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Veröffentlicht am 11.02.2020 in Kommunalpolitik

Seit 14 Jahren wartet Rhade auf die Umsetzung

Ein Blick auf die Internetseite der Stadt Dorsten ist immer mal wieder aufschlussreich. Unter anderem wird das sogenannte Kreisverkehrsprogramm vorgestellt. Beste Argumente werden aufgefahren, um zum Beispiel in Rhade die Verkehrsproblematik im Kreuzungsbereich am Ehrenmal aufzuzeigen und zu lösen. Zitat: Durch den Umbau von Kreuzungen und Einmündungen zu kleinen Kreisverkehrsplätzen kann über die Gestaltung die städtebauliche Qualität und das Erscheinungsbild des öffentlichen Straßenraumes deutlich aufgewertet werden. Kleine Kreisverkehrsplätze weisen darüber hinaus aber auch gewichtige Vorteile hinsichtlich der Verkehrssicherheit, der Leistungsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit auf.“ Ein ausgearbeiteter Plan für Rhade, der das Datum Januar 2006 trägt, wartet seit 14 Jahren auf die Umsetzung!  Wenn, so wie amtlich auf den Seiten 10 und 11 dokumentiert, „gewichtige Vorteile der Verkehrssicherheit“ einzuleiten sind, sind jahrelange Verzögerungen im höchsten Maße verantwortungslos. Die Kritik gilt dem Kreis RE und der Stadt Dorsten gleichermaßen.   

Ein Zwischenruf aus Rhade

 
 

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