25.08.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

70 Jahre danach: Die Verbrechen der Nazis lasten wie Blei auf Deutschland

 

Vergessen ist unmöglich – um Vergebung muss „täglich“ geworben werden

 

Nazi-Deutschland hat sich zwischen 1933 und 1945 nicht nur schuldig gemacht, Nazi-Deutschland hat in dieser Zeit Verbrechen begangen, die auch noch heute, 74 Jahre nach Kriegsende, schaudern lassen. Dass unsere Nachbarländer, die unter der deutschen Besatzung extrem gelitten haben, auch im Jahr 2019 Wiedergutmachung fordern, darf nicht nur formal beantwortet, sprich abgelehnt werden. Dass diese Verbrechen niemals materiell beglichen werden können, ist bei der unglaublichen Größenordnung der Vertreibung, der Morde, der Demütigung, der finanziellen Ausblutung, nachvollziehbar. Dennoch müssen wir uns der Diskussion und den Forderungen der überfallenen Staaten stellen. Heute und morgen. Das haben wir denjenigen zu verdanken, die glaubten, etwas besonderes Auserwähltes zu sein. Letztlich mündete ihre Ideologie, mit deutlicher Mehrheitsunterstützung des deutschen Volkes, in einem Desaster. Dass heute wieder Parteien in den deutschen Parlamenten sitzen, die ständig versuchen zu relativieren was war, die ständig auf der Klaviatur der einfachen Antworten spielen, macht fast sprachlos. Fast. Wir, die wir verstanden haben, dürfen nicht schweigen. Wir müssen uns dem rechten Vokabular entgegenstellen und auch neuerlichen Wiedergutmachungsforderungen, z. B. aus Polen und Griechenland, offen gegenüber verhalten. Als einfacher Bürger, wie auch als deutscher Staat. Wir Nachgeborenen haben uns nicht direkt schuldig gemacht, wir sind aber als Bürger des deutschen Staates moralisch verpflichtet, alles dafür zu tun, dass „uns“ vergeben wird. Vergessen ist unmöglich.

 

Dirk Hartwich - Sonntagsgedanken aus Rhade

23.08.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Leuchtende Kinderaugen im vollbesetzten Carola Martius-Haus

 

Ferienspaß: Kasperle-Theater begeistert Jung und Alt

 

Mit nicht einmal 10 Figuren, darunter Kasper in der Hauptrolle, können 100 Kinder 40 Minuten konzentriert in Spannung gehalten und zum aktiven Mitmachen bewegt werden. Dieses spielende Kunststück, im wahrsten Sinne des Wortes, schaffte Stefan Tränkler, Chef und Puppenspieler des Hohnsteiner Theaters. Bereits mehrfach gastierte er mit seinen kleinen Handpuppen im Rahmen des Dorstener Ferienspaßes in Rhade und zog sein Publikum, von der ersten bis zur letzten Minute, in seinen Bann. Erstmals zeichneten Nicole Triptrap und Mechthild Hartwich für die Organisation verantwortlich. Beide, ehrenamtlich aktiv, waren sichtlich über den enormen Zuspruch und die Begeisterung, insbesondere der kleinen Besucher, zufrieden. „Kultur für alle“, so lautete der Anspruch der aktiven Rhaderinnen und Rhader beim Start des Kindertheaterprogramms vor über 10 Jahren. Ein Beobachter der ersten Stunde dazu: „Toll, dass auch heute weiter Anspruch und Wirklichkeit absolut übereinstimmen“. Und ergänzend: „Rhade darf sich über so viel ehrenamtliches Engagement glücklich schätzen.“

 

Eigener Bericht

07.08.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Die Menschlichkeit ertrinkt – und wir schauen zu oder weg

 
Eigenes Foto von Karikatur des griechischen Künstlers Michael Kountouris. Weiterer Hinweis unten.

Angela Merkel und weitere EU-Regierungschefs werden vor dem EU-Gerichtshof verklagt

 

