01.02.2019 in Gesundheit von SPD Rhade

Alkoholwerbeverbot: Ein interessanter Schriftwechsel mit Berlin

 

„Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“

Prost – auf die Gesundheit? So war ein Artikel auf www.spd-rhade.de am 27. Januar überschrieben, der sich mit den verheerenden Folgen des übermäßigen Alkoholtrinkens beschäftigte. Michael Gerdes, SPD-Bundestagsabgeordneter wurde aufgefordert, sich für ein öffentliches Alkoholwerbeverbot, so wie beim Nikotin, einzusetzen. Tatsächlich gibt es entsprechende Diskussionen im Bundestag und dem zuständigen Ausschuss, aber (noch) keine konkreten Ergebnisse. Michael Gerdes: Im Koalitionstext heißt es:

"Wir werden Drogenmissbrauch weiterhin bekämpfen und dabei auch unsere Maßnahmen zur Tabak- und Alkoholprävention gezielt ergänzen. Dabei ist uns das Wohl der Kinder von Suchtkranken besonders wichtig."

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Protokollauszug, der zeigt, dass bisher getroffene Maßnahmen zur Einschränkung der Alkoholwerbung überhaupt nicht greifen: Auf die Frage, ob die Bundesregierung ein Alkoholwerbeverbot bei Sportveranstaltungen plant, lautet die Antwort des CDU-geführten Gesundheitsministeriums:

„Entsprechend den genannten europäischen Vorgaben bestimmen auch die Werbegrundsätze des Rundfunkstaatsvertrags (RStV), insbesondere § 7 Absatz 10 RStV, dass Werbung übermäßigen Alkoholkonsum nicht fördern darf. Zudem baut die Bundesregierung auf eine funktionierende Selbstkontrolle der Wirtschaft. Insbesondere ist hier auf den Deutschen Werberat hinzuweisen. Nach den „Verhaltensregeln des Deutschen Werberats über die kommerzielle Kommunikation für alkoholhaltige Getränke“ soll kommerzielle Kommunikation keine trinkenden oder zum Trinken auffordernden Leistungssportler darstellen“.  

Noch Fragen? Wir werden weiterhin versuchen, auf allen Ebenen darauf hinweisen, dass ein Alkoholwerbeverbot keine „Spaßbremse“ ist, sondern ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit. „Im Zweifel fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“.

Eigener Beitrag

27.01.2019 in Gesundheit von SPD Rhade

Prost – auf die Gesundheit?

 

Sonntagsgedanken aus Rhade

 

Nein, hier kommt nicht der moralische Zeigefinger. Aber eine kurze Notiz zum Nachdenken. Ist Alkohol ein Genuss- oder Suchtmittel? 3 angesehene Wissenschaftler – 3 unterschiedliche Meinungen. Sicher ist, dass Alkohol gesundheitsschädlich ist. „Es kommt auf die Menge an“, sagt einer der drei und verweist auf die Empfehlung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen und risikoarmen Alkoholkonsum. Diese Empfehlung hält Wissenschaftler 2 für völlig falsch und viel zu hoch und rät dringend zu völliger Abstinenz. Ein Risikoforscher aus England bemüht die Statistik und hält die britischen Empfehlungen für angemessen. Die sind aber deutlich höher als die deutschen. Betrachten wir noch 3 weitere Zahlen: Nach jüngsten Berechnungen des Münchener Instituts für Therapieforschung starben 2012 ca. 21.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Alkohols. 1,8 Millionen sind vom Alkohol abhängig, also süchtig. 2,65 Millionen Kinder leiden unter Eltern, die vom Alkohol nicht mehr lassen können. 2,65millionenfaches Leid! Warum, so haben wir an dieser Stelle schon einmal gefragt, wird die offensive und öffentliche Werbung für Alkohol nicht gesetzlich untersagt? Was beim Nikotinwerbeverbot richtig war, kann doch beim möglichen Alkoholwerbeverbot nicht falsch sein. Wir werden diesen Bericht wieder an die SPD-Bundestagsfraktion senden. Vielleicht gibt es diesmal eine Rückmeldung, die mehr ist, als nur Verständnis für unsere Forderung aus Rhade.

