12.08.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Es tut sich was – im „Rhader Problemhaus“

 
Das ist mehr als eine oberflächige Renovierung, das sieht nach Kernsanierung aus

Begonnene Bau- und Renovierungsarbeiten lassen auf Besserung hoffen

 

Ein Mehrfamilienhaus in Rhade hat mehrere Jahre das Ordnungsamt, die Feuerwehr und die Polizei beschäftigt. Nicht selten waren aufmerksame Mitglieder der Rhader SPD Auslöser für den Einsatz der Ordnungskräfte. Mal war es der Müll, der im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stank, mal war es auslaufendes Wasser, das das Haus überschwemmte, dann Schimmel, der das Wohnen unmöglich machte. Kurz: der Vermieter kümmerte sich nicht, die Mieter ständig wechselnd, auch nicht direkt betreut, waren mit unserer Lebensart überhaupt nicht vertraut. Das Ergebnis durfte dann nicht verwundern. Alle Versuche, eine Besserung zu erzielen, insbesondere im Hinblick auf die Nachbarschaft, den öffentlichen Spielplatz und städtischen Kindergarten, liefen, wegen der am Schluss unklaren Eigentümersituation, ins Leere. Nun signalisieren die sehr umfangreichen Bau- und Renovierungsarbeiten, dass da nicht halbherzig in eine Schrottimmobilie investiert wird, um abzukassieren.Bewahrheitet sich der erste Eindruck von außen und der Inhalt eines Zufallgesprächs mit dem Investor vor Ort, wäre das für das gesamte Wohnquartier eine gute Nachricht. Wir berichten weiter.

02.07.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Ein Offener Brief aus Rhade - Glasfaserausbau in Rhade doppelt gemoppelt?

 

Zeitgleiche Post von Telekom mit Begleitschreiben vom Kreis RE wirft Fragen auf

 

Nun, nachdem die Deutsche Glasfaser mit Werbung und Unterstützung der Stadt Dorsten in Rhade (und anderen Dorstener Stadtteilen) bereits dabei ist, die Straßen und Wege aufzureißen, um Glasfaserkabel zu verlegen, überrascht ein Schreiben der Telekom, die mit Unterstützung des Kreises RE nun das Gleiche anbietet. Und zwar im selben Rhader Gebiet, das eigentlich Deutsche Glasfaser „beackert“.

Toll, dass es Konkurrenz gibt, toll, dass anscheinend Stadt und Kreis keine verbindliche Abstimmung getroffen haben. Weniger toll, dass heute Deutsche Glasfaser Kabel verlegt und morgen die Telekom in den gleichen Straßen neu und parallel verlegen könnte.

Fördermittel in Höhe von 68 Millionen (!) Euro des Landes NRW und des Bundes für den Kreis RE machen es möglich, so die Werbung aus dem Kreishaus.

Diese Doppelaktivität ist für den „Endverbraucher“ unverständlich und ärgerlich.

Weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut?

Wäre das eine Aufgabe für den Stadtrat (Planungsausschuss und Wirtschaftsausschuss), mal nachzuhaken. Oder für Michael Hübner im Landtag, für Michael Gerdes im Bundestag, für Nicole Woelke-Neuhaus und Hans-Georg Wiemers im Kreistag, einfach mal nachzufragen?

Über eine Antwort aus Dorsten, Düsseldorf, Recklinghausen und Berlin würden wir uns in Rhade freuen.

