3 Fragen an Stefan Diebäcker

Veröffentlicht am 01.10.2018 in Presse

1. Frage: Haben Zeitungen in gedruckter Form eine dauerhafte Zukunft?

  • Davon bin ich überzeugt. Die Dorstener Zeitung wird es auch in einigen Jahren noch auf Papier geben, denn eine erfolgreiche Tageszeitung ist die Voraussetzung für den digitalen Wandel, der uns alle berührt. Aber für einen neuen Kundenkreis gibt es Lokaljournalismus aus Dorsten mit exklusiven Inhalten zunehmend auch digital - und die müssen ebenfalls bezahlt werden.

Antwort Stefan Diebäcker, Redaktionsleiter der Dorstener Zeitung vom 25.09.2018

2. Frage: Ist die inhaltliche Umstellung von vielen Nachrichten aus Dorsten, auf wenige mit umfangreichem Text, von den Lesern überwiegend positiv aufgenommen worden?

  • Ich kann nicht erkennen, dass wir „weniger Nachrichten“ aus Dorsten im Blatt haben. Richtig ist, dass wir manche Themen größer fahren und dabei auch bewusst den Blick über den Dorstener Tellerrand hinauswagen. Wir wollen im Lokalteil hintergründiger sein. Dafür machen wir andere Dinge jetzt etwas kürzer, von denen wir wissen, dass sie ohnehin nur einen sehr kleinen Kreis von Lesern interessieren. Das ist gewöhnungsbedürftig, klar. Und ja, es hat - wie bei jeder Veränderung - Kritik gegeben. Aber auch Lob.

 

3. Frage: Sind kritische Anmerkungen aus den politischen Parteien und von ihren gewählten Abgeordneten, dass ihre Aktivitäten in der DZ zu kurz kommen, berechtigt?

  • Solche Anmerkungen gibt es ja kaum. Und wenn doch, dann meist von denselben Personen bzw. Ortsvereinen. Damit kann ich umgehen. Entscheidend für uns: Ist das Thema für möglichst viele Leser der Dorstener Zeitung relevant? Da haben wir oft Zweifel, entscheiden aber von Fall zu Fall und nicht pauschal.

Antwort Stefan Diebäcker, Redaktionsleiter der Dorstener Zeitung vom 25.09.2018

 
 

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