06.08.2015 in Jugend von SPD Rhade

Kasperle in Rhade: Volles Haus, beste Stimmung

 
Nach dem Stück strömten die Kinder zum Kasperle. Stefan Tränkler inmitten der begeisterten Kinderschar.

Mitspielend erkennen Kinder blitzschnell Gut und Böse

"Das war was", so noch ganz atemlos ein kleiner Steppke, der dem Kasper mit über 100 Kindern und vielen Erwachsenen lautstark half, den Räuber zu besiegen und am Ende das Gute triumphieren zu lassen.
Immer wieder beeindruckend, wie das Original Hohnsteiner Puppentheater es schafft, mit einer einfachen, aber ungemein spannenden Geschichte die vielen Besucher über 50 Minuten zu fesseln und sie zum Mitspielen zu bewegen. Stefan Tränkler, der Mann hinter der Bühne und Chef des Theaters, zeigte bereits zum 2. Mal in Rhade, welch hohe Kunst das Puppenspiel bedeutet. Die Figuren beginnen in seinen Händen zu leben und besonders mit den Kindern zu kommunizieren. Aber auch viele junge Eltern und begleitende Großeltern zeigten sich begeistert und sprachen der Organisatorin und Veranstalterin Brigitte Hartwich Dank und Anerkennung für ihre Idee aus, einmal im Jahr, im Rahmen des Dorstener Ferienspaßes, Kindertheater ohne Hemmnis, sprich Eintritt, zu erfreuen. Viele Sponsoren und Helfer haben ihren Anteil daran, so Brigitte Hartwich, den Dank weiter reichend.

Wird morgen fortgesetzt

05.08.2015 in Jugend von SPD Rhade

Heute: Kasperle kommt nach Rhade

 

Ferienspaß mit dem Hohnsteiner Puppentheater

„Kultur für alle“. Ein Slogan, der besonders in den 70er Jahren auch für mehr Kinder- und Jugendtheater, u. a. in den ländlich geprägten Räumen warb. Brigitte Hartwich aus Rhade setzt nun schon seit 8 Jahren diese Idee praktisch um. Immer in den großen Ferien lädt sie ein bekanntes Puppentheater ein, um den Kleinen, eine Altersbegrenzung nach oben gibt es nicht, einen besonderen Spaß zu bereiten. Der klassische Kasper, von den Bühnen fast verschwunden, hat in Rhade einen festen Aufführungsplatz gefunden. So heißt es auch auf großen, unübersehbaren Plakaten „Kasperle kommt“.

Brigitte Hartwich, die als ehrenamtliche Veranstalterin auftritt, legt großen Wert darauf, dass „kein Kind zurückgelassen wird“. Durch die großzügige Unterstützung der Volksbank Lembeck/Rhade eG kann es daher auch heute, am Mittwoch, den 5. August um 15 Uhr im Carola Martius-Haus wieder heißen: Eintritt frei. Es ist aber nicht nur die Volksbank, sondern auch die Katholische Kirchengemeinde St. Urbanus, die das Carola Martius-Haus als Spielstätte zur Verfügung stellt. Handzettel und Plakate steuert Achim Schrecklein mit seinem Unternehmen Druck und Graphik bei, und die Rhader SPD hilft bei der Organisation vor Ort. Das Original Hohnsteiner Puppentheater, das zu den besten im deutschsprachigen Raum gilt, führt das Stück, „Kasper und der Zauberer“ auf. 

 

04.08.2015 in Jugend von SPD Rhade

Morgen ist es soweit

 

Kasperle und der Zauberer

Original Hohensteiner Puppenbühne gastiert wieder in Rhade. 

15.06.2015 in Jugend

Sexuelle Gewalt gegen Kinder: SPD Dorsten wendet sich an Michael Gerdes

 
Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender.

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

lieber Michael,

der Vorsitzende der Deutschen Kinderhilfe, Rainer Becker, fordert zum besseren Schutz der Kinder umfassende Konsequenzen, darunter auch schärfere Strafen bei Mord und Totschlag, sexueller Gewalt und Kinderpornographie.

Konkret schlägt er eine Mindeststrafe von einem Jahr bei vorsätzlicher Gewalt gegen Kinder vor. Zudem setzt er sich dafür ein, den Begriff "Kindesmißbrauch" durch "sexuelle Gewalt gegen Kinder" zu ersetzen und die Position eines unabhängigen Kinderschutzbeauftragten einzurichten. Darüber hinaus sollte auch der Bereich der Prävention ausgebaut werden.

Dem kann sich die SPD-Ratsfraktion Dorsten vor dem Hintergrund der Tatsache, dass täglich etwa 40 Kinder Opfer sexueller Gewalt werden uns insgesamt über 14.000 Fälle allein im Jahr 2014 zu verzeichnen waren, nur voll inhaltlich anschließen.

Ich bitte Dich daher, in der SPD-Bundestagsfraktion dieses Thema zur Sprache zu bringen und Dich für eine entsprechende Lösung einzusetzen.

Mit freundlichem Gruß

Friedhelm Fragemann.

26.05.2015 in Jugend von SPD Rhade

Jusos: Die Jungsozialist(inn)en

 

Landesvorstand Jusos NRW

Die Jungsozialist(inn)en (Jusos) sind die Jugendorganisation für alle SPD-Mitglieder bzw. interessierte junge Leute von 14 bis 35 Jahren. Sie sind Ansprechpartner, wenn es darum geht, die Anliegen der jungen Generation an die Partei heranzutragen. Als Jugendorganisation setzen sie sich mit wichtigen politischen Fragen, wie Arbeit, Bildung, Umwelt und Europa auseinander. Dazu gibt es an fast allen Studienorten Juso-Hochschulgruppen.

05.05.2015 in Jugend von SPD Rhade

Aktuell: Paul (11) – war was?

 

Dorsten: Öffentliche Diskussion nötig und nicht abgeschlossen

Die Diskussion über Sinn oder Unsinn, ein Kind allein im Ausland (Ungarn) zu therapieren, ist seit Freitag in vollem Gange. Von „geht gar nicht“ bis „Maßnahme zeigt erste Erfolge“, ist die gewaltige Bandbreite der Meinungen kurz umrissen. Die Pro-Argumente, vom Auftraggeber Stadt vorgetragen und durch Stellungnahmen weiterer Beteiligter begleitet, sind nicht einfach vom Tisch zu wischen. Klar ist aber auch, dass überall dort, wo tiefer gehend diskutiert wird, so gestern sehr ausführlich in der Dorstener SPD-Fraktion, die Anzahl der offenen Fragen die der Antworten deutlich übersteigt. Es ist also viel zu früh, den „Aktendeckel“ zu schließen. Der Ball liegt jetzt im Stadtrat, dem Kontrollorgan der Verwaltung. Wir berichten und kommentieren weiter. 

02.05.2015 in Jugend von SPD Rhade

Dorsten – Skandal im Jugendamt?

 

ARD-Monitor mit unglaublicher Recherche – Kind (11) wird nach Ungarn verfrachtet

Entsetzen, ungläubiges Staunen, fassungslose Kommentare. Es sind nicht wenige Dorstener, die am Donnerstagabend den Monitor-TV-Bericht gesehen haben, in dem Dorsten eine negative Hauptrolle spielt.

Die Geschichte in Kurzform: Ein 11jähriger Junge wird vom Dorstener Jugendamt aus der Familie geholt, um das Beste für das Kind, so der Amtsleiter Dietmar Gayk gegenüber den Reportern, einzuleiten. Ein nicht unüblicher Vorgang bei unüberwindbaren Problemen in der Familie. Die Unterbringung in Pflegefamilien oder ortsnahen Heimen war bislang, so die Annahme der Öffentlichkeit, die Regel. Dass aber ein 11-jähriger Dorstener Junge  in ein Heim in Ungarn (!), das eher den Namen Bruchbude verdient, mit einem Erzieher, der diese Berufsbezeichnung weder verdient, noch zu Recht trägt, für 8.000 (!) Euro pro Monat untergebracht wird, das „schlägt dem Fass den Boden aus“. Dietmar Gayk, der verantwortliche Amtsleiter im