Mit freundlichen Grüßen

21.06.2019 in Stadtentwicklung

Bebauungsplan „Auf dem Beerenkamp/Schwickingsfeld“

 

Der Vorschlag der CDU-Ratsfraktion, auch den Bauabschnitt C des Bebauungsplanes „Auf dem Beerenkamp/Schwickingsfeld" weiter zu verfolgen und dafür schon jetzt Vorbereitungen zu treffen, ist ein Irrweg. Die Verwaltung hat schon darauf hingewiesen, dass es im Bereich C größere Probleme der technischen Umsetzung bei der Entwässerung gäbe und wird die Problematik in der nächsten UPA-Sitzung noch einmal darstellen. Außer der CDU-Fraktion ist auch keine andere Fraktion für eine Erweiterung der Bebauung eingetreten. „Die Fläche C eignet sich im Übrigen als potenzielle Tauschfläche", so UPA-Vorsitzender und SPD-Fraktionschef Friedhelm Fragemann. Außerdem fehle in diesem Bereich die notwendige Infrastruktur zur Nahversorgung, so dass eine neuerliche Ausweitung der Wohnbebauung nicht sinnvoll sei.

13.06.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Dorstener SPD fordert, den Radverkehr zu stärken

 
Bereits vor Jahren wurde von Achim Schrecklein in Rhade ein Fahrradwegeplan vorgestellt

Eine generelle Verkehrswende in der Lippestadt muss das Ziel sein

 

Der Stadtrat wird sich in Kürze mit einem Antrag der SPD befassen, der den Radverkehr in der Lippestadt stärken soll. „Das ist sehr gut und wird ausnahmslos von uns unterstützt“, kommentieren die Rhader Sozialdemokraten. Sie haben seit Jahren das Thema „auf dem Schirm“ und entsprechende Vorschläge dazu dem Stadtrat und der Verwaltung zugestellt. Eine Kernforderung ist, einen sogenannten Fahrradbeauftragten einzustellen, der sich hauptamtlich um alle Fragen rund ums Radfahren in unserer Flächenstadt kümmert. Ehrenamtlich zuarbeitende Gruppen in allen Stadtteilen wären die ideale Ergänzung, um endlich aus dem Fordern herauszukommen und in eine systematische Umsetzungsphase einzutreten. Und dass die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer ganz oben auf der Agenda stehen muss, versteht sich von selbst, formulieren die SPD-Aktiven in Rhade. Nur eine generelle Verkehrswende, die auch die Bereiche Stadtplanung, ÖPNV, Mobilität, Klimaschutz, Gesundheit und Sicherheit einschließt, wird dauerhaft und nachhaltig Dorsten zur wirklichen fahrradfreundlichen Stadt entwickeln, sind sich die Rhader SPD-Mitglieder sicher. 

 

Eigener Bericht

17.05.2019 in Stadtentwicklung

Fragemann regt bezüglich des „LEG Ausverkaufs“ in Wulfen eine Taskforce an

 

In der vergangenen Ratssitzung hat SPD-Fraktionschef Fragemann angeregt, der Bürgermeister möge eine Art Taskforce unter Beteiligung der Politik bilden, in welcher das Problem „LEG-Ausverkauf" unter Berücksichtigung aller Aspekte erörtert werden sollte, um Lösungsvorschläge herauszuarbeiten. Dabei sollten Vertreter der Wulfenkonferenz beteiligt und die betroffenen Bürger intensiv in den Gesamtprozess einbezogen werden.

Der SPD-Abgeordnete M. Hübner MdL hatte zwischenzeitlich dem Bürgermeister gegenüber seine Bereitschaft bekundet, sich an einer Problemlösung zu beteiligen. Die Verwaltung sei derzeit der Meinung, dass die Stadt sich mit einer Übernahme des Wohnungsbestandes der LEG überheben würde. Die Größenordnung bewege sich in Richtung 100 Millionen, wobei allerdings zumindest eine Sanierung förderfähig wäre.
 

