Eigene Stadtwerke? Es wird konkreter!

Veröffentlicht am 21.11.2010 in Kreistagsfraktion

Eine Utopie? Energie aus eigenen Stadtwerken fließt durch die Leitungen?

SPD verabschiedet Appell für Stadtwerke-Gründung ohne EVUs

Die zahlreichen Debatten in vielen Kreisstädten zur Zukunft der Energieversorgung hat der Vorstand des SPD-Kreisverbandes zum Anlass genommen in einem "Recklinghäuser Appell" die Gründung von Stadtwerken zu forcieren.

Dabei wird auch die Überlegung eines neuen kommunalen Energieversorgers für den gesamten Kreis Recklinghausen in Betracht gezogen.

"Mit unserem einstimmigen Beschluss wollen wir Rückendeckung geben für die vielen Bestrebungen zur Gründung von Stadtwerken. Diese Debatte wird in fast allen Städten des Kreises geführt. Wir haben bereits mit den Stadtwerken in Herten und Haltern am See umfangreiches Knowhow vorhanden und wir haben mit der Unterstützung z.B. des VKU (Verband Kommunaler Unternehmen)die beste Beratung. Stadtwerke machen umfassend Sinn, und zwar ganz ohne die Beteiligung der vier großen Energieversorgungsunternehmen“, so der SPD-Kreisvorsitzende Frank Schwabe (MdB).
Der Appell der SPD führt zahlreiche Vorteile einer kommunalen Energieversorgung auf, von der Stärkung der kommunalen Handlungsmöglichkeiten, über die Stärkung der regionalen Wirtschaft bis zu den Chancen für eine Klimaschutzpolitik vor Ort. Die SPD hat eine Projektgruppe gegründet, die vom Hertener Bürgermeister Uli Paetzel und vom Castrop-Rauxeler SPD-Vorsitzenden Rajko Kravanja geleitet wird. Die Projektgruppe vernetzt die unterschiedlichen Aktivitäten zur Stadtwerkegründung, organisiert umfassende Beratung und bereitet Informationsveranstaltungen in den Städten vor.

"Wir treiben die Debatte voran und hoffen, dass am Ende möglichst viele Entscheidungen zur Gründung 100prozentiger Stadtwerke erfolgen“, so Frank Schwabe abschließend.

 
 

Homepage SPD Rhade

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Termine

Alle Termine öffnen.

27.08.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung
Wir sprechen über aktuelle politische Themen in Altendorf-Ulfkotte

Alle Termine

Counter

Besucher:3317684
Heute:113
Online:2

SPD Stadtverband

Halterner Straße 28
46284 Dorsten
Tel.: 02362 / 98140
Fax: 02362 / 98141
E-Mail: stadtverband@spd-dorsten.de

Öffnungszeiten SPD-Bürgerbüro
Montag bis Freitag:
9:00 - 12:00 Uhr

SPD Ratsfraktion

Halterner Straße 28
46284 Dorsten
fraktion@spd-dorsten.de

WebsoziInfo-News

10.07.2019 19:29 Unser Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse
Die SPD-Bundestagsfraktion sorgt Schritt für Schritt für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit den Maßnahmen zur Umsetzung der Ergebnisse der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ verstärken wir unsere Anstrengungen für ein solidarisches Land. Lebenschancen eines Menschen dürfen nicht von der Postleitzahl abhängen. „Herkunft darf nicht über die Zukunft entscheiden. Die SPD-Bundestagsfraktion steht genau dafür: Dass alle Kommunen ihre Kernaufgaben

10.07.2019 18:30 Smart City Modellstandorte ausgewählt
Heute wurden die ersten 13 „Modellvorhaben Smart Cities“ bekanntgegeben. Beworben hatten sich deutschlandweit rund 100 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. „Viele Kommunen sind heute schon Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Ob Gera, Solingen oder Wolfsburg – Städte und Gemeinden haben sich inzwischen auf den Weg zur Smart City gemacht. Als Bund unterstützen wir mit dem neuen

04.07.2019 16:28 Ohne motivierten Nachwuchs geht es nicht in der Pflege
Noch immer sind Tausende Pflegestellen unbesetzt. Das ist ein Alarmsignal, sagt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, und macht Druck, zügig das geplante Gesetz für bessere Löhne in der Pflege zu beschließen. „13.000 neue Pflegestellen in stationären Einrichtungen der Altenpflege wurden im Rahmen des Pflegepersonalstärkungsgesetzes finanziert. Dass laut Berichten noch keine Stelle aus dem Sofortprogramm besetzt ist, ist

02.07.2019 17:32 SPD lehnt Vorschlag von EU-Ratspräsident Donald Tusk ab
Die SPD-Spitze lehnt den Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin zu machen, als nicht überzeugend ab. „Damit würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt“, sagten die drei kommissarischen SPD-Chefs Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Malu Dreyer. Das Statement im Wortlaut.Die Europäische Union (EU) steht vor

01.07.2019 07:48 Es ist gut, dass die Renten in West und Ost steigen
Katja Mast, SPD-Fraktionsvizechefin, macht klar, dass es bei Rentenerhöhungen um mehr als nur Prozentpunkte geht. Es geht um Respekt und Lebensleistung. Sie fordert deshalb mit Nachdruck die Grundrente. „Es ist gut, dass die Renten in West und Ost steigen. Dahinter verbergen sich nicht schlichte Prozentwerte. Im Kern geht es um die Lebensleistung von Menschen, die 

Ein Service von websozis.info