50 Jahre SPD-Rhade – Wir werfen einen Blick in die Jubiläumszeitung

Veröffentlicht am 14.10.2019 in Ortsverein

Wir für Rhade (1978)

Erste Tempo 30-Zone in Stuvenbergsiedlung

Es war die SPD-Landesregierung, die den Städten vorschlug, Tempo-30-Zonen in

Wohngebieten zu errichten, um mehr Sicherheit zu erzielen und Erfahrungen darüber zu sammeln. Die Rhader SPD hat diese Empfehlung sofort aufgegriffen und im Bezirksausschuss dafür geworben. Mit Dr. Bals, dem damaligen Kämmerer der Lippestadt, hatte die Rhader SPD einen wichtigen Unterstützer gewonnen. Er stellte, nachdem der Bezirksausschuss einen einstimmigen Beschluss gefasst hat, den entsprechenden Förderantrag für die Siedlungsstraße Am Stuvenberg. Mit Fahrbahnmarkierungen, Baumpflanzungen, Beschilderungen und einer Aufklärungsaktion sollte so eine Verkehrsberuhigung in einer reinen Wohnsiedlung erreicht werden. Erfolgreich, wie wir heute wissen. Das Beispiel Rhade wurde zum Vorbild für die gesamte Stadt Dorsten.

 

Die Rhader SPD-Vorsitzenden

• Günter Finke von 1969 bis 1972

• Helmut Ruprecht von 1972 bis 1973

• Günter Finke von 1973 bis 1974

• Werner Sander von 1974 bis 1977

• Peter Kernbach von 1977 bis 1978

• Alfred Zeien von 1978 bis 1979

• Peter Kernbach von 1980 bis 1984

• Dirk Hartwich von 1984 bis 1996

• Egon Volkmann von 1996 bis 1998

• Michael Jäger von 1998 bis 2002

• Hans-Willi Niemeyer von 2002 bis 2016

• Christoph Kopp von 2016 bis heute

 
 

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