Rhades gute Stube ist ein Parkplatz

Veröffentlicht am 17.05.2019 in Stadtentwicklung

Ist da nicht mehr draus zu machen?  - Ein Denkanstoß

 

Ein ganz normaler Vormittag in der Woche. Der Kirchplatz wird komplett als Parkplatz genutzt. Eigentlich eine wertvolle Fläche, die als Treffpunkt und ruhiger Aufenthaltsort dienen könnte. Seit vielen Jahren gibt es kreative Anregungen, etwas zum Guten zu verändern. Zum Beispiel, den Platz vor der Kirche und dem Carola-Martius Haus für den normalen Durchfahrtsverkehr beidseitig abzuriegeln. Mit etwas Grün und ansprechenden Sitzplätzen entstände so ein Raum der Begegnung und Kommunikation. Zitat aus dem gültigen Rhader Rahmenplan (2013):

„Der historische Dorfkern rund um die UrbanusKirche ist zu schützen. Durch eine Erweiterung des Platzes unter Einbeziehung des Carola-Martius-Hauses und des Soggebergschen Hauses kann mit der Funktionszuweisung als öffentlicher Raum und Ort der Begegnung ein Ort der Identität, der auch für Märkte oder Veranstaltungen zu nutzen ist, entstehen. Die städtebauliche Qualität ist unter Bewahrung der dörflichen Struktur durch eine Belebung und Attraktivitätssteigerung aufzuwerten. Verbesserungen in der Aufenthaltsqualität sind durch Ausgestaltung der Pflasterungen und Stadtmöblierungen wie Bänke, Beleuchtungen, Fahrradständer sowie durch Bepflanzungen zu erreichen. Der Verkehr sollte weitestgehend aus dem Bereich herausgehalten werden und ist auf den reinen Anliegerverkehr zu beschränken. Eine klare Gliederung zu dem südlichen Platzbereich ist unbedingt erforderlich und dient einer besseren Orientierung. Der südliche Bereich wird ...

hauptsächlich als ungeordnete Parkplatzfläche genutzt. Er zeichnet sich durch eine fehlende bauliche Fassung und einen hohen Versiegelungsgrad aus. Die vorhandenen Pkw-Stellplätze wirken sich zudem negativ auf das Raumempfinden aus. Eine tatsächliche Ausgestaltung des Raumes gibt es nicht. Die Funktionszuweisung als Parkplatzfläche ist aufgrund des Bedarfs an Stellplätzen erforderlich, jedoch ist dieser Bereich städtebaulich aufzuwerten.“  

 

Eigener Beitrag

 
 

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