17.05.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Rhades gute Stube ist ein Parkplatz

 

Ist da nicht mehr draus zu machen?  - Ein Denkanstoß

 

Ein ganz normaler Vormittag in der Woche. Der Kirchplatz wird komplett als Parkplatz genutzt. Eigentlich eine wertvolle Fläche, die als Treffpunkt und ruhiger Aufenthaltsort dienen könnte. Seit vielen Jahren gibt es kreative Anregungen, etwas zum Guten zu verändern. Zum Beispiel, den Platz vor der Kirche und dem Carola-Martius Haus für den normalen Durchfahrtsverkehr beidseitig abzuriegeln. Mit etwas Grün und ansprechenden Sitzplätzen entstände so ein Raum der Begegnung und Kommunikation. Zitat aus dem gültigen Rhader Rahmenplan (2013):

„Der historische Dorfkern rund um die UrbanusKirche ist zu schützen. Durch eine Erweiterung des Platzes unter Einbeziehung des Carola-Martius-Hauses und des Soggebergschen Hauses kann mit der Funktionszuweisung als öffentlicher Raum und Ort der Begegnung ein Ort der Identität, der auch für Märkte oder Veranstaltungen zu nutzen ist, entstehen. Die städtebauliche Qualität ist unter Bewahrung der dörflichen Struktur durch eine Belebung und Attraktivitätssteigerung aufzuwerten. Verbesserungen in der Aufenthaltsqualität sind durch Ausgestaltung der Pflasterungen und Stadtmöblierungen wie Bänke, Beleuchtungen, Fahrradständer sowie durch Bepflanzungen zu erreichen. Der Verkehr sollte weitestgehend aus dem Bereich herausgehalten werden und ist auf den reinen Anliegerverkehr zu beschränken. Eine klare Gliederung zu dem südlichen Platzbereich ist unbedingt erforderlich und dient einer besseren Orientierung. Der südliche Bereich wird ...

23.02.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Online-Einkäufe bedrohen Dorstener Geschäftswelt

 

Statistik lässt nichts Gutes erwarten

Wenn der Haupt-Geschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) vor drohender Verödung der Einkaufsstraßen warnt und die weiter steigenden Onlineeinkäufe als Verursacher ausmacht, dann müssen auch in Dorsten alle Alarmglocken klingeln. Zurzeit wird nämlich mit Millionenaufwand die Altstadt mit der Fußgängerzone renoviert. Parallel werden die Mercaden, obwohl neu gebaut und nur kurze Zeit in Betrieb, ebenfalls von Grund auf umgestaltet. Die Leerstände sprechen eine unmissverständliche Sprache. Zu hoffen ist, dass die Investitionen greifen. Greifen heißt, dass die Geschäfte in der Fußgängerzone überleben und neue attraktive Unternehmen die Mercaden aufwerten. Das klappt nur, wenn wir Verbraucher vor Ort auch einkaufen. Die Statistik und der dazugehörende Trend gehen aber in eine andere Richtung. Das Internet bedroht tatsächlich unsere Einkaufsstraßen. In Dorsten, in Rhade, kurz: überall. Keine guten Aussichten. Gegensteuern? Aber wie? Die Ratlosigkeit ist mit den Händen zu greifen. Sie ist bei den Dorstener Geschäftsleuten ebenso vorhanden wir beim Stadtrat und der Verwaltung.

Ein Zwischenruf aus Rhade

28.01.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Rhade: Bürgerengagement trägt Früchte

 

"Tour de Buur“ – eine Attraktivitätssteigerung für Rhade und Lembeck

 

