Mike Groschek: Menschen mit Behinderungen wollen und sollen sich in der NRWSPD engagieren

Veröffentlicht am 25.11.2017 in Arbeitsgemeinschaften

„Die SPD geht mit der jetzigen Situation nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition verantwortungsvoll um und verweigert sich Gesprächen mit anderen Parteien, um mögliche Auswege aus der Lage zu suchen, nicht. Der SPD geht es immer zuerst um Inhalte, Regieren ist kein Selbstzweck“, erklärte der Vorsitzende der NRWSPD, Mike Groschek, auf der Versammlung der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv der NRWSPD in Duisburg.
 

Die Mitglieder der AG Selbst Aktiv diskutierten mit dem SPD-Landesvorsitzenden auch über das Thema politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in der Politik, der Partei, in Räten, Kreistagen und Parlamenten. „Wir sind Experten in eigener Sache und bringen uns ein“, so Klaus Mehren, stellvertretender Landesvorsitzender der AG Selbst Aktiv.

Mike Groschek dankte der Arbeitsgemeinschaft für ihre inhaltliche Zielgruppenarbeit in den letzten Jahren zum Bundesteilhabegesetz, zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und zum Erneuerungsprozess. „Wir müssen uns selbstkritisch den Spiegel vorhalten und den Menschen zuhören. So werden wir gemeinsam zu alter Stärke zurückfinden“.

Hans-Gerd Adolphy, Vorsitzender der AG Selbst Aktiv der NRWSPD, dankte Mike Groschek für seine engagierte Rede und für die gut 90-minütige lebhafte Diskussion.

Josef Neumann, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, forderte die Selbst Aktiven in der SPD auf, sich weiter aktiv in der NRWSPD und für Menschen mit Behinderungen zu engagieren. „Wir müssen uns für unsere Interessen selbst engagieren. Wenn wir das nicht tun, macht das kein anderer für uns“.

 
 

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