmer“ muss aus unserem Sprachgebrauch getilgt werden, weil er (ab)wertet und diskriminiert. Zurück zur Überschrift. Keine Experimente? Der Verwaltung, den Parteien, dem Stadtrat wird dringend empfohlen, einfach mal über den Tellerrand ins Nachbarland zu blicken. Nur Mut.

 

Eigener Bericht auf Grundlage eines Berichts der ADFC-Zeitung Radwelt mit dem Prologtitel „Warum experimentieren?“. Aug./Sept. 4.19.

14.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Hansestadt Dorsten

 
Dorstener Aak - Ein 200 Jahre andauernder Erfolgsschiffbau

Ein kurzer Blick in die Geschichte und den Schiffbau der Lippestadt

 

Die Lippe war einst eine wichtige Verkehrsader. Waren wurden so in die Nachbarregionen transportiert. Das dazu in Dorsten entwickelte und erstmals auf Kiel gelegte Schiff wurde als Dorstener Aak eine Erfolgsgeschichte. Ein Nachbau in den Originalmaßen ziert seit einiger Zeit den Bereich des Atlantisbades im Park Maria-Lindenhof. Ein Grund, um etwas mehr über die Geschichte zu erfahren, wäre ein Besuch des Nachbaus der Dorstener Aak. Ergänzende Informationen über die Hansstadt Dorsten und den früher blühenden Schiffbau sind auch auf www.dorsten-lexikon.de zu finden.

 

Eigener Bericht

13.08.2019 in Veranstaltungen von SPD Rhade

Ferienspaß in Rhade

 

Kasperle kommt ins Carola Martius-Haus

 

Alle Jahre wieder – tri tra trullala, der Kasper, der ist wieder da. Erstmals unter der Regie von Nicole Triptrap und Mechthild Hartwich besucht die Hohnsteiner Puppenbühne Rhade und das Carola Martius-Haus. Mit dem Stück „Kasper und der König“ wird der diesjährige Ferienspaß, von der Stadt Dorsten ins Leben gerufen und überwiegend von Ehrenamtlichen umgesetzt, in Rhade gastieren. Neben den Kindern haben auch die begleitenden Erwachsenen immer wieder Spaß an dem spannenden Figurenspiel der Original Hohnsteiner Puppenbühne. Am Mittwoch, 21. August heißt es um 15 Uhr: Vorhang auf für Kasperle und seine spannende Geschichte. Als Unterstützer der genannten Organisatorinnen müssen die Volksbank Lembeck/Rhade sowie Achim Schrecklein genannt werden, die die Veranstaltung finanziell tragen. Mitglieder der Rhader SPD zeichnen u. a. für die jetzt aufgestellten Plakate verantwortlich. Um allen Kindern den Besuch zu ermöglichen, wird traditionell auf ein Eintrittsgeld verzichtet.

 

Eigener Beitrag

12.08.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Es tut sich was – im „Rhader Problemhaus“

 
Das ist mehr als eine oberflächige Renovierung, das sieht nach Kernsanierung aus

Begonnene Bau- und Renovierungsarbeiten lassen auf Besserung hoffen

 

Ein Mehrfamilienhaus in Rhade hat mehrere Jahre das Ordnungsamt, die Feuerwehr und die Polizei beschäftigt. Nicht selten waren aufmerksame Mitglieder der Rhader SPD Auslöser für den Einsatz der Ordnungskräfte. Mal war es der Müll, der im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stank, mal war es auslaufendes Wasser, das das Haus überschwemmte, dann Schimmel, der das Wohnen unmöglich machte. Kurz: der Vermieter kümmerte sich nicht, die Mieter ständig wechselnd, auch nicht direkt betreut, waren mit unserer Lebensart überhaupt nicht vertraut. Das Ergebnis durfte dann nicht verwundern. Alle Versuche, eine Besserung zu erzielen, insbesondere im Hinblick auf die Nachbarschaft, den öffentlichen Spielplatz und städtischen Kindergarten, liefen, wegen der am Schluss unklaren Eigentümersituation, ins Leere. Nun signalisieren die sehr umfangreichen Bau- und Renovierungsarbeiten, dass da nicht halbherzig in eine Schrottimmobilie investiert wird, um abzukassieren.Bewahrheitet sich der erste Eindruck von außen und der Inhalt eines Zufallgesprächs mit dem Investor vor Ort, wäre das für das gesamte Wohnquartier eine gute Nachricht. Wir berichten weiter.

