28.03.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Das Recht aufs Sterben schließt das Recht aufs Leben ein - Eine Selbstverständlichkeit, an die erinnert werden muss

 

Gedanken zum Wochenende aus Rhade

Das Bundesverfassungsgericht hat kürzlich geurteilt, dass selbstbestimmt und mit Hilfe Dritter, das eigene Leben vorzeitig beendet werden darf, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind. Die Betonung liegt auf selbstbestimmt. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass jeder bei uns das Recht hat, solange zu leben, wie er will. Was so selbstverständlich klingt, gerät zurzeit ins Wanken. Im Zuge der schrecklichen Corona-Katastrophe wird auch immer lauter darüber diskutiert, ob der erkrankte „80jährige“ nicht besser „abgeschaltet“ werden sollte, um einer ebenfalls infizierten 35jährigen Hausfrau mit 2 Kindern das Beatmungsgerät zu überlassen. Der Wert des Lebens ist aber unabhängig vom Alter. Und unsere Grundwerte sind in unserem Grundgesetz verankert. Im Artikel 2 (2) heißt es: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Der Artikel 3 (3) beschreibt, dass niemand benachteiligt werden darf. Auch das Separieren nach Alter, also dass z. B. für alle ab 65 ein Ausgehverbot verhängt werden müsste, ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Im Artikel 1 ist verbindlich von der Würde des Menschen die Rede. Jedes Menschen! Der Appell lautet: Kühlen Kopf bewahren und solidarisch handeln!

Dirk Hartwich

26.03.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Heute wollen wir mal nicht über CORONA und die Folgen berichten - Heute erinnern wir an eine starke Dorstener Frau

 
Ein spannendes Buch: Die Zeichnungen und Aufzeichnungen von Tisa Schulenburg

Schwester Paula – Künstlerin und Ordensfrau (1)

 

Die öffentliche Diskussion über die mögliche Verlegung des Tisa-Brunnens aus der Dorstener Innenstadt, ist eine gute Gelegenheit, an eine außergewöhnliche Frau, die Dorstener Geschichte geschrieben hat, zu erinnern. Dazu übernehmen wir den Artikel von Wolf Stegemann, Autor des Dorsten-Lexikons, in mehreren Abschnitten. Das Dorsten-Lexikon kann unter www.dorsten-lexikon.de aufgerufen werden:

1903 in Tressow bis 2001 in Dorsten; Ehrenbürgerin, Künstlerin und Nonne. – Die geborene Gräfin Elisabeth von der Schulenburg lebte von 1952 bis zu ihrem Tod 2001 als Sr. Paula im Ursulinenkloster in Dorsten. Als Künstlerin nahm sie den Namen „Tisa“ an. Von Geburt Gräfin, aus Berufung Künstlerin und aus Überzeugung Nonne war Sr. Paula, vormals geschiedene von Barner, davor geschiedene Hess und davor geborene Gräfin Elisabeth Karoline Mary Margarete Veronika von der Schulenburg, eine höchst ungewöhnliche Frau, die annähernd ein volles Jahrhundert gelebt und fast das gesamte 20. Jahrhundert mit seinen Brüchen und Verwerfungen erlebt hat. Daher zeichneten persönliche und existenzielle Brüche auch ihr Leben. Nach Dorsten kam sie schon Ende der 1940er-Jahre. Sie wählte die Stadt, weil hier – im Kreis Recklinghausen – ihr Bruder Fritz-Dietlof Anfang der 1930er-Jahre gelebt hatte. Sie wohnte „als Ostflüchtling“ im Pfarrhaus von St. Agatha, wo sie katholisch wurde, und schnitzte für die Pfarrei aus den jahrhundertealten Balken des kriegszerstörten Rensingschen Hauses einen Kreuzweg.