Eigener Bericht auf Grundlage des Titelthemas "Zum Wohl?" der Wochenzeitung DIE ZEIT Nr. 4 vom 17.01.2019

02.11.2018 in Gesundheit von SPD Rhade

Baumann-Hasske - Schadenersatz durch Eine-Für-Alle-Klage

 

Ab 1. November tritt das neue Gesetz für Musterverfahren in Kraft. Die erste Klage wird vom Verbraucherzentrale Bundesverband in Kooperation mit dem ADAC gegen Volkswagen geführt. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen in der SPD Harald Baumann-Hasske:

Quelle: spd.de/presse vom 01.11.2018

24.10.2018 in Gesundheit von SPD Rhade

Zwei sozialdemokratische Anliegen umgesetzt – Gerdes begrüßt Finanzierung der Krankenkassenbeiträge und Brücken

 

am 18. Oktober 2018, 11:12 Uhr

Aus Sicht des Bottroper Bundestagsabgeordneten Michael Gerdes (SPD) wurden heute zwei wichtige sozialdemokratische Anliegen in Gesetzesform gegossen: das GKV-Versichertenentlastungsgesetz sowie das Brückenteilzeitgesetz. „Damit lösen wir zwei Versprechen ein, die wir unseren Wählerinnen und Wählern gegeben haben“, freut sich Gerdes.

Worum geht es im Detail?

Quelle: Homepage Michael Gerdes vom 18.10.2018

09.10.2018 in Gesundheit von SPD Rhade

Verbraucherforum 60+: Gesund und selbstbestimmt

 

Seniorenbeirat Dorsten lädt zu Veranstaltung ein

Ob beim Thema Individuelle Gesundheitsleistungen, den Rechten gegenüber Arzt und Krankenhaus oder beim Wissen zur Pflege – Patienten und ihre Angehörigen stehen vor einer Vielzahl von Entscheidungen. Der Seniorenbeirat Dorsten lädt daher am 16. Oktober zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung für Verbraucher 60+ im LEO in Dorsten ein.

 

19.09.2018 in Gesundheit von SPD Rhade

Rhade: Ärztliche Versorgung – war da was?

 

„Alles in Butter“ – vermittelt die Kassenärztliche Vereinigung (KV)

So richtig zufrieden konnten die wenigen Besucher, die meisten kamen aus Rhade, den Heimweg nicht antreten. Sie hatten sich mehr von der Veranstaltung im Forum der VHS über die mangelhafte ärztliche Versorgung auf dem Lande versprochen. Die Rhader SPD hatte den Anstoß gegeben und eine bestens besuchte Informationsveranstaltung im Oktober 2017 mit den beiden Hausärztinnen vor Ort durchgeführt und Fragen gestellt. Nun also die Folgeveranstaltung, zu der die Stadtverwaltung, leider am falschen Ort, eingeladen hatte. Auf dem Podium: 1 Vertreter der KV, 2 Ärztevertreter (Fachärzte) aus Dorsten, sowie der Bürgermeister. Das Ergebnis ist schnell zusammengefasst:

  • Die Informationen der KV waren klar und nachvollziehbar
  • Statistisch gesehen ist in Dorsten und dem Kreis RE alles „in Butter“
  • Die Hausarztversorgung liegt in der Lippestadt knapp über 100%
  • Die Verteilung in Dorsten ist nicht gleichmäßig (Rha 2; Le 4; Wulfen 9; Hervest 6; Altstadt 11)
  • Die KV ist nicht verantwortlich für die Verteilung der Ärzte!
  • Für Rhade wäre ein „halber“ bis ganzer Hausarzt zusätzlich angebracht!
  • Die KV macht Politik für die Lage verantwortlich

Die Diskussion:

  • Statistik ist verständlich, Probleme in Rhade aber weiter vorhanden und wachsend
  • Zu geringer Verdienst der Hausärzte? Nein, entspricht inzwischen dem der Fachärzte
  • Zu viel Bürokratie? Ja, aber KV ist unschuldig. Politik und Krankenkassen haben den Schwarzen Peter
  • Möglichkeiten der Kommune? Kreativität ist gefragt. Eher erkennbar: Rat- und Hilflosigkeit
  • Hausbesuche? Liegt im Ermessen des Hausarztes!