Seit 2014 sind im „himmelblauen“ Mittelmeer mehr als 18.000 (!) Menschen ertrunken. Fast ausschließlich Flüchtlinge. Ein griechischer Karikaturist hat die Wasserfarbe daher von blau in rot getauscht. Mehr Bitternis und Verzweiflung über das kollektive Wegsehen geht fast nicht. Nun hat ein israelischer Anwalt nach 3jähriger Recherche gehandelt und Klage gegen die EU in Den Haag eingereicht. „Es handelt sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit und um keine Naturkatastrophe“, so lässt sich in Kurzform seine Klage zusammenfassen. Das Besondere an der Klage ist, dass sich die EU-Regierungschefs bis heute mitschuldig machen und daher zur Verantwortung gezogen werden müssen. Sie haben die eigene Seenotrettung eingestellt und sie mit Millionenbeträgen der korrupten libyschen Küstenwache übertragen. Flüchtlinge werden so nicht gerettet, sondern in den Tod auf See geschickt oder in Lagern auf entsetzliche Art und Weise eingesperrt, gefoltert, vergewaltigt und umgebracht. Das wissen wir und schweigen trotzdem. So wie die angeklagten Regierungschefs. Ob die Klage beim Internationalen Strafgerichtshof  zugelassen wird, ist noch offen. Der israelische Rechtsanwalt hat aber mit seinem Engagement erreicht, dass die täglichen Tragödien im Mittelmeer nicht gänzlich durch Wegsehen verdrängt werden können und dürfen.

 

Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT - Berichts vom 1. August 2019 „Diese Politik ist ein Verbrechen“ 

 

Anmerkung: Dem griechischen Karikaturisten Michael Kountouris wurde vor ca. 3 Jahren eine bemerkenswerte Ausstellung in der Galerie Fiftyfifty, Düsseldorf gewidmet. Fiftyfifty ist eine Obdachlosenorganisation mit beeindruckendem Engagement. Sie ist absolut unterstützenswert. Siehe auch www.fiftyfifty.de  

29.07.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Nichts kommt von selbst …

 

Rhader Gedanken zum Wochenbeginn

Ferienzeit, Urlaubszeit und Schützenfest in Rhade. Alle Jahre wieder. Das ist gut, schafft Identifikation mit dem Ort, erhält Freundschaften und lässt neue entstehen. Eine gute Gelegenheit daran zu erinnern, dass nichts von selbst kommt. Ehrenamtliches Engagement heißt das Schlüsselwort. Egal, ob im Schützenverein, einem Sportverein, der Schule, dem Bürgerforum oder in einer demokratischen Partei - ohne das selbstlose Anpacken läuft nichts oder nur in die falsche Richtung. Genießen wir heute unsere Freizeit und unseren Spaß an der Freud, vergessen aber nicht, dass wir gemeinsam gesellschaftspolitisch daran mitwirken müssen, um alle mitzunehmen. Ein Zitat von Willy Brandt, das aus 1992 stammt, bringt es auf den Punkt und sollte Richtschnur für unser tägliches Handeln sein: “Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum — besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“

22.07.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Dritte Rhader Mitnahmebank aufgestellt

 
Freude über die 3. Rhader Mitnahmebank: Hans-Peter Steffens mit den Einweihungsgästen. Foto Guido Hegemann

Arbeitskreis des Rhader Bürgerforums schließt Projekt erfolgreich ab

 

Wir alle werden älter. Eine Binsenweisheit, aber noch kein Nachteil. Spätestens wenn aber der selbständige Bewegungsradius kleiner wird, und z. B. der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) die Lücke schließen könnte, die sich auftut, spätestens dann sind wir in einer neuen Phase des Lebens angekommen. Gut, wenn so wie in Rhade, engagierte Bürgerinnen und Bürger erkennen, dass auch hier ergänzend zum ÖPNV gegengesteuert werden muss. Und so wurde die Idee geboren, Mitnahmebänke aufzustellen und so hilfsbereite Autofahrer zu motivieren, die dort Wartenden mitzunehmen. Das gewünschte Ziel wird durch ein aufgeklapptes Hinweisschild, zum Beispiel Apotheke oder Lembeck, deutlich angezeigt. 3 Bänke in Rhade, eine an der Urbanuskirche (nahe der Arztpraxis), eine gegenüber der Apotheke und eine gegenüber dem städtischen Kindergarten Stuvenberg laden dazu ein, genutzt zu werden. Mit dem Aufstellen der 3. Bank am letzten Freitag, ist Rhade gut versorgt. Hans-Peter Steffens, Sprecher der Initiative die sich beim Rhader Bürgerforum gebildet hat, konnte bei der Einweihung viele Gäste begrüßen. Darunter Vertreter der Volksbank (Sponsor der Mitnahmebank), den Bürgermeister und Mitglieder des Rhader Jugendfördervereins. Letzte haben in einem begleitenden Projekt die Fotomotive gefunden, die jetzt die Rhader Mitnahmebänke zieren. Der Wunsch, das Projekt stadtteilübergreifend weiterzuentwickeln, zum Beispiel mit Lembeck, wurde abschließend in Richtung der Lembecker Porte, dem dortigen Bürgerforum, mehrfach geäußert.