 

Wolf Stegemann 

21.03.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Morgen jährt sich zum 75. Mal die Zerstörung Dorstens

 

Ein sinnloser Krieg und die Folgen

 

Am 22. März 1945 wurde die Lippestadt mit einem Bombenteppich überzogen. Tote, Verletze, Schutt und Asche. Englische Flugzeuge warfen ihre tödliche Last, nur 1 ½ Monate vor dem Ende des 2. Weltkrieges, über Dorsten ab. Jede Frage nach dem WARUM verbietet sich heute, kennt man die Geschichte. In Kurzfassung: Deutschland hat den Krieg begonnen und unendliches Leid über die überfallenen Nachbarländer gebracht. Dazu das menschenverachtende, millionenfache Morden aller anders Denkender, aller anders Aussehender, aller anders Glaubender. Erst eine Allianz der Amerikaner, Engländer, Franzosen und Russen zwang die deutschen Aggressoren in die Knie. Idiotische deutsche Durchhalteparolen an die Zivilbevölkerung verlängerte die Leidenszeit auf allen Seiten. So beschlossen die späteren Befreier vom Nationalsozialismus, die Bevölkerung auch durch Bombardierung zu demoralisieren. Ein Kriegsmittel, äußerst umstritten, wird leider auch aktuell noch überall auf der Welt eingesetzt. Der heutige Tag ist eine gute Gelegenheit, sich zu erinnern, und ohne WENN und ABER sich dem Friedensdienst zuzuwenden. Dass aus Feinden Freunde geworden sind, zeigt, dass dieser Weg alternativlos ist. Der 22. März muss in Dorsten ein Erinnerungs-, Mahn- und Gedenktag bleiben.

 

Eigener Beitrag

20.03.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Wir müssen jetzt zusammenhalten

 

Wer könnte meine Hilfe gebrauchen?

Der Rhader und Dorstener Appell:

Frage jetzt bitte nicht, was kann der oder die für mich tun, frage, was kann ich für den oder die tun?

DANKE

16.03.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Trotz Corona: „Vorwärts - und nicht vergessen, die internationale Solidarität“

 

Sozialdemokraten standen immer auch auf der Seite der Hilfesuchenden und Ausgegrenzten - Das muss so bleiben

Ja, das Virus macht Angst. Ja, wir stellen fest, fast machtlos zu sein. Ja, wir müssen lernen, mit einer ganz neuen Situation zu leben. Aber, wir sollten dabei den Blick nicht nur auf uns richten. Der Blick über den Tellerrand hat uns Sozialdemokraten seit über 150 Jahren ausgezeichnet. Unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität beziehen gedanklich alle Menschen weltweit ein. Das Godesberger Programm ist seit 1959 unser Grundsatzprogramm. Es lohnt sich, auch 61 Jahre später, da mal (wieder) einen Blick hineinzuwerfen. Daraus können wir nämlich die Energie ziehen, die nötig ist, uns weiterhin gesellschaftspolitisch zu engagieren. „Der Mensch steht im Mittelpunkt“. Ein Anspruch, der sich leicht ausspricht, aber ungeheure Energie verschlingt, um ihn umzusetzen. „Es gibt viel zu tun. Also packen wir es an“. Eine Plattitüde zwar, aber aktueller denn je.

„Die Sozialdemokraten werden gebraucht - heute und morgen“, stellen Rhader Sozis zum Wochenanfang fest

03.03.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Auf dem rechten Auge blind? Dagegen kann man etwas tun!

 

