08.09.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Dorsten: Arm und nicht mal sexy?

 

Steuern sprudeln, Schulden werden abgebaut – nur Dorsten bleibt die graue kommunale Maus

 

Die Widersprüche können nicht größer sein. Rekord-Steuereinnahmen einerseits, die im Bund, den Ländern und unseren Städten und Gemeinden verzeichnet werden. Auf der anderen Seite weiteres Klagen über zu geringe Einnahmen, zu viele Aufgaben, zu wenig Personal, das nicht mal vernünftig bezahlt werden kann. Die Rede ist, kann man sich ja schon denken, von unserer Stadt. Dorsten ist stark gebeutelt von fortlaufenden Strukturkrisen. Die Folge: Zu hohe Schulden und ein Spardiktat, das kaum Luft zum Atmen lässt. Während Banken das Problem einfach auslagern (Badbank), scheint einer Stadt wie Dorsten das Los dauerhaft übel mitzuspielen. Kaum zeigen die aufgebürdeten Sparbemühungen erste Erfolge, die dann auch entsprechend gefeiert werden, reicht ein Hinweis der Aufsichtsbehörde aus, in die nächste Depression zu verfallen. Ein Rathausbrief macht die Runde und schon sind wir wieder ganz unten in der Spirale des Jammerns und Klagens. So wird Dorsten niemals das Etikett „graue Maus“ ablegen. Seit Jahren hören wir, dass den unverschuldet in Not geratenen Kommunen so geholfen werden muss, dass sie ihre kommunale Selbstverwaltung auch leben können. Seit Jahren, nein seit Jahrzehnten immer die gleiche Leier. Zu wenig Geld, mehr sparen. So bleibt die Lippestadt arm und nicht mal sexy*.

 

Sonntagsgedanken aus Rhade

* „Arm, aber sexy“, so hat der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, selbstbewusst und erfolgreich seine Stadt positioniert.

01.09.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Grönland? „Kaufen!“ - Parlament? „Brauch ich nicht!“

 

Monopoly mit amerikanischem und britischen Update ist auf dem Markt

 

Lange haben wir darauf gewartet. Das Monopolyspiel mit Schlossallee und Wasserwerk ist in die Jahre gekommen. Nun elektrisiert uns die neueste Version bevor sie überhaupt in den Geschäften ist. Verantwortlich zeichnen ein amerikanischer Präsident und sein britischer Zwillingsbruder. Beide eint nicht nur die Frisur, die keine ist, beide interpretieren die Staatsform Demokratie ganz neu. Während der eine, vermutlich der Erfinder von Monopoly ist, kaufen, kaufen, kaufen, will der andere endlich auch aktiv mitspielen. Beide haben aber noch ein Problem. Trump will zwar das Schnäppchen Grönland für 700 Millionen Dollar, aber die Dänen, von den autonomen Grönländern mal ganz abgesehen, spielen einfach nicht mit. Da ist Boris Johnson aus ganz anderem Holz geschnitzt. Er braucht keine Mitspieler. Er schickt einfach die gewählten Abgeordneten in den Zwangsurlaub, um alleine weiter zu zocken. Am Rande des Spielfelds macht sich aber Unmut breit. Hier wie da gibt es Neider, die den selbst ernannten Globalplayern die Grenzen ihrer Selbstherrlichkeit aufzeigen wollen. Das grönländische Eis ist dünn geworden und der legendäre englische Humor bleibt den Insulanern inzwischen im Halse stecken. Jetzt hilft nur noch die Rote Karte der Wählerinnen und Wähler, um die Egomanen, diesseits und jenseits des Atlantiks, aus dem Spiel zu nehmen.