Fazit: In der Diskussion wurde deutlich, dass Statistik nicht alles ist. Dass in Rhade zu viele Patienten auf die beiden Ärztinnen treffen, wird eher achselzuckend zur Kenntnis genommen. Die Annahme, dass die KV die Ärzte-Verteilung steuern kann, wurde klar dementiert. In Zukunft ist zu erwarten, dass die hausärztliche Versorgung allgemein noch schlechter wird. Unsere älter werdende Bevölkerung (Demographiewandel) trifft auf fast 40% aller Hausärzte, die das Rentenalter erreicht haben. Dass die Vertretungsorganisation aller Ärzte, die Kassenärztliche Vereinigung, keinen klaren Forderungskatalog in Dorsten vorstellte, sondern fast ausschließlich den Status Quo beklagte und gleichzeitig verteidigte, überraschte schon.

Eigener Bericht

17.09.2018 in Gesundheit von SPD Rhade

Heute VHS Dorsten: Die ärztliche Versorgung auf dem Land ist verbesserungswürdig - auch in Rhade

 

Rhader SPD ist Auslöser einer öffentlichen Veranstaltung mit der Kassenärztlichen Vereinigung

Wer kennt das nicht in Rhade? Schlangen vor der Arztpraxis in der Debbingstraße. Das war der Grund für die Rhader Sozialdemokraten, die beiden Allgemeinmedizinerinnen Marlies Weddeling und Marion Hüttermann am 9. November 2017 einzuladen und zu befragen. In einer viel beachteten Veranstaltung gaben sie bereitwillig Auskunft über ihre Patientenzahlen und ihre viel zu langen Arbeitszeiten. Verantwortlich ist die Kassenärztliche Vereinigung, die festlegt, wie die ärztliche Versorgung organisiert wird. Und danach gibt es im gesamten Kreis Recklinghausen ausreichend Allgemeinmediziner. Im Durchschnitt. Während in der Stadt zu viele Ärzte praktizieren, wird der ländliche Bereich gerne gemieden, sprich vernachlässigt.„So geht das nicht“, lautete das Fazit der Rhader SPD. Die Einladung zu einer Folgeveranstaltung in Rhade mit der Kassenärztlichen Vereinigung kam aber nicht zustande. Sie, die KV wollte nur dann kommen, wenn die Stadt Dorsten einlädt. Ein Antrag der Rhader SPD fand die Zustimmung des Rates. Die Veranstaltung findet also statt. Leider hat die CDU dafür gesorgt, den Veranstaltungsort ins Zentrum zu verlegen. Obwohl Rhade der Auslöser war und das geschilderte Problem hier „unter den Nägeln brennt“. Heute, Montag, 17. September, 19 Uhr, steht in der VHS-Dorsten die Kassenärztliche Vereinigung Rede und Antwort.

05.09.2018 in Gesundheit von SPD Rhade

Die ärztliche Versorgung auf dem Land ist verbesserungswürdig - auch in Rhade

 

Rhader SPD ist Auslöser einer öffentlichen Veranstaltung mit der Kassenärztlichen Vereinigung