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag hat einen Plan

Liebe Leserin,lieber Leser in Rhade
Bottrop, Essen, Kassel, Halle, Hanau.
Innerhalb von kaum mehr als 12 Monaten hat uns eine Vielzahl schrecklicher Verbrechen vor Augen geführt, dass der rechte Terror in unserem Land wieder an der Tagesordnung ist.
Vor nicht einmal zwei Wochen hat der Generalbundesanwalt zudem eine mutmaßlich rechtsextremistische Terror-Zelle dingfest gemacht, die offenbar die schlimmsten Anschläge in der deutschen Nachkriegsgeschichte geplant hat. 
Allein dass sie entdeckt worden ist, lässt aber noch nicht den Schluss zu, dass die Gefahr dadurch gebannt ist. Darauf hatte mein Fraktionskollege Sven Wolf bereits vergangene Woche Dienstag hingewiesen. Und nur zwei Tage später wurden zehn zum Teil noch junge Menschen Opfer einer rassistischen Gewalttat im hessischen Hanau.
Auch wenn diese beiden Ereignisse bzw. Taten nicht im direkten Zusammenhang stehen mögen, so machen sie doch eines deutlich: Sie sind verbunden durch eine menschenverachtende Ideologie. 
Diese Ideologie bedroht unsere offene und liberale Demokratie. Deshalb möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen: Niemand kann und darf deshalb mehr von „psychisch kranken Einzeltätern“ sprechen. Die Bedrohung ist systematisch. Und sie ist real.
Wir dürfen jetzt keine Zeit mehr verlieren. Und wir müssen endlich mit dem Stückwerk aufhören, das den Kampf gegen Rechts bisher geprägt hat.
Was wir brauchen, ist ein Masterplan gegen Rechtsextremismus. Einen Entwurf dafür habe ich gestern vor Vertretern der Presse vorgestellt. 
Wir wollen diesen Masterplan kommende Woche als Antrag für das Plenum beschließen. Dabei haben wir den Antrag bewusst fachübergreifend angelegt, weil wir davon überzeugt sind, dass der Kampf gegen Rechts nur ganzheitlich gewonnen werden kann. 
Unser Plan umfasst 55 Maßnahmen aus dem Bereich der Innen- und Justizpolitik, aus dem Bereich von Kinder, Bildung und Jugend sowie aus dem Integrations-, Wissenschafts- und diversen Querschnittsbereichen.
Seit über einem Jahr haben wir als SPD-Fraktion immer wieder diverse Initiativen gegen den Rechtsextremismus im Landtag gestartet. Bisher ohne Reaktion durch die Landesregierung.
Es wird Zeit, dass Schwarz-Gelb endlich handelt.
Jetzt!
Euer / Ihr
Thomas Kutschaty

Die Rhader SPD wird den Masteerplan in den nächsten Tagen auf dieser Seite präsentieren

26.02.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

SPD: Von Hamburg lernen, heißt siegen lernen

 

Eine Analyse der sozialdemokratischen Basis 

Am Anfang kommt es immer auf den Kandidaten oder die Kandidatin an. Wirken er oder sie sympathisch und dazu auch glaubwürdig, sind die wichtigsten  Kriterien erfüllt, um bei den Wählern „anzukommen“. Es ist also in erster Linie die Persönlichkeit die überzeugt, und erst in zweiter Linie die Partei. Wenn Persönlichkeit und Partei, sprich Programm, sich nahtlos ergänzen, ist eine erfolgreiche Wahlkampagne fast schon garantiert. Die Parteien beschäftigen und bezahlen ganze Heerscharen von Wahlforschern und Politologen, um das bestätigt zu bekommen, was sie eigentlich schon seit Generationen wissen. Diesmal haben Peter Tschentscher und die Hamburger SPD diesen Beweis eindrucksvoll bestätigt. „Wir haben die ganze Stadt im Blick“, so der überzeugende Slogan, des alten und neuen 1.Bürgermeisters und seiner SPD. Ein Slogan, der Programm ist und mit der Persönlichkeit des Wahlgewinners in absoluter Übereinstimmung gebracht wurde. „Wir haben die ganze Stadt im Blick“ - würde auch als SPD-Wahlaussage in Dorsten passen. Hier werden am 13. September ein neuer Bürgermeister und ein neues Stadtparlament gewählt.