Eigener Bericht

19.07.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Dank und Gruß an den Bürgerschützenverein Rhade

 

Ein Volksfest mit langer Tradition steht bevor

 

In knapp 10 Tagen startet das Rhader Schützenfest. Zur Einstimmung wurde jetzt an alle Haushalte das „Rhader Schützenblatt“ verteilt. Eine überaus gelungene Zeitung mit wichtigen Informationen über das bevorstehende Fest und vielen Rückblicken in die Vergangenheit. Unseren Lesern wird besonders das „Editorial 2019“ empfohlen. Auf 2 Seiten fassen die Redakteure zusammen, was ihnen wichtig ist. Und hier wird besonders das ehrenamtliche Engagement auf allen Ebenen des Lebens hervorgehoben. Es macht unser Leben reicher, oder wie es die Schützenblatt-Redaktion formuliert: „Wer sich früh engagiert, ist meist auch später im Leben aktiv. Engagement braucht den Willen, das Interesse, die Zeit und die Gelegenheit.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Wir wünschen dem Bürgerschützenverein Rhade ein harmonisches und fröhliches Schützenfest 2019.

02.06.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Sonntagsgedanken: Angela Merkel wirkt befreit

 

Nach Harvard-Rede wird sie gefeiert

 

Angela Merkel gilt nicht als große Rednerin. Nun ist sie vor tausenden neuen und ehemaligen Harvard Universitätsabsolventen über sich hinausgewachsen. Sie hat zurückgeblickt, sie hat ein Resümee ihrer Arbeit gezogen und, sie hat so etwas wie eine Vision vorgetragen. Alles, was sich auf Deutschland bezog, wurde in Amerika innenpolitisch verstanden. Genau das war so gewollt und damit darf diese Rede auch von Sozialdemokraten gewürdigt werden. Insbesondere auch deshalb, weil sie überschwänglich für Leistungen gefeiert wurde, die nicht sie, sondern die SPD gegen ihren anfänglichen Widerstand auf den Weg gebracht hat. Wir zeigen Größe und loben eine CDU-Politikerin, die nach ihrem Rücktritt vom Parteivorsitz wie befreit wirkt und Deutschland auf der Weltbühne bestens vertritt. Und wenn sie, die Rede, dazu beigetragen hat, den Egomanen Trump vor Ort zu entzaubern ohne ihn beim Namen zu nennen, dann hat Angela Merkel international etwas zum Guten bewegt. Wir zitieren nur einige Passagen aus ihrem Vortrag:

18.05.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

70 Jahre Grundgesetz

 

Ein guter Grund, hineinzusehen

(Teil 2 – Die Grundrechte)

In welcher Verfassung befindet sich unser Land? Welche Grundsätze und Werte geben uns Orientierung? Fragen, mit der unsere Kanzlerin eine wichtige Broschüre der Bundesregierung zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes eröffnet. Wir werden aus dem GG in Abständen auszugsweise zitieren. Heute 10 von 19 Grundrechten, die unserm GG vorangestellt sind. Auf unsere demokratische Grundordnung dürfen wir sehr stolz sein. Sie muss aber auch täglich neu verteidigt werden. Also schätzen und schützen wir sie.

Ist vom Grundgesetz die Rede, denken viele Bürgerinnen und Bürger zuerst an die Grundrechte: An den Grundsatz der Menschenwürde in Artikel 1 und die dann folgenden Freiheits- und Gleichheitsrechte. Die Grundrechte sind das Rückgrat des Grundgesetzes, und sie bilden die Werteordnung unseres Landes. Sie haben buchstäblich vorrangige Bedeutung, da die Väter und Mütter des Grundgesetzes sie an den Anfang stellten. „Vor dem Staat soll der Mensch kommen“, lautete die Botschaft derer, die das Grundgesetz im Konvent von Herrenchiemsee vorbereiteten und dann im Parlamentarischen Rat 1948/1949 ausarbeiteten.

Die ersten 10 Grundrechte verkürzt:

Art.1 - Die Würde des Menschen ist unantastbar

Art. 2 - Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit

Art. 3 - Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich

Art. 4 - Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich

Art. 5 - Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten

Art. 6 - Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung

Art. 7 - Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates

Art. 8 - Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln

Art. 9 - Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden

Art. 10 - Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich

 Eigener Beitrag. Die kursiv veröffentlichten Passagen www.bundestag.de

12.03.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Berthold John schreibt an den Bürgermeister

 

Ein Leserbrief mit klarer Botschaft

 

„ als Zeichen der Geselligkeit“ so der Bürgermeister Tobias Stockhoff bei Überreichung einer Flasche Rotwein an den Ehrenbeamten der Stadt Dorsten. Damit spricht er aus und handelt, was vielen Leuten bereits bekannt ist. Alkohol ist gesellschaftsfähig schlechthin und wird nicht nur gesellschaftlich akzeptiert.

