Aktuell: Radfahren in Rhade unzumutbar – Ein Erfahrungsbericht

Veröffentlicht am 23.01.2019 in Kommunalpolitik

Baustellen nur unzureichend gesichert

 

Montagabend zwischen 18 und 20 Uhr in Rhade. Es ist dunkel, der Boden leicht gefroren. Mehrere Radfahrer sind trotzdem entlang der Lembecker Straße in beiden Richtungen unterwegs. Teils auf dem Radweg, teils gezwungen auf der Fahrbahn. Durch Erdarbeiten, die sich schon seit Monaten hinziehen, bzw. ruhen, mussten Baustellensicherungsmaßnahmen getroffen werden. Diese bestehen aus rotweißen Baken und wenigen gelb blinkenden Warnleuchten. Die offenen, noch zu befahrenden Radwegeflächen befinden sich in einem unhaltbaren, gefährlichen Zustand. Provisorisch verlegte Pflastersteine machen das Radfahren zu einem Vabanquespiel. Hinzu kommt, dass einige Warnleuchten nicht blinken, andere abmontiert am Boden liegen. Klare Indizien dafür, dass es wohl keine Baustellenkontrolle gibt. Wer fühlt sich, bzw. wer ist verantwortlich? Der Auftraggeber? Das wäre die Stadt Dorsten. Die beauftragte Tiefbaufirma? Wo hat sie ihren Sitz? Wer wäre Ansprechpartner? Fragen, die unter den Nägeln brennen. Es geht um Sicherheit, um Verkehrssicherheit. Und diese betrifft nicht nur den KFZ-Verkehr sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, wie Radfahrer, Fußgänger, Kinder, Rollstuhlfahrer, … Die Rhader SPD hat mehrfach auf die geschilderte Problematik hingewiesen. Jetzt muss aber endlich gehandelt werden. Die Zeit des Beklagens ist vorbei. Sicherheit zuerst!

 
 

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