13.06.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Dorstener SPD fordert, den Radverkehr zu stärken

 
Bereits vor Jahren wurde von Achim Schrecklein in Rhade ein Fahrradwegeplan vorgestellt

Eine generelle Verkehrswende in der Lippestadt muss das Ziel sein

 

Der Stadtrat wird sich in Kürze mit einem Antrag der SPD befassen, der den Radverkehr in der Lippestadt stärken soll. „Das ist sehr gut und wird ausnahmslos von uns unterstützt“, kommentieren die Rhader Sozialdemokraten. Sie haben seit Jahren das Thema „auf dem Schirm“ und entsprechende Vorschläge dazu dem Stadtrat und der Verwaltung zugestellt. Eine Kernforderung ist, einen sogenannten Fahrradbeauftragten einzustellen, der sich hauptamtlich um alle Fragen rund ums Radfahren in unserer Flächenstadt kümmert. Ehrenamtlich zuarbeitende Gruppen in allen Stadtteilen wären die ideale Ergänzung, um endlich aus dem Fordern herauszukommen und in eine systematische Umsetzungsphase einzutreten. Und dass die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer ganz oben auf der Agenda stehen muss, versteht sich von selbst, formulieren die SPD-Aktiven in Rhade. Nur eine generelle Verkehrswende, die auch die Bereiche Stadtplanung, ÖPNV, Mobilität, Klimaschutz, Gesundheit und Sicherheit einschließt, wird dauerhaft und nachhaltig Dorsten zur wirklichen fahrradfreundlichen Stadt entwickeln, sind sich die Rhader SPD-Mitglieder sicher. 

 

Eigener Bericht

17.05.2019 in Stadtentwicklung

Fragemann regt bezüglich des „LEG Ausverkaufs“ in Wulfen eine Taskforce an

 

In der vergangenen Ratssitzung hat SPD-Fraktionschef Fragemann angeregt, der Bürgermeister möge eine Art Taskforce unter Beteiligung der Politik bilden, in welcher das Problem „LEG-Ausverkauf" unter Berücksichtigung aller Aspekte erörtert werden sollte, um Lösungsvorschläge herauszuarbeiten. Dabei sollten Vertreter der Wulfenkonferenz beteiligt und die betroffenen Bürger intensiv in den Gesamtprozess einbezogen werden.

Der SPD-Abgeordnete M. Hübner MdL hatte zwischenzeitlich dem Bürgermeister gegenüber seine Bereitschaft bekundet, sich an einer Problemlösung zu beteiligen. Die Verwaltung sei derzeit der Meinung, dass die Stadt sich mit einer Übernahme des Wohnungsbestandes der LEG überheben würde. Die Größenordnung bewege sich in Richtung 100 Millionen, wobei allerdings zumindest eine Sanierung förderfähig wäre.
 

17.05.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Rhades gute Stube ist ein Parkplatz

 

Ist da nicht mehr draus zu machen?  - Ein Denkanstoß

 

Ein ganz normaler Vormittag in der Woche. Der Kirchplatz wird komplett als Parkplatz genutzt. Eigentlich eine wertvolle Fläche, die als Treffpunkt und ruhiger Aufenthaltsort dienen könnte. Seit vielen Jahren gibt es kreative Anregungen, etwas zum Guten zu verändern. Zum Beispiel, den Platz vor der Kirche und dem Carola-Martius Haus für den normalen Durchfahrtsverkehr beidseitig abzuriegeln. Mit etwas Grün und ansprechenden Sitzplätzen entstände so ein Raum der Begegnung und Kommunikation. Zitat aus dem gültigen Rhader Rahmenplan (2013):