Ein Rhader Zwischenruf zur Hamburg-Wahl

23.02.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Für Sie gelesen - Ein Blick in unsere NRW-Verfassung

 

Wir tragen gegenüber unseren Kindern Verantwortung und haben einen Erziehungsauftrag zu erfüllen

Warum? Ein Fragewort, dass immer wieder nach unfassbaren Tragödien und Verbrechen verzweifelt ausgerufen wird. Warum gelingt es unserer Gesellschaft einfach nicht, tolerant und friedlich miteinander zu leben? Machen wir Fehler in der Erziehung unserer Kinder? In unserer NRW-Verfassung gibt es eine praktische Anweisung. Wir sollten sie mal lesen und uns daran orientieren:

NRW-Verfassung - Artikel 7

(1) Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung.

(2) Die Jugend soll erzogen werden im Geiste der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für Tiere und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat, zur Völkergemeinschaft und Friedensgesinnung.

Sonntagsgedanken aus Rhade

02.02.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Das 11. Gebot "Du sollst nicht gleichgültig sein"

 

Auschwitz-Überlebende mit klarer Botschaft 

Ein bedrückender Ort, eine schreckliche Geschichte. 75 Jahre nach der Befreiung des von Deutschland erbauten Konzentrationslagers Auschwitz, traf sich die gesamte politische Weltspitze, um ausschließlich den wenigen Überlebenden des Vernichtungslagers zuzuhören. Mehr als 1 Million Menschen wurden hier auf bestialische Weise umgebracht. Die Täter waren gebildete Menschen aus unserer Mitte, aus unserem Land. Nach wie vor unvorstellbar. Marian Turski hat überlebt. Der 94jährige hat mit einem Satz uns allen den Spiegel vorgehalten. Er ist nicht nur Mahnung, sondern Programm. Greifen wir ihn auf und handeln danach. Nicht morgen, sondern ab sofort! 

"Du sollst nicht gleichgültig sein. Schauen Sie nicht gleichgültig zu, wenn wieder Minderheiten diskriminiert werden"

Sonntagsgedanken aus Rhade

30.01.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Unbequeme Fragen an die Landwirtschaft, Politik und Verbraucher

 

Fakten zwingen zum Handeln.  „Es kann so nicht weitergehen“

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit spielen sich wahre Dramen bei den deutschen Milchbauern ab. Wegen der Überproduktion erzielen sie einen zu niedrigen Marktpreis, der jährlich für 3 bis 4 Prozent der Höfe das Aus bedeutet. Aber es gibt einen weiteren Aspekt, der fassungslos macht. Dass Kühe nur Milch geben, wenn sie auch kalben, wissen zwar nicht mehr alle Verbraucher, führt aber zu einer „Überproduktion“ der Kälber in riesiger Zahl. Bisher wurden sie ins Ausland verkauft. Lebend. Einige Transporte waren aber mit dem Tierschutz nicht mehr in Einklang zu bringen. Die Folgen: Transportbeschränkungen. Nicht benötigte Kälber drängen auf den deutschen Verkaufsmarkt. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Und der liegt bei durchschnittlich 8, in Worten acht Euro je Tier. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter urteilt völlig zu Recht, dass das nicht so weiter gehen kann. Eine Aufforderung an die Politik. Die spielt sich aber nicht nur in Berlin, sondern maßgeblich in Brüssel ab. Seit Jahren werden die Schuldzuweisungen vom Landwirt zur Politik und weiter zum Verbraucher durchgereicht. Nur ändern tut sich wenig. An dieser Stelle könnte der sich zur Zeit abspielende Kälberskandal viel drastischer beschrieben werden. Wer mehr wissen und etwas ändern will, sollte den Artikel „Jetzt noch billiger - Milchbauern wollen Milch, keine Kälber“ lesen, der in der ZEIT am 16. Januar 2020 erschienen ist. Die Autorin Merlind Theile: „Für ein Kalb bekommt der Bauer oft gerade mal 8 Euro. Wie kann ein lebendes Tier so wenig wert sein?“

Eigener Bericht auf Grundlage des zitierten ZEIT-Artikels

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
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Friedhelm Fragemann
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