Dabei gibt mir zu bedenken, dass Alkohol die Volksdroge Nr. 1 ist.

Die DHS ( Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.) geht von jährlich 74.000 Todesfällen aus, die durch reinen Alkoholkonsum oder von Tabak und Alkohol bedingt sind. Die direkten und indirekten Kosten des Alkoholkonsums werden auf jährlich 40 Milliarden € beziffert, bei Einnahmen aus alkoholbedingten Steuern in Höhe von 3,165 Milliarden €.

Als Mitglied der Selbsthilfegruppe des Bke Wulfen (Blaues Kreuz in der ev. Kirche) übe ich gemeinsam mit der Caritas Dorsten Präventionsmaßnahmen in Schulen aus. Es geht mir nicht darum, den Alkohol als Genussmittel mies zu machen, sondern gerade der Jugend aufzuzeigen, sorgsam mit dem Thema „ Alkohol“ umzugehen.

Die von dem Bürgermeister vertretene Auffassung ist nicht hilfreich für unsere Aufklärungsarbeit. Ich denke da auch an die Karnevalsumzüge, bei denen Jugendliche durch zu hohen Alkoholgenuss und Vorglühen negativ auffallen. Vielleicht geht der Bürgermeister ja auch mit gutem Beispiel voran und sucht demnächst andere Möglichkeiten der Anerkennung als ein Alkoholpräsent.

Mit freundlichen Grüßen

Berthold John

Ruhrstr. 104

46286 Dorsten

11.03.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Wir alle sind Rhade - Wir alle können mitreden und mitbestimmen

 
Darum geht's auch beim Bürgerforum: Klimaschutzkonzept Dorsten

Das Rhader Bürgerforum lädt ein

 

Wir laden Sie herzlich ein, am Montag, 18. März 2019, 19:30 Uhr, an der nächsten Versammlung des Bürgerforums Rhade im CMH Rhade teilzunehmen.

Der Arbeitskreis „Rahmenplanung/Verkehr“ hat mit dem überdachten Rastplatz „Zum Vorwerk“ einen wichtigen Schritt im Rahmen ihres Projektes „Fahrradspange Rhade/Lippe“ getan. Es bleibt spannend zu erfahren, welche nächsten Ziele erreicht wurden und wie es weitergehen soll. Die Arbeitsgruppe wird dazu ihren Bericht vorstellen.

Die ersten Mitnahmebänke stehen, auch dieses Projekt hat somit einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wie geht es weiter? Kommt noch eine weitere Mitnahmebank im Dorf und wo wird sie stehen? Die Arbeitsgruppe Demografie wird dazu ihren Bericht präsentieren.

Der Bürgermeister persönlich will eine Diskussion mit dem Titel „Dorsten steht für Menschenwürde, Demokratie und Respekt“ in alle Gesellschaftsschichten tragen. Wir als Organisationsteam unterstützen diesen Gedanken und freuen uns auf seine Ausführungen und Anregungen, gemeinsam zu erarbeiten, was uns wirklich wichtig ist.

Der Klimaschutz ist in aller Munde und betrifft uns und unseren Lebensraum. Auf vielen Ebenen wird diskutiert, wie wir gemeinsam Beiträge zum Schutz des Klimas und der Umwelt leisten können. Dabei müssen verschiedenste Interessen wie Wirtschaft, Umwelt, Natur und Bürgerinteressen beachtet werden in oft emotional geführten Diskussionen.
Was eine Kommune zu dieser wichtigen Frage beisteuern kann und will, wird uns der Klimaschutzmanager der Stadt Dorsten –Herr Sebastian Cornelius - präsentieren.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Internetseite „Rhade.de“ unter „Rhade / Bürgerforum Rhade“ zusätzlich informieren und ggfs. auch weitere Vorschläge zu künftigen Arbeitsthemen des Bürgerforums einreichen.

Wir hoffen erneut auf eine gute Resonanz und einen interessanten und spannenden Abend. Wir bitten Sie daher, auch Freunde, Nachbarn und Bekannte auf diesen Termin aufmerksam zu machen.

 

Dorsten, Organisationsteam Bürgerforum Rhade 

i.A. Hans-Peter Steffens

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

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