Im Rhader Bürgerforum wurde mehrfach konstruktiv darüber diskutiert, wie der Rhader Rahmenplan, ein exzellentes Zukunftspapier zur Entwicklung unseres Lebensmittelpunktes, Zug um Zug umgesetzt werden kann. Ein gleichnamiger Arbeitskreis entwickelte dazu viele Ideen, überraschte mit konkreten Vorschlägen und tatkräftigem Zupacken. Neben einer neuen Radwegeverbindung mit Schutzhütte, die die überörtlichen Radrouten miteinander verbinden wird, elektrisierte auch der Vorschlag, eine Themenroute „Landwirtschaft“ für Radler zu planen. „Tour der Buur“, also entlang der Bauernhöfe in Rhade und Lembeck, so die plattdeutsche Bezeichnung. Hier wird sich die örtliche Landwirtschaft ganz neu präsentieren. Hubert Krampe, Landwirt und aktives Arbeitskreismitglied konnte seine Berufskollegen schnell überzeugen mitzumachen und die Idee, u. a. mit Unterstützung der Verwaltung, dem landwirtschaftlichen Kreisverband RE, und dem Land NRW zu einer Erfolgsgeschichte umsetzen. Dass unsere Landwirtschaft etwas zu bieten hat, wird deutlich, wenn die Präsentationsschwerpunkte aufgeführt werden: Milch, Obst, Technik, Wurst und Fleisch, Energie, Käse, Holz und Fisch. Fazit: Das Rhader Bürgerforum ist eine Ideenschmiede, die dazu anregt, mit eigenem Engagement Rhade noch lebens- und liebenswerter zu entwickeln. „Geht doch“, so ein knapper und anerkennender Kommentar zur Tour de Buur. „Rhade hat was“, so eine Ergänzung, die Mut macht, sich einzubringen. Das nächste Bürgerforum findet übrigens am Montag, 18. März um 19.30 Uhr um Carola Martius-Haus statt.

 

Eigener Beitrag

12.01.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Straßenbaumaßnahme am Bahnübergang wirft Fragen auf

 

Einfahrt zur Gaststätte Hülsdünker völlig überdimensioniert

 

Seit Monaten wird an der Bahnlinie in Rhade gebaut. Schwere Maschinen sind im Einsatz, teilweise musste sogar der Schienenverkehr eingestellt werden. Busse übernahmen den Transport. Nun scheint das Wichtigste geschafft zu sein. Nach Aufhebung der Straßensperrung in Höhe der Gaststätte Hülsdünker muss man sich 2 Mal die Augen reiben. Die Straße wurde im Übergangsbereich so verbreitert und mit Ampeln versehen, dass Fragen nach dem Warum unvermeidlich sind. Natürlich sind es Sicherheitsmaßnahmen. Aber dass sie so überdimensioniert ausfallen müssen, will nicht einleuchten. Während Sicherheitsmaßnahmen für Fußgänger und Radfahrer auf der Lembecker- und Erler Straße seit Jahren zeitlich nach hinten geschoben, oder gar abgelehnt werden, zeigt sich hier, was möglich ist, wenn die Bahn als Träger der Baumaßnahme in Eigenregie entscheidet. Ob die Verwaltung und der Stadtrat mitberaten durften? Nach allem was darüber in Rhade diskutiert wird, eher nicht. OK, Sicherheit zuerst, aber da hätte es andere Lösungen geben können, die zum Dorf gepasst hätten. Hätte man mal die Rhader direkt gefragt.

Eigner Bericht

24.12.2018 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Nimm mich bitte mit – nach Lembeck, oder ins Dorf, oder …

 
Dahin würde ich gerne mitgenommen ...

Rhader Bürgerforum mit weiterer Erfolgsmeldung:

2 Mitnahmebänke aufgestellt

 