Wer kennt das nicht in Rhade? Schlangen vor der Arztpraxis in der Debbingstraße. Das war der Grund für die Rhader Sozialdemokraten, die beiden Allgemeinmedizinerinnen Marlies Weddeling und Marion Hüttermann am 9. November 2017 einzuladen und zu befragen. In einer viel beachteten Veranstaltung gaben sie bereitwillig Auskunft über ihre Patientenzahlen und ihre viel zu langen Arbeitszeiten. Verantwortlich ist die Kassenärztliche Vereinigung, die festlegt, wie die ärztliche Versorgung organisiert wird. Und danach gibt es im gesamten Kreis Recklinghausen ausreichend Allgemeinmediziner. Im Durchschnitt. Während in der Stadt zu viele Ärzte praktizieren, wird der ländliche Bereich gerne gemieden, sprich vernachlässigt. „So geht das nicht“, lautete das Fazit der Rhader SPD. Die Einladung zu einer Folgeveranstaltung in Rhade mit der Kassenärztlichen Vereinigung kam aber nicht zustande. Sie, die KV wollte nur dann kommen, wenn die Stadt Dorsten einlädt. Ein Antrag der Rhader SPD fand die Zustimmung des Rates. Die Veranstaltung findet also statt. Leider hat die CDU dafür gesorgt, den Veranstaltungsort ins Zentrum zu verlegen. Obwohl Rhade der Auslöser war und das geschilderte Problem hier „unter den Nägeln brennt“. Am Montag, 17. September, steht in der VHS-Dorsten die Kassenärztliche Vereinigung Rede und Antwort.

Eigener Bericht. Vergleiche dazu unsere untenstehende Veröffentlichung vom 11.11.2017 Fragen sie ihren Arzt ...

23.08.2018 in Gesundheit von SPD Rhade

Vorne Warnung, hinten Werbung – Die Widersprüche unserer Gesellschaft

 

Warum darf für Alkohol weiter uneingeschränkt geworben werden?

Es hat lange gedauert bis die Werbung für Tabakprodukte verboten wurde. Der Grund: Rauchen gefährdet nicht nur die Gesundheit, es macht krank. Das damit verbundene Leid und die hohen Behandlungskosten haben letztlich dazu geführt, Zigaretten nicht zu verbieten, aber keine öffentliche Werbung mehr zuzulassen. Das, was für Nikotin gilt, muss auch für Alkohol gelten. Die Folgen sind mindestens so gravierend wie beim zuvor genannten Suchtmittel. Der Gesetzgeber in Berlin ist gefragt. Eine Anfrage der Rhader SPD, ob und was bisher in dieser Richtung geschehen ist, wurde ausweichend beantwortet. Ja, im zuständigen Ausschuss wurde darüber gesprochen, konkrete Maßnahmen gibt es (noch) nicht. Der aufmerksame DZ-Zeitungsleser wurde gestern auf der 1. Seite darüber informiert, dass Alkohol eine der Ursachen für das gefährliche Herzrasen, die Volkskrankheit Nummer 1, ist. Eine deutliche Warnung. Einige Tage davor wurde im Lokalteil der gleichen Zeitung über die jetzt wieder stattfindende Dorstener Bierbörse großflächig und umfangreich berichtet. Ein Widerspruch?

Eigener Bericht

02.05.2018 in Gesundheit

Wer hat’s gemacht? Die Rhader SPD!

 

Diskussion über ärztliche Versorgung auf dem Land kommt in Gang - CDU als Trittbrettfahrer

Obwohl es keine Sonderangebote gibt, bildet sich allmorgendlich eine Warteschlange in der Debbingstraße. Arztbesuch. Augenscheinlich ist das Verhältnis von Rhader Bürgern und Ärzten nicht stimmig. 2 für 6000. Viel zu wenig. Eine viel beachtete Bürgerversammlung der örtlichen SPD mit den beiden Allgemeinmedizinerinnen ergab, dass nur die Kassenärztliche Vereinigung (KV) über die Niederlassung von Medizinern entscheidet. Und diese betrachtet nicht Rhade für sich, sondern den gesamten Kreis Recklinghausen. Und hier stimmt anscheinend, statistisch gesehen, das Verhältnis. Unabhängig davon, dass in der Stadt eine Über-, auf dem Land dagegen eine Unterversorgung registriert wird. Zu einem offenen Klärungsgespräch auf Einladung der Rhader SPD war die KV nicht bereit. Sollte die Stadtverwaltung einladen, dann schon eher. So kurz zusammengefasst die Antwort.

 

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

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18.06.2019, 19:00 Uhr Vorstandssitzung SPD Altstadt

09.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Treffen des Ortsvereins mit Bürgern
Alternative beachten. Dazu wird gesondert eingeladen

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