 

Sonntagsgedanken aus Rhade 

21.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Heute Ferienspaß in Rhade – Kasperle kommt wieder ins Carola Martius-Haus

 

Warum die Puppentheatergeschichten so wichtig sind

 

Sicherlich werden heute wieder um 15 Uhr viele Kinder erwartungsvoll im Carola Martius-Haus sitzen, um mit roten Wangen dem Spiel des Kaspers und seiner Freunde zu folgen. Es ist die hohe Kunst des Theaterspielens, die Zuschauer mit einer Geschichte zu fesseln und dabei etwas zu vermitteln, was lange nachwirkt. Ohne viele Worte erkennen die kleinen Zuschauer sofort den Unterschied zwischen Gut und Böse. Ohne große Aufforderung werden sie sofort selbst zu Akteuren, schlagen sich auf die Seite der Guten und verweisen das Böse in die Schranken. Das wird heute nicht anders sein, wenn die Hohnsteiner Puppenbühne mit „Kasper und der König“ in Rhade gastiert. Die Organisatoren freuen sich, dass es nach langer Vorbereitungszeit heißt: „Vorhang auf für den Rhader Ferienspaß“. Ein Eintrittsgeld wird traditionell nicht erhoben.

18.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Die Woche ist um - Eine kleine Auswahl wichtiger, weniger wichtiger und unwichtiger Nachrichten

 
  • Global: Das in Unordnung geratene Weltklima ist ganz oben auf der Agenda angekommen.
  • USA: Trump droht, beleidigt, diskriminiert weiter. Er ist eine Gefahr nicht nur für die Weltwirtschaft.
  • Hongkong: China zeigt unmissverständlich, was das Land und die KP unter Demokratie verstehen. 
  • Europa: Eine Gemeinschaft aus 28 Ländern mit 28 verschiedenen Ansichten, wie EUROPÄISCHE UNION definiert wird.
  • England: Der Zwillingsbruder von Trump heißt Johnson und ist Premierminister. Er hat mehrere Brüder/Schwestern in Europa. Orban, Le Pen, Salvini, Kaczynski, …
  • Berlin I: Angela Merkel ist aus dem Urlaub zurück.
  • Berlin II: Für Ursula von der Leyen wurde „Helm ab zum Gebet“ inszeniert.    
  • Berlin III: Die SPD sucht ein Vorsitzenden-Tandem und kann sich vor Bewerbern nicht retten.
  • Berlin IV: Der Verkehrsminister, besser als Lobbyist für die Automobilindustrie bekannt, mutiert zum Radfahrer.
  • Düsseldorf: Die CDU/FDPLandesregierung hält an den ungerechten Straßenausbaubeiträgen fest. Wegen der Ferien und der noch andauernden Sommerpause ist noch kein Protest dagegen vernehmbar.
  • Dorsten: War was?
  • Rhade: Die Rhader Sozialdemokraten sind täglich mit neuesten Nachrichten.
  • und Kommentaren auf www.spd-rhade.de präsent.
  • Zu guter Letzt: Die Fußball-Bundesliga hat begonnen.

Wir wünschen allen Lesern einen schönen Sonntag.

14.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Hansestadt Dorsten

 
Dorstener Aak - Ein 200 Jahre andauernder Erfolgsschiffbau

Ein kurzer Blick in die Geschichte und den Schiffbau der Lippestadt

 

Die Lippe war einst eine wichtige Verkehrsader. Waren wurden so in die Nachbarregionen transportiert. Das dazu in Dorsten entwickelte und erstmals auf Kiel gelegte Schiff wurde als Dorstener Aak eine Erfolgsgeschichte. Ein Nachbau in den Originalmaßen ziert seit einiger Zeit den Bereich des Atlantisbades im Park Maria-Lindenhof. Ein Grund, um etwas mehr über die Geschichte zu erfahren, wäre ein Besuch des Nachbaus der Dorstener Aak. Ergänzende Informationen über die Hansstadt Dorsten und den früher blühenden Schiffbau sind auch auf www.dorsten-lexikon.de zu finden.

 

Eigener Bericht

11.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Politische (Alt)Parteien momentan ratlos – Ist Licht am Horizont erkennbar?

