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22.09.2019 in Topartikel Kommunalpolitik

Michael Hübner wird Landratskandidat

 

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion und Fraktionsvorsitzende der Galdbecker SPD Michael Hübner (46) wurde vom Vorstand der Recklinghäuser Kreis SPD als Landrats-Kandidat benannt. Die Dorstener SPD begrüßt diese Kandidatur und wünscht Michael Hübner viel Erfolg.

15.10.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Klima: Wir „da unten“ können etwas bewegen

 

Zwei praktische Beispiele

 

Während seit Jahren weltweit darüber gestritten wird, wann, was getan werden muss, um die galoppierende Erderwärmung zu stoppen, gibt es immer wieder kleine (Bürger)Initiativen, die nicht mehr reden, sondern handeln. Das neue Greenpeace Magazin 6.19, übrigens sehr lesenswert, stellt diesmal unter anderem junge Menschen vor, die mit guten Ideen und Zupacken die Natur-Umwelt schützen und die endlos diskutierende Politik-Umwelt beschämen.

  • 2 junge Studentinnen aus Aachen haben sich gefragt, warum die kleinen, nur kurz genutzten Seifenstücke in vielen Hotels, in den Müll wandern. In einem Hotel waren es 300 kg (!) in nur 4 Monaten. Sie haben gesammelt, ein Hygiene- und Produktionsverfahren entwickelt und mit Unterstützung einer Lebenshilfe-Werkstatt neue Seife produziert. Mehrere große Supermarktfilialen haben signalisiert, diese Seife im Warensortiment aufzunehmen.
  • Ein dänischer Wassersportler und Kajak Verleiher hat dem Müll, der in Flüssen, Hafenbecken und Kanälen auf dem Grund und am Ufer liegt, den Kampf angesagt. Seine Idee: Ein Kajak seiner Flotte kann kostenfrei geliehen werden, wenn der Nutzer sich bei seiner Tour auch als „Müllsammler“ betätigt und das „Ergebnis“ über die sozialen Netzwerke postet. Im Nu wurde aus der kreativen Idee eine internationale Bewegung. Mittlerweile sind 40 „GreenKajaks“ in Dänemark, Irland, Norwegen, Schweden und Deutschland unterwegs. Eine Zahl zum Abschluss: 5 Tonnen Müll wurden in nur 5 Monaten allein aus dem Kopenhagener Hafen „gefischt“.

Eigener Beitrag auf Grundlage der Greenpeace-Magazin-Berichterstattung

14.10.2019 in Ortsverein von SPD Rhade

50 Jahre SPD-Rhade – Wir werfen einen Blick in die Jubiläumszeitung

 

Wir für Rhade (1978)

Erste Tempo 30-Zone in Stuvenbergsiedlung

Es war die SPD-Landesregierung, die den Städten vorschlug, Tempo-30-Zonen in

Wohngebieten zu errichten, um mehr Sicherheit zu erzielen und Erfahrungen darüber zu sammeln. Die Rhader SPD hat diese Empfehlung sofort aufgegriffen und im Bezirksausschuss dafür geworben. Mit Dr. Bals, dem damaligen Kämmerer der Lippestadt, hatte die Rhader SPD einen wichtigen Unterstützer gewonnen. Er stellte, nachdem der Bezirksausschuss einen einstimmigen Beschluss gefasst hat, den entsprechenden Förderantrag für die Siedlungsstraße Am Stuvenberg. Mit Fahrbahnmarkierungen, Baumpflanzungen, Beschilderungen und einer Aufklärungsaktion sollte so eine Verkehrsberuhigung in einer reinen Wohnsiedlung erreicht werden. Erfolgreich, wie wir heute wissen. Das Beispiel Rhade wurde zum Vorbild für die gesamte Stadt Dorsten.