„Der historische Dorfkern rund um die UrbanusKirche ist zu schützen. Durch eine Erweiterung des Platzes unter Einbeziehung des Carola-Martius-Hauses und des Soggebergschen Hauses kann mit der Funktionszuweisung als öffentlicher Raum und Ort der Begegnung ein Ort der Identität, der auch für Märkte oder Veranstaltungen zu nutzen ist, entstehen. Die städtebauliche Qualität ist unter Bewahrung der dörflichen Struktur durch eine Belebung und Attraktivitätssteigerung aufzuwerten. Verbesserungen in der Aufenthaltsqualität sind durch Ausgestaltung der Pflasterungen und Stadtmöblierungen wie Bänke, Beleuchtungen, Fahrradständer sowie durch Bepflanzungen zu erreichen. Der Verkehr sollte weitestgehend aus dem Bereich herausgehalten werden und ist auf den reinen Anliegerverkehr zu beschränken. Eine klare Gliederung zu dem südlichen Platzbereich ist unbedingt erforderlich und dient einer besseren Orientierung. Der südliche Bereich wird ...

23.02.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Online-Einkäufe bedrohen Dorstener Geschäftswelt

 

Statistik lässt nichts Gutes erwarten

Wenn der Haupt-Geschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) vor drohender Verödung der Einkaufsstraßen warnt und die weiter steigenden Onlineeinkäufe als Verursacher ausmacht, dann müssen auch in Dorsten alle Alarmglocken klingeln. Zurzeit wird nämlich mit Millionenaufwand die Altstadt mit der Fußgängerzone renoviert. Parallel werden die Mercaden, obwohl neu gebaut und nur kurze Zeit in Betrieb, ebenfalls von Grund auf umgestaltet. Die Leerstände sprechen eine unmissverständliche Sprache. Zu hoffen ist, dass die Investitionen greifen. Greifen heißt, dass die Geschäfte in der Fußgängerzone überleben und neue attraktive Unternehmen die Mercaden aufwerten. Das klappt nur, wenn wir Verbraucher vor Ort auch einkaufen. Die Statistik und der dazugehörende Trend gehen aber in eine andere Richtung. Das Internet bedroht tatsächlich unsere Einkaufsstraßen. In Dorsten, in Rhade, kurz: überall. Keine guten Aussichten. Gegensteuern? Aber wie? Die Ratlosigkeit ist mit den Händen zu greifen. Sie ist bei den Dorstener Geschäftsleuten ebenso vorhanden wir beim Stadtrat und der Verwaltung.

Ein Zwischenruf aus Rhade

28.01.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Rhade: Bürgerengagement trägt Früchte

 

"Tour de Buur“ – eine Attraktivitätssteigerung für Rhade und Lembeck

 

Im Rhader Bürgerforum wurde mehrfach konstruktiv darüber diskutiert, wie der Rhader Rahmenplan, ein exzellentes Zukunftspapier zur Entwicklung unseres Lebensmittelpunktes, Zug um Zug umgesetzt werden kann. Ein gleichnamiger Arbeitskreis entwickelte dazu viele Ideen, überraschte mit konkreten Vorschlägen und tatkräftigem Zupacken. Neben einer neuen Radwegeverbindung mit Schutzhütte, die die überörtlichen Radrouten miteinander verbinden wird, elektrisierte auch der Vorschlag, eine Themenroute „Landwirtschaft“ für Radler zu planen. „Tour der Buur“, also entlang der Bauernhöfe in Rhade und Lembeck, so die plattdeutsche Bezeichnung. Hier wird sich die örtliche Landwirtschaft ganz neu präsentieren. Hubert Krampe, Landwirt und aktives Arbeitskreismitglied konnte seine Berufskollegen schnell überzeugen mitzumachen und die Idee, u. a. mit Unterstützung der Verwaltung, dem landwirtschaftlichen Kreisverband RE, und dem Land NRW zu einer Erfolgsgeschichte umsetzen. Dass unsere Landwirtschaft etwas zu bieten hat, wird deutlich, wenn die Präsentationsschwerpunkte aufgeführt werden: Milch, Obst, Technik, Wurst und Fleisch, Energie, Käse, Holz und Fisch. Fazit: Das Rhader Bürgerforum ist eine Ideenschmiede, die dazu anregt, mit eigenem Engagement Rhade noch lebens- und liebenswerter zu entwickeln. „Geht doch“, so ein knapper und anerkennender Kommentar zur Tour de Buur. „Rhade hat was“, so eine Ergänzung, die Mut macht, sich einzubringen. Das nächste Bürgerforum findet übrigens am Montag, 18. März um 19.30 Uhr um Carola Martius-Haus statt.