 

Mitgliederschwund, Überalterung, schlechtes Image, sinkende Wählerzustimmung

 

Auch mit gut gemeintem Zweckoptimismus kann die Lage nicht schön geredet werden. Unsere demokratischen Parteien, die den Karren seit Jahrzehnten gezogen haben, leiden an Auszehrung. Nicht nur „da oben“, sondern viel bitterer, „auch bei uns da unten“. Gerade im kommunalen Bereich sind es die Ehrenamtlichen, die überwiegend selbstlos für das Gemeinwohl, zum Beispiel in Rhade und Dorsten, eingetreten sind. Aber sie sind in die Jahre gekommen. Es gibt Nachfolger, aber viel zu wenig. Natürlich darf an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass unsere Parteien vor Ort vieles falsch gemacht haben, aber nicht alles, das rechtfertigen würde, sie ins abseits zu stellen. Dass „Rattenfänger“ neuer Parteien, die das Etikett demokratisch wirklich nicht verdienen, nicht nur in Umfragen erfolgreich sind, macht die Lage noch komplizierter. Genug des Selbstmitleids. Mitgliederschwund, Überalterung, schlechtes Image und sinkende Wählerzustimmung sind zu überwinden, wenn, ja wenn endlich nicht nur das Bestehende verteidigt wird, sondern Querdenkern auch mal ernsthaft zugehört wird. Wer jetzt reflexhaft ruft, „tun wir doch“, hat immer noch nicht verstanden.

 

Sonntagsgedanken aus Rhade

08.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Rhade wächst – und seine Nachbarn auch

 
So sieht es heute im Obsthain des Bürgerparks Maria-Lindenhof aus. Dank der sofortigen Reaktion der Verwaltung

Ein Baum, der unseren Namen trägt …

 

Der Obsthain im Dorstener Bürgerpark Maria-Lindenhof ist immer einen Besuch wert. Und zwar für Bürger aus allen 11 Stadtteilen der Lippestadt und die unserer internationalen Partnerstädte. Hier können sie sehen, wie Dorsten symbolisch weiter zusammenwächst. So war es bei der Pflanzaktion geplant, so wurde es mit großer Beteiligung bei einem Sternlauf versprochen und umgesetzt. Dass es zwischenzeitlich Irritationen wegen mangelnder Pflege gab, ist Geschichte. Die Verwaltung reagierte sofort auf einen entsprechenden Rhader Hinweis und wurde aktiv. Heute zeigt sich der Obsthain von seiner besten Seite. Rhade wächst prächtig und seine Nachbarn wie, Altstadt, Hervest, Wulfen, Altendorf-Ulfkotte, Feldmark, Lembeck, usw., auch.    

 

Eigener Beitrag

04.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

SPD: Klare Kante gefragt – Umfragewerte lassen frösteln

 

Wer sagt wann, was?

 

Muss die SPD zu Donald Trumps rassistischen Ausfällen schweigen? Wäre es nicht mal an der Zeit, Boris Johnson als europäischen Geisterfahrer zu titulieren? Sollte nicht die SPD den Zustand der EU wahrheitsgemäß als Desaster bezeichnen? Müssen Sozialdemokraten vor lauter diplomatischer Zurückhaltung immer gebeugt gehen? Mitglieder und künftige Wähler wünschen sich von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands mehr Radikalität in den Aussagen und Zielen. Wir staunen über Endlosdiskussionen und personelle Zwistigkeiten. Wir warten auf eine Parteiführung, die programmatisch führt – ohne Rücksicht auf mögliche Koalitionspartner. Freiheit – Gerechtigkeit – Solidarität. Unsere Werte sind so modern und zeitgemäß wie seit über 150 Jahren. Was der SPD zurzeit aber fehlt, ist ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein. „Klare Kante“ auf allen Politikfeldern. Nur so wird die SPD wieder zu alter Stärke zurückfinden. Das trifft übrigens auf allen Ebenen zu. In Rhade, Dorsten, Düsseldorf, Berlin und Brüssel.