 

Die Rhader SPD-Vorsitzenden

• Günter Finke von 1969 bis 1972

• Helmut Ruprecht von 1972 bis 1973

• Günter Finke von 1973 bis 1974

• Werner Sander von 1974 bis 1977

• Peter Kernbach von 1977 bis 1978

• Alfred Zeien von 1978 bis 1979

• Peter Kernbach von 1980 bis 1984

• Dirk Hartwich von 1984 bis 1996

• Egon Volkmann von 1996 bis 1998

• Michael Jäger von 1998 bis 2002

• Hans-Willi Niemeyer von 2002 bis 2016

• Christoph Kopp von 2016 bis heute

13.10.2019 in Umwelt von SPD Rhade

RWE: Vom Schmuddelkind zum Saubermann?

 

Wir sollten nicht alles glauben – Sonntagsgedanken aus Rhade

 

Gut sieht sie aus. Sogar sehr gut. Ihr Blick ist offen. Ihre langen, rotblonden Haare wehen im Wind. Das ist die Botschaft. Das Model wurde von RWE ins Werbebild gerückt, um uns ins „erneuerbare Zeitalter“ mitzunehmen. Die im Hintergrund erkennbaren Windkraftanlagen wirken unterstützend für eine Kampagne, die ruhig mal kritisch hinterfragt werden darf.  RWE steht nämlich plötzlich für „sauberen, sicheren und bezahlbaren Strom“, so der Anzeigentext. RWE? Da war doch was. Da waren Atomkraftwerke. Der Vertrag lautete: Wir nutzen die staatlichen Subventionen in Milliardenhöhe um sauberen Strom zu produzieren und vom Verkauf Rücklagen zu bilden, um die sichere Endlagerung des Atommülls zu gewährleisten. Theoretisch. Praktisch wurden die Milliarden-Subventionen eingesackt, der Verkauf des Stroms lies die Kassen klingeln, Spitzengehälter, besonders in der Vorstandsetage wurden bewilligt – nur die Rücklagen reichten nicht aus, um die „ausgebrannten“ Kraftwerke zurückzubauen und den Müll sicher endzulagern. Als das klar wurde, musste ein Deal her. Der Staat musste als Retter mit nochmals Milliarden Euro einspringen. Der Staat, das sind wir. Die Milliarden sind nämlich Steuergeld. RWE will uns nun weismachen, dass ein neues „Zeitalter“ angebrochen ist. „Wer glaubt, wird selig“, so der Volksmund, der nicht vergisst, der nicht vergessen darf, dass die wahre RWE-Botschaft lautet: Wir drehen uns nach dem Wind und kassieren weiter kräftig ab.

12.10.2019 in Wahlen von SPD Wulfen

Online abstimmen! So geht´s.

 

Wir wählen eine neue Spitze. Jedes SPD-Mitglied hat die Möglichkeit, seine Stimme online abzugeben. Du hast Dich bisher noch nicht für die Online-Abstimmung registriert, möchtest aber bei einer möglichen Abstimmung zwischen Platz 1 und Platz 2 online abstimmen? Dann kannst Du Dich bereits jetzt registrieren. Das geht ganz einfach: https://www.spd.de/onlineabstimmen/. Danach kannst Du Deine Stimme auf einer Abstimmungsplattform abgeben. Hier erklären wir, wie die Online-Abstimmung funktioniert.

12.10.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Was wir wollen

 

Eine Dorstener Erklärung wird gesucht – 2 Vorschläge aus Rhade

  1. Dorsten, das sind fast 80.000 Einwohner. Dorsten sind wir alle gemeinsam. Wir sind freundlich zueinander. Wir tolerieren uns gegenseitig. Wir helfen uns untereinander. Wir sind füreinander da. Wir klagen nicht ausschließlich über die marode Finanzausstattung der Lippestadt. Wir versuchen, das Beste daraus zu machen. Wir knüpfen ein Dorstener Netzwerk, das uns alle trägt. Wir sind kreativ und ideenreich. Wir bauen unseren Lebensmittelpunkt gemeinsam.
  2. Ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen. Ich will frei sein von Furcht. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich will in Jedem zuerst das Gute sehen.

