Dorsten - Nicht alles rosarot zeichnen

Veröffentlicht am 10.05.2019 in Kommunalpolitik

Bürger wehren sich

 

Leserbriefe in einer Zeitung sind häufig ein Indiz für entstehende oder wachsende Unzufriedenheit der Bürger. Das ist jetzt auch wieder in Dorsten zu beobachten. Leserbriefe bringen manchmal etwas kurz und knapp auf den Punkt, wofür eine Rathausverwaltung und ihr Bürgermeister, wenn überhaupt, viele Worte benötigen. Hier sind ausschließlich Leserbriefe gemeint, die neben dem beschriebenen Problem nicht nur das Eigeninteresse, sondern auch das Gemeinwohl berücksichtigen. Zwei Beispiele:

  • Die ungerechten Straßenausbaubeiträge müssen abgeschafft werden. Nicht ein Workshop, wie von der Verwaltung vorgesehen, ändert etwas an der Ungerechtigkeit, sondern eine klare Positionierung
  • Lokaler Klimaschutz und Schotterbeete schließen sich aus. Statt drum herum zu reden, muss vor der eigenen Haustür (Windor) gekehrt werden. Sprich: Schotter raus, Blühstreifen rein. 

In den letzten Monaten ist klar zu erkennen, dass die Bemühungen der Verwaltung, die Bürgerinnen und Bürger aktiv zu beteiligen, an ihre Grenzen kommen. Und zwar immer dann, wenn die Bürgermeinung sich einfach nicht mit der des Bürgermeisters und seiner Verwaltung decken lassen will. Und dann wird auch schon mal unmissverständlich gezeigt, wer am längeren Hebel sitzt. Und dann bekommt das gerne gezeichnete rosarote Bild dunkle Flecken.

Eigener Beitrag

 
 

Homepage SPD Rhade

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Termine

Alle Termine öffnen.

29.10.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Mitgliederversammlung

Alle Termine

Counter

Besucher:3317684
Heute:14
Online:1

SPD Stadtverband

Halterner Straße 28
46284 Dorsten
Tel.: 02362 / 98140
Fax: 02362 / 98141
E-Mail: stadtverband@spd-dorsten.de

Öffnungszeiten SPD-Bürgerbüro
Montag bis Freitag:
9:00 - 12:00 Uhr

SPD Ratsfraktion

Halterner Straße 28
46284 Dorsten
fraktion@spd-dorsten.de

WebsoziInfo-News

15.10.2019 17:07 Katja Mast zur aktuellen Shell-Jugendstudie
Die neue Shell-Jugendstudie zeigt, dass junge Leute sich von der Politik oft missverstanden und ignoriert fühlen. SPD-Fraktionsvizin Mast mahnt, dass die Politiker den Jugendlichen viel mehr zuhören müssten. „Die neue Jugendstudie zeigt: Wer Jugendliche und ihre Forderungen an die Politik nicht ernst nimmt, hat in der Politik nichts verloren. Es ist richtig und wichtig, dass sich junge Menschen einmischen.

14.10.2019 16:49 WER SOLL’S WERDEN? ENTSCHEIDE MIT!
Alle SPD-Mitglieder können vom 14. bis 25. Oktober ihre Favoriten für die neue Spitze online oder per Brief bestimmen. Aber wie läuft die Mitgliederbefragung ab? An wen kann ich mich mit Fragen wenden? Hier gibt es Antworten. JETZT INFORMIEREN 

11.10.2019 12:02 Höchste Zeit für ein Demokratiefördergesetz
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Initiative der SPD-Bundesminister Giffey und Scholz für eine Aufstockung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ um acht Millionen Euro für das Jahr 2020. Wir kämpfen für eine nachhaltige Förderung von Engagement, Mut, Zivilcourage und Konfliktfähigkeit. Deshalb fordern wir darüber hinaus ein Demokratiefördergesetz. „Das demokratische Miteinander in den Herzen und Köpfen aller ist das

11.10.2019 12:01 Malu Dreyer gratuliert Abiy Ahmed zum Friedensnobelpreis
Zur Verleihung des Friedensnobelpreises an Abiy Ahmed erklärt die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer: Ich gratuliere dem äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed für die Auszeichnung zum diesjährigen Friedensnobelpreis. Abiy Ahmed hat in kürzester Zeit den Weg zu Demokratie in seinem Land und Frieden in der Region geebnet. Seine mutige Annäherung gegenüber Eritrea befriedet einen der am längsten

10.10.2019 21:45 Alle reden über Klimaschutz: Wir legen los!
Wir handeln jetzt, damit Deutschland die Klimaziele erreicht. Für den Klimaschutz und für unsere Kinder, Enkel und Urenkel. Lange haben wir für ein Klimaschutzgesetz gekämpft. Dafür, dass Klimaschutz rechtlich verbindlich wird. Dafür, dass jeder Bereich genaue CO2-Einsparziele erfüllen muss – egal, ob Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft oder Abfallwirtschaft. Und dafür, dass es ein Sicherheitsnetz gibt, wenn

Ein Service von websozis.info