 

Eigener Beitrag

12.01.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Straßenbaumaßnahme am Bahnübergang wirft Fragen auf

 

Einfahrt zur Gaststätte Hülsdünker völlig überdimensioniert

 

Seit Monaten wird an der Bahnlinie in Rhade gebaut. Schwere Maschinen sind im Einsatz, teilweise musste sogar der Schienenverkehr eingestellt werden. Busse übernahmen den Transport. Nun scheint das Wichtigste geschafft zu sein. Nach Aufhebung der Straßensperrung in Höhe der Gaststätte Hülsdünker muss man sich 2 Mal die Augen reiben. Die Straße wurde im Übergangsbereich so verbreitert und mit Ampeln versehen, dass Fragen nach dem Warum unvermeidlich sind. Natürlich sind es Sicherheitsmaßnahmen. Aber dass sie so überdimensioniert ausfallen müssen, will nicht einleuchten. Während Sicherheitsmaßnahmen für Fußgänger und Radfahrer auf der Lembecker- und Erler Straße seit Jahren zeitlich nach hinten geschoben, oder gar abgelehnt werden, zeigt sich hier, was möglich ist, wenn die Bahn als Träger der Baumaßnahme in Eigenregie entscheidet. Ob die Verwaltung und der Stadtrat mitberaten durften? Nach allem was darüber in Rhade diskutiert wird, eher nicht. OK, Sicherheit zuerst, aber da hätte es andere Lösungen geben können, die zum Dorf gepasst hätten. Hätte man mal die Rhader direkt gefragt.

Eigner Bericht

24.12.2018 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Nimm mich bitte mit – nach Lembeck, oder ins Dorf, oder …

 
Dahin würde ich gerne mitgenommen ...

Rhader Bürgerforum mit weiterer Erfolgsmeldung:

2 Mitnahmebänke aufgestellt

 

Die Idee wurde zwar nicht in Rhade geboren, aber Gutes darf kopiert werden. Immer mehr Landgemeinden versuchen, die Mobilität ihrer Bürgerinnen und Bürger, besonders der Nichtmotorisierten, zu verbessern. Dass das der Öffentliche Personennahverkehr  (ÖPNV) allein nicht leisten kann, leuchtet ein. Und so sorgen Initiativen von Bürgern für Bürger für mehr Lebensqualität. Der Arbeitskreis „Demografie“ des Bürgerforums Rhade macht sich seit vielen Monaten Gedanken, wie Rhade,  trotz steigenden Altersdurchschnitts,  positiv weiter entwickelt werden kann. Hans-Peter Steffens, Sprecher der aktiven und kreativen Gruppe, zeigt sich zufrieden, dass es mit vielerlei Unterstützung jetzt gelungen ist, die beiden ersten Mitnahmebänke aufzustellen. Das Prinzip ist relativ einfach. Wer mitgenommen werden will, setzt sich auf eine gekennzeichnete Bank, klappt ein Schild mit seinem Wunschziel auf, und wartet auf freundliche und hilfsbereite Autofahrer. Die beiden Bänke sind mit Fotomotiven, die in einem Workshop mit Jugendlichen und Senioren „geschossen“ wurden, dekorativ gestaltet. Eine Bank wurde gegenüber der Apotheke, die andere gegenüber dem städtischen Kindergarten Am Stuvenberg aufgestellt. Eine dritte Bank wird voraussichtlich im Bereich der Arztpraxis Debbingstraße montiert. Der Dorstener Bürgermeister Tobias Stockhoff ließ es sich nehmen, bei der Einweihung in der letzten Woche vor Ort zu sein. Hans-Peter Steffens zeigte nochmals den Weg von der Idee bis zur Umsetzung auf und bedankte sich besonders bei dem „Team Demografie“, den Sponsoren, dem Jugendheim und der Stadtverwaltung für ihre beeindruckende Unterstützung. „Nimm mich mit Kapitän auf die Reise“, heißt es in einem Lied. Abgewandelt lautet es nun in Rhade: „Nimm mich mit zur Apotheke, oder ins Dorf, oder …“