11.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Politische (Alt)Parteien momentan ratlos – Ist Licht am Horizont erkennbar?

 

Mitgliederschwund, Überalterung, schlechtes Image, sinkende Wählerzustimmung

 

Auch mit gut gemeintem Zweckoptimismus kann die Lage nicht schön geredet werden. Unsere demokratischen Parteien, die den Karren seit Jahrzehnten gezogen haben, leiden an Auszehrung. Nicht nur „da oben“, sondern viel bitterer, „auch bei uns da unten“. Gerade im kommunalen Bereich sind es die Ehrenamtlichen, die überwiegend selbstlos für das Gemeinwohl, zum Beispiel in Rhade und Dorsten, eingetreten sind. Aber sie sind in die Jahre gekommen. Es gibt Nachfolger, aber viel zu wenig. Natürlich darf an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass unsere Parteien vor Ort vieles falsch gemacht haben, aber nicht alles, das rechtfertigen würde, sie ins abseits zu stellen. Dass „Rattenfänger“ neuer Parteien, die das Etikett demokratisch wirklich nicht verdienen, nicht nur in Umfragen erfolgreich sind, macht die Lage noch komplizierter. Genug des Selbstmitleids. Mitgliederschwund, Überalterung, schlechtes Image und sinkende Wählerzustimmung sind zu überwinden, wenn, ja wenn endlich nicht nur das Bestehende verteidigt wird, sondern Querdenkern auch mal ernsthaft zugehört wird. Wer jetzt reflexhaft ruft, „tun wir doch“, hat immer noch nicht verstanden.

 

Sonntagsgedanken aus Rhade

10.08.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Der neue Jugendtrend: Mehr Klimaschutz, weniger Fleisch, kein Alkohol

 
Werbung für die Lippestadt? Oder eine Werbeveranstaltung Pro Alkohol?

Fridays on future-Bewegung ist hochpolitisch und vorbildlich

 

Wir essen zu viel Fleisch, wir trinken zu viel Alkohol, wir sind übergewichtig, wir machen das Klima kaputt – wir müssen uns ändern. Diejenigen, die schon verstanden haben, müssen jetzt den anderen helfen, zu verstehen. Es ist tatsächlich ein ständig größer werdender Teil unserer jungen Menschen, die sich inzwischen vorbildlich verhalten. Sie gehen auf die Straße, um laut und unüberhörbar für ihre Zukunft zu kämpfen. Renommierte Wissenschaftler untermauern die gestellten Forderungen ohne jeden Abstrich.

  • Obwohl wir wissen, dass zuviel Fleisch nicht gesünder macht und die Massentierhaltung weder gut für die Tiere und das Klima sind, verhalten wir uns in Mehrheit noch anders
  • Obwohl wir wissen, dass zuviel Alkohol dauerhaft krank macht, verhalten wir uns in Mehrheit ganz anders und lassen sogar Werbeveranstaltungen „pro Alkohol“ in unserer Stadt (fast) kritiklos zu
  • Obwohl wir wissen, dass der Individualverkehr das Klima besonders schädigt, setzen wir in Mehrheit weiter auf größere Autos und vernachlässigen den öffentlichen Bahn- und Busbetrieb

Lassen wir heute den erhobenen Zeigefinger weg, plädieren für mehr Vernunft, unterstützen unsere Jugend die verstanden hat und „zwingen“ alle demokratischen Parteien, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass eine alternativlose Kehrtwende zur Rettung unseres Blauen Planeten (endlich) eingeleitet wird. In Rhade, in Dorsten und in unserem ganzen Land.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

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27.08.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung
Wir sprechen über aktuelle politische Themen in Altendorf-Ulfkotte

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