 

Sonntagsgedanken aus Rhade

31.07.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Das Sommerloch – Wie Parteien versuchen in die Schlagzeilen zu kommen

 

Heute ein Blick auf FDP und CSU

 

Das war doch mal ne Aussage. Die Dorstener FDP sorgt sich um dicke Kinder. Ein Blick in die Statistik, Deutschlands Kinder sind zu übergewichtig. Deshalb, so der liberale Vorschlag, sollen Dorstener Stadtrat und Verwaltung einschreiten. Kooperationen zwischen Kindergärten und Sportvereinen sollen für mehr Körpergefühl und Gesundheit sorgen. Gut so. Wie wäre es, wenn die Stadtratsmitglieder mit gutem Beispiel voran gingen? Ein Blick quer durch die Fraktionen zeigt unübersehbar, dass auch hier Handlungsbedarf bestände. Nun zur CSU, besser zu Markus Söder. Ein Politiker erfindet sich in atemberaubender Geschwindigkeit ganz neu. Gestern breitbeinig und provozierend – heute anbiedernd und von anderen Parteien Ideen abkupfernd. Gestern noch alles zum Klimaproblem verharmlost - heute mit Ellbogen unbedingt die erste Reihe besetzen. Gestern den Rechten nachgelaufen – heute den Grünen. Sicher sind heute der Dorstener FDP und Markus Söder die Schlagzeilen. Der Wähler ist aber nicht doof. Er wird am Wahltag unterscheiden, was leere Schlagzeile oder seriöse Politik ist. Hoffentlich!

Eigener Beitrag

30.07.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Tue Gutes und sprich darüber. Was aber, wenn keiner zuhört?

 

Über das Dilemma der Parteien, gehört zu werden

 

Wenn nur noch 30 Prozent der Bürger über die Tageszeitung erreicht werden, dann müssen die restlichen 70% irgendwie anders erfahren, was z. B. die Kommunalparteien vor Ort tun oder denken. Für Dorsten hieße das, dass bei einer Einwohnerzahl von ca. 76.000 – nur noch ca. 23.000 die Tageszeitung lesen. 53.000 (!) Einwohner werden so nicht, oder nicht mehr erreicht. Die sozialen Netzwerke fangen (vielleicht) etwas auf. Aber sie leben ausschließlich von der schnellen verkürzten Meldung. Hintergrundinformation? Wahrheitsgehalt? Das bleibt nicht selten auf der Strecke. Die Parteien sind ratlos, wie sie auf diese reale Situation reagieren sollen. Dazu kommt, dass das Gute, was (auch) die SPD auf allen Ebenen leistet, für die Tageszeitungen/elektronischen Medien selten erwähnenswert ist. Anders herum scheint es viele Journalisten zu reizen, aus einer „Mücke, einen Elefanten“ zu machen. Menschen wie Trump (USA), Salvini (ITA), Erdogan (TÜR) und ganz aktuell Boris Johnson (GBR), provozieren, lügen, beleidigen, scheuen selbst vor undemokratischen Aktionen nicht zurück. Sie aber werden gehört. Sie ziehen alle Aufmerksamkeit auf sich. Über sie wird permanent in den Medien berichtet. Die Rhader Sozialdemokraten haben frühzeitig mit einer eigenen Zeitung, die kostenlos über viele Jahre an alle Haushalte verteilt wurde, versucht, die Lücke der Nicht-Zeitungsleser auszufüllen. Seit 2009, also seit 10 Jahren werden parallel über die eigene Internetseite www.spd-rhade.de täglich (!) aktuell Meldungen, Termine und Kommentare ins Netz gestellt. Werden wir jetzt mehr gehört? Auch wir sind, trotz der aufgezeigten Informationsaktivitäten ratlos, wie wir noch mehr Bürger und natürlich auch Wähler, erreichen und überzeugen können. Wenn das so weiter geht, ist die Demokratie der erste Verlierer. Und die SPD ebenfalls.

Ein Kommentar aus Rhade

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

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