Anmerkung: Text 1 wurde der Jubiläumszeitung „50 Jahre SPD-Rhade“ entnommen und entsprechend für Dorsten angepasst. Text 2 wird Mahatma Gandhi zugeschrieben. Gefunden in einer Leserzuschrift an die Wochenzeitung DIE ZEIT

11.10.2019 in Ortsverein von SPD Rhade

50 Jahre SPD-Rhade – Wir werfen einen Blick in die Jubiläumszeitung

 

Rhade wäre beinahe Zechenstandort geworden

Als die Planung und der Bau der Autobahn A31 auch die Rhader Bürger dauerhaft beschäftigte, machte eine Information die Runde, die zusätzlich aufschreckte. Der Eschweiler Bergwerksverein verfügte auf nördlich gelegenem Rhader Gebiet über Flächen, die für den nordwärts wandernden Kohleabbau bedeutsam waren. Die A31 wäre für die Erschließung und den Bau eines Rhader Zechenstandorts wichtig gewesen. Ein Schreiben des Eschweiler Bergwerksvereins, datiert vom 16. August 1976, erreichte die Dorstener Verwaltung und die politischen Gremien. Die Forderung: Die Straßenplanung im Zuge des A31-Baus mit dem Zechenbetreiber

abzustimmen. Der Bergbau und der Eschweiler Bergwerksverein sind heute Geschichte.

 

1978 – 1. Rhader Kultur- und Infowoche der Rhader SPD

Das Programm in einer Woche !!!:

  • Live-Rockkonzert auf dem Schulhof der Urbanusschule
  • Seniorennachmittag in der Gaststätte Nienhaus
  • Bürgerversammlung in der Gaststätte Kolde Becke
  • Live-Folkmusik an der Endelner Schule
  • Willi Weiland informiert über Chile im Jugendheim
  • Tanzabend im Gasthaus Pierick
  • Großes Kinderfest auf dem Bolzplatz Am Stuvenberg.

10.10.2019 in Verkehr von SPD Altendorf-Ulfkotte

Landtagsabgeordneter Hübner ärgert sich über Antwort zur ausbleibenden Sanierung an der Altendorfer Straße

 

Das Land NRW erhielt Entschädigungszahlungen der RAG für Berg-bauschäden an der Altendorfer Straße, will dieses Geld aber zuerst für die Sanierung anderer Straßen einsetzen. Das führte nicht nur unter den Bürgerinnen und Bürgern in Altendorf-Ulfkotte zu Unmut, sondern auch beim Dorstener Landtagsabgeordneten Michael Hübner (SPD). Der hatte deshalb bei der Landesregierung eine sogenannte „Kleine Anfrage“ gestellt und wollte wissen, warum das Geld nun nicht für die Sanierung der Altendorfer Straße eingesetzt wird und welche Kriterien bei Straßen.NRW zu dieser Bewertung geführt hätten.

10.10.2019 in Ortsverein von SPD OV Dorsten-Altstadt

SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger

 

zur nächsten Vorstandssitzung lade ich Euch hiermit herzlich ein.

Diese findet statt:

Datum:          15.10.2019

Ort:                 Gaststätte Georgseck (Georgsplatz 1)

Uhrzeit:         19:00 Uhr

Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:

  1. . Bekanntgaben und Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung
  2. . Berichte aus Stadtverband und Fraktion
  3. . Nominierung der ,,Huckepackkandidaten/innen'' und des/der Kreistagskandidat/in zur
  4.     Kommunalwahl 2020
  5. . Verschiedenes

 Über Euer zahlreiches Erscheinen würde ich mich sehr freuen und verbleibe bis dahin

mit einem herzlichen Glück Auf!

 

gez.