Die Idee wurde zwar nicht in Rhade geboren, aber Gutes darf kopiert werden. Immer mehr Landgemeinden versuchen, die Mobilität ihrer Bürgerinnen und Bürger, besonders der Nichtmotorisierten, zu verbessern. Dass das der Öffentliche Personennahverkehr  (ÖPNV) allein nicht leisten kann, leuchtet ein. Und so sorgen Initiativen von Bürgern für Bürger für mehr Lebensqualität. Der Arbeitskreis „Demografie“ des Bürgerforums Rhade macht sich seit vielen Monaten Gedanken, wie Rhade,  trotz steigenden Altersdurchschnitts,  positiv weiter entwickelt werden kann. Hans-Peter Steffens, Sprecher der aktiven und kreativen Gruppe, zeigt sich zufrieden, dass es mit vielerlei Unterstützung jetzt gelungen ist, die beiden ersten Mitnahmebänke aufzustellen. Das Prinzip ist relativ einfach. Wer mitgenommen werden will, setzt sich auf eine gekennzeichnete Bank, klappt ein Schild mit seinem Wunschziel auf, und wartet auf freundliche und hilfsbereite Autofahrer. Die beiden Bänke sind mit Fotomotiven, die in einem Workshop mit Jugendlichen und Senioren „geschossen“ wurden, dekorativ gestaltet. Eine Bank wurde gegenüber der Apotheke, die andere gegenüber dem städtischen Kindergarten Am Stuvenberg aufgestellt. Eine dritte Bank wird voraussichtlich im Bereich der Arztpraxis Debbingstraße montiert. Der Dorstener Bürgermeister Tobias Stockhoff ließ es sich nehmen, bei der Einweihung in der letzten Woche vor Ort zu sein. Hans-Peter Steffens zeigte nochmals den Weg von der Idee bis zur Umsetzung auf und bedankte sich besonders bei dem „Team Demografie“, den Sponsoren, dem Jugendheim und der Stadtverwaltung für ihre beeindruckende Unterstützung. „Nimm mich mit Kapitän auf die Reise“, heißt es in einem Lied. Abgewandelt lautet es nun in Rhade: „Nimm mich mit zur Apotheke, oder ins Dorf, oder …“

Eigener Bericht

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

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WebsoziInfo-News

10.11.2019 20:26 Die Grundrente kommt!
Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Auf die Einzelheiten haben sich heute die Spitzen der Großen Koalition geeinigt. Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer lobt den Kompromiss als „sozialpolitischen Meilenstein“. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/grundrente/

10.11.2019 17:18 Die Grundrente kommt!
„Eine Grundrente, die ihren Namen verdient, steht“, freut sich SPD-Fraktionsvizin Katja Mast nach der Einigung der Koalition. Die Lebensleistung der Menschen steht im Mittelpunkt. „Der Knoten ist geplatzt – das ist gut. Wir haben immer gesagt, dass die Lebensleistung der Menschen im Mittelpunkt stehen muss. Ich bin unserem Verhandlungs-Team rund um Arbeitsminister Hubertus Heil und

09.11.2019 11:26 „Die Ideale der Friedlichen Revolution bestehen fort“
Vor 30 Jahren wurde die ganze Welt Zeuge, wie mutige Frauen und Männer die Berliner Mauer überwanden. Mauern fallen, wenn Menschen sich friedfertig und mutig versammeln, um Unrecht und Willkür zu überwinden. Mauern fallen, wenn Menschen allen Mut aufbringen, um in einer freien und gerechten Gesellschaft zu leben. Unsere freie Gesellschaft, die vor 30 Jahren

06.11.2019 17:12 Was die SPD in der Regierung geschafft hat
Bestandsaufnahme zur Halbzeit der Wahlperiode Zwei Drittel der SPD-Mitglieder haben vor zwei Jahren entschieden, dass wir in der Regierung wichtige sozialdemokratische Ziele umsetzen sollen. Und sie haben uns beauftragt, in der Mitte der Wahlperiode die Leistung der Koalition zu überprüfen. Grundlage dafür ist die Bestandsaufnahme der Bundesregierung. Eine Bewertung nimmt dann der Parteitag im Dezember

05.11.2019 17:23 Auch neue Gentechniken und ihre Produkte müssen sicherheitsüberprüft und gekennzeichnet werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur heutigen Gentechnik-Anhörung im Ernährungsausschuss. „Bei neuen Gentechniken wie CRISPR/Cas haben wir durch das Urteil des Europäischen Gerichtshof aus 2018 eine glasklare Rechtslage, die keine Wünsche offenlässt. Experten haben dies in der heutigen Anhörung erneut bestätigt. Wir brauchen keine Novelle der geltenden EU-Freisetzungsregelung für genveränderte Pflanzen. Die Vermeidung

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