Internationaler Frauentag am 8. März - Gute Politik für SIE

Veröffentlicht am 07.03.2015 in Frauenpolitik

Frauen sind in vielen Bereichen immer noch nicht gleichberechtigt: Sie verdienen oft weniger als Männer, bekommen selten Spitzenjobs und haben es schwer, nach einer Auszeit für die Kinder wieder in den Beruf zurückzukehren. Die SPD packt an und ändert dies:

 

Mehr Lohngerechtigkeit
Noch in diesem Jahr kommt das Gesetz zur Lohngerechtigkeit. Damit finden wir heraus,wo genau Frauen schlechter bezahlt werden als Männer – und ändern das.# Mehr Einkommen Seit Januar gilt der gesetzliche Mindestlohn. Das ist vor allem für Frauen gut – denn jede Vierte hat damit mehr Geld in der Tasche.

Mehr Flexibilität bei der Rückkehr in den Beruf
Das ElterngeldPlus gibt jungen Müttern und Vätern mehr Wahlmöglichkeiten. Wenn sie sich Beruf und Kinderbetreuung teilen, können sie bis zu 32 Monate Elterngeld beziehen.

Mehr Rechte bei der Rückkehr aus Teilzeit
Wer befristet in Teilzeit arbeiten will, soll das Recht bekommen, später wieder auf seine alte Arbeitszeit zurückzukehren – gesetzlich garantiert.

Mehr Aufstiegschancen
Jetzt kommt die gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen.

Mehr Selbstbestimmung
Wir begrüßen, dass es die „Pille danach“ endlich ohne Rezept geben wird. Denn Frauen müssen selbst über ihren Körper bestimmen können.

Gleiche Rechte und Chancen für Frauen und Männer. SPD

 
 

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Termine

Alle Termine öffnen.

15.10.2019, 00:00 Uhr Vorstandssitzung SPD Altstadt

29.10.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr OV Mitgliederversammlung

Alle Termine

Counter

Besucher:3317684
Heute:47
Online:5

SPD Stadtverband

Halterner Straße 28
46284 Dorsten
Tel.: 02362 / 98140
Fax: 02362 / 98141
E-Mail: stadtverband@spd-dorsten.de

Öffnungszeiten SPD-Bürgerbüro
Montag bis Freitag:
9:00 - 12:00 Uhr

SPD Ratsfraktion

Halterner Straße 28
46284 Dorsten
fraktion@spd-dorsten.de

WebsoziInfo-News

14.10.2019 16:49 WER SOLL’S WERDEN? ENTSCHEIDE MIT!
Alle SPD-Mitglieder können vom 14. bis 25. Oktober ihre Favoriten für die neue Spitze online oder per Brief bestimmen. Aber wie läuft die Mitgliederbefragung ab? An wen kann ich mich mit Fragen wenden? Hier gibt es Antworten. JETZT INFORMIEREN 

11.10.2019 12:02 Höchste Zeit für ein Demokratiefördergesetz
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Initiative der SPD-Bundesminister Giffey und Scholz für eine Aufstockung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ um acht Millionen Euro für das Jahr 2020. Wir kämpfen für eine nachhaltige Förderung von Engagement, Mut, Zivilcourage und Konfliktfähigkeit. Deshalb fordern wir darüber hinaus ein Demokratiefördergesetz. „Das demokratische Miteinander in den Herzen und Köpfen aller ist das

11.10.2019 12:01 Malu Dreyer gratuliert Abiy Ahmed zum Friedensnobelpreis
Zur Verleihung des Friedensnobelpreises an Abiy Ahmed erklärt die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer: Ich gratuliere dem äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed für die Auszeichnung zum diesjährigen Friedensnobelpreis. Abiy Ahmed hat in kürzester Zeit den Weg zu Demokratie in seinem Land und Frieden in der Region geebnet. Seine mutige Annäherung gegenüber Eritrea befriedet einen der am längsten

10.10.2019 21:45 Alle reden über Klimaschutz: Wir legen los!
Wir handeln jetzt, damit Deutschland die Klimaziele erreicht. Für den Klimaschutz und für unsere Kinder, Enkel und Urenkel. Lange haben wir für ein Klimaschutzgesetz gekämpft. Dafür, dass Klimaschutz rechtlich verbindlich wird. Dafür, dass jeder Bereich genaue CO2-Einsparziele erfüllen muss – egal, ob Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft oder Abfallwirtschaft. Und dafür, dass es ein Sicherheitsnetz gibt, wenn

10.10.2019 21:43 Der Angriff auf die Synagoge in Halle ist politisch gesehen keine Einzeltat
Die SPD-Fraktion verurteilt den rechtsterroristischen Anschlag in Halle auf Schärfste. Rolf Mützenich warnt davor, die Tat als Einzelfall zu sehen. Die Verharmlosung von rechtsradikalem Gedankengut dürfe nicht länger hingenommen werden. „Die SPD-Bundestagsfraktion verurteilt den rechtsterroristischen Anschlag in Halle aufs Schärfste. Der hinterhältige Angriff auf die Synagoge und der kaltblütige Mord an Menschen ist politisch gesehen keine

Ein Service von websozis.info