Julian H. Fragemann

Vorsitzender

10.10.2019 in Landespolitik

Antwort ohne Aussage

 

Pressemitteilung von Michael Hübner vom 10. Oktober 2019:

Landtagsabgeordneter Hübner ärgert sich über Antwort zur ausbleibenden Sanierung an der Altendorfer Straße

Das Land NRW erhielt Entschädigungszahlungen der RAG für Bergbauschäden an der Altendorfer Straße, will dieses Geld aber zuerst für die Sanierung anderer Straßen einsetzen. Das führte nicht nur unter den Bürgerinnen und Bürgern in Altendorf-Ulfkotte zu Unmut, sondern auch beim Dorstener Landtagsabgeordneten Michael Hübner (SPD). Der hatte deshalb bei der Landesregierung eine sogenannte „Kleine Anfrage“ gestellt und wollte wissen, warum das Geld nun nicht für die Sanierung der Altendorfer Straße eingesetzt wird und welche Kriterien bei Straßen.NRW zu dieser Bewertung geführt hätten.

Die vor einigen Tagen verschickte Antwort von Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) brachte jedoch nur wenige Informationen. „Die Altendorfer Straße ist ohne Frage in einem miserablen Zustand, aber nach den Kriterien des Landesbetriebs Straßen.NRW scheinbar noch nicht schlecht genug. Außerdem sagt Straßen.NRW dass der schlechte Zustand der Landesstraße nicht nur auf den Bergbau zurückzuführen sei, weshalb auch zusätzliche Landesmittel zum Erhalt der dortigen Infrastruktur notwendig wären. Die gibt’s aber erst einmal für andere Straßen. Insgesamt ist diese Antwort der Landesregierung ein Armutszeugnis und für Dorsten alles andere als erfreulich“, ärgert sich Hübner. Der Minister versicherte in seiner Antwort zwar dem Dorstener Landtagsabgeordneten, dass die Entschädigungsleistungen der RAG gezielt für die Beseitigung von Bergschäden eingesetzt würden, spricht aber zeitgleich davon, dass Bergschäden nur ein Kriterium für die Auswahl der zu sanierenden Straßen sei. „Ich habe die Befürchtung, dass die RAG-Entschädigungen heute für den generellen Erhalt der Landesstraßen genutzt werden und später das Geld für die Beseitigung vieler Bergschäden fehlt“, erklärt der Dorstener Landtagsabgeordnete.

Aber auch eine aktuell durchgeführte Sanierungsmaßnahme von Straßen.NRW an der Altendorfer Straße sorgt momentan für Ärger: Die Brücke über den Rappshofs Mühlenbach wird neu gebaut. Gegen eine ursprünglich geplante 18-monatige Vollsperrung hatten die Altendorfer vehement protestiert, weshalb Straßen.NRW nun doch eine Behelfsbrücke eingerichtet hat. Dadurch seien allerdings „Synergieeffekte“ ausgeblieben und die Fahrbahn der Altendorfer Straße wird nur noch auf einem deutlich geringeren Teilstück erneuert. Auch hierzu hatte Hübner nachgefragt, wie viel Straßen.NRW denn zusätzlich hätte ausgeben müssen, um auch die ursprüngliche geplante Erneuerung der Fahrbahn durchzuführen. „Der Landesbetrieb konnte oder wollte das nicht belastbar beziffern. Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass hier keine genauen Zahlen genannt werden können, muss Straßen.NRW doch Vergleichswerte haben – sonst weiß ich nicht, auf welcher Grundlage der Landesbetrieb diese Entscheidung getroffen hat“, meint Hübner, der sich insgesamt darüber ärgert, dass die Antwort der Landesregierung nicht viel Sensibilität für die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in Altendorf zeige und auch nicht besonders ernsthaft auf die Fragen des Abgeordneten eingegangen sei.

 

 

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Termine

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15.10.2019, 00:00 Uhr Vorstandssitzung SPD Altstadt

29.10.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Mitgliederversammlung

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