Eigener Bericht

03.12.2018 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Mein Freund der Baum …

 
Gut gelaunt wird an der Zukunft Rhades weiter gearbeitet

Arbeitskreis Bürgerforum Rhade pflanzt 4 Bäume

Die Idee, Rhade attraktiver zu gestalten, nimmt weiter Formen an. Nicht wenige Radler, die die südlich gelegenen Rhader Wiesen queren, haben die neue Schutzhütte schon angenommen. Sie ist Teil einer Radspange, die 2 überregionale Radwege, nämlich die 100-Schlösser-Route im Norden und die Römer-Lippe-Route im Süden, miteinander verbindet. Jetzt wurden in direkter Nachbarschaft der „Rhader Radlerraststätte“ 4 Bäume als Ausgleich für die in Anspruch genommene Bodenfläche gepflanzt. Dazu trafen sich die Mitglieder des agilen Arbeitskreises, um mit Unterstützung der Stadt Dorsten (Hans Rommeswinkel), die Vorgaben des Landschaftsschutzes zu erfüllen. 4 Obstbäume können nun Wurzeln schlagen und in den nächsten Jahren die Radwanderer mit Äpfel und Birnen erfrischen. „Passt“, so der kurze Kommentar nach der Pflanzaktion beim Betrachten des Geschafften. Und während die neuen Bäume gewässert wurden, konnten sich die ehrenamtlichen Arbeitskreismitglieder ebenfalls mit warmen und kühlen Getränken stärken. Nach der Routenfestlegung des neuen Radweges, der ausschließlich über (fast) verkehrsfreie und vorhandene Wege führt, und der fertig gestellten Schutzhütte, folgt nun die Ausschilderung in den nächsten Monaten. „Dann“, so der Sprecher des Rhader Teams, Burkhard Averkamp, „werden Radwanderer nicht nur zielgerichtet von A nach B geführt, sondern erfahren auch das Wichtigste über Rhade und Umgebung“. Ein Ansatz, um auch zur längeren Pause in unserem Ort zu motivieren und zur Wirtschaftsförderung beizutragen.

Eigener Beitrag

 

Dazu ein Gedicht von Max Brewer (Deutscher Schriftsteller)

Pflanze einen Baum

Und kannst du auch nicht ahnen,

Wer einst in seinem Schatten tanzt,

Bedenke Mensch:

Es haben deine Ahnen,

Eh' sie dich kannten,

Auch für dich gepflanzt!

16.08.2018 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Dorsten und seine neue Stadtkrone - Teil 4 und Schluss

 

Maria Lindenhof hat eine interessante Geschichte zu erzählen

Mitten in Dorsten, zwischen Kanal und Lippe, erstreckt sich ein Areal, das lange im Dornröschenschlaf lag und jetzt wach geküsst wurde – Maria Lindenhof. Ein äußerst geschichtsträchtiger Fleck mitten in Dorsten. „Dorsten - einst und jetzt“ lautet ein sehr lesenswertes Informationsblatt des „Vereins für Orts- und Heimatkunde Dorsten e. V.“, das wir in mehreren Teilen veröffentlichen. Die Genehmigung für den Text und die Fotos liegen vor. Die Rhader SPD sagt DANKE! Teil 1 ist am 1., Teil 2 am 6. August und Teil 3 am 11. August auf dieser Internetseite erschienen.

Freizeitpark

Der „nicht anwesenden Öffentlichkeit“ übergab Bürgermeister Lampen im Juni 1978 den Freizeitpark, der im westlichen Teil von Maria Lindenhof angelegt wurde. „Unabhängig davon, ob diese Einrichtungen in dieser Stadtlage auch den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen“, so der Bericht in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 24. Juni 1978, bot die Stadt damals zwei Kleinfeldspielfelder für verschiedene Ballspiele, einen Kinderspielplatz mit Palisadenburg, eine Rollschuhbahn, die sich auch für das Skateboardfahren eignete, ein Freilichttheater, verschiedene Sitzgruppen, Freiluftschach für Großfiguren und für den Winterspaß eine Rodelbahn an. Insgesamt investierten Stadt und Land seinerzeit 1, 6 Mill. DM in den Freizeitpark, weitere 200.000 DM waren für ein Betriebsgebäude sowie die Erstausstattung mit Sportgeräten vorgesehen. Die in ihn gesetzten hohen Erwartungen als Freizeiteinrichtung für die Erholung suchende Bevölkerung konnte der Park – leider (!) – bis heute nicht erfüllen. Als D2-Maßnahme im Rahmen des Stadtumbauprojektes „Wir machen MitTe“ soll die Gestaltung des ehemaligen Freizeitparks Maria Lindenhof mit rund 2 Mio. Euro ab 2020 gefördert werden.

Bürgerprozess „Stadtkrone“ 2018/19 ...

11.08.2018 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Dorsten und seine neue Stadtkrone - Teil 3

 
Maria Lindenhof um 1930

Maria Lindenhof hat eine interessante Geschichte zu erzählen

Mitten in Dorsten, zwischen Kanal und Lippe, erstreckt sich ein Areal, das lange im Dornröschenschlaf lag und jetzt wach geküsst wurde – Maria Lindenhof. Ein äußerst geschichtsträchtiger Fleck mitten in Dorsten. „Dorsten - einst und jetzt“ lautet ein sehr lesenswertes Informationsblatt des „Vereins für Orts- und Heimatkunde Dorsten e. V.“, das wir in mehreren Teilen veröffentlichen. Die Genehmigung für den Text und die Fotos liegen vor. Die Rhader SPD sagt DANKE! Teil 1 ist am 1., Teil 2 am 6. August auf dieser Internetseite erschienen.

Bauliche Veränderungen

Bei Hochwasser überflutete die Lippe häufig große Teile des Geländes zwischen Lippe und Kanal, sodass ihrer Eindeichung in den 1960er Jahren eine besondere Bedeutung zukam, wenn die Pläne zur Neugestaltung dieses Bereiches verwirklicht werden wollten. Die Kanu-Freunde Dorsten e.V. erkannten die günstige Lage von Maria Lindenhof für ihren Sport sehr schnell und entschlossen sich, hier heimisch zu werden. In Eigenleistung errichteten sie von 1960 – 1963 ihr Bootshaus, das an diesem Standort auch heute noch besteht. Die Gebäude des ehemaligen Klosters der Barmherzigen Brüder wurden im August/September 1966 abgebrochen, im August 1972 beseitigte die Stadt das letzte Wohnhaus des früheren Gebäudekomplexes. Als die Stadt Ende 1966 für 8,5 Millionen Mark …

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

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Termine

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18.06.2019, 19:00 Uhr Vorstandssitzung SPD Altstadt

09.07.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Treffen des Ortsvereins mit Bürgern
Alternative beachten. Dazu wird gesondert eingeladen

09.07.2019, 19:00 Uhr - 00:00 Uhr Treffen des Ortsvereins mit Bürgern
alternativ Fahrradtour. besondere Einladung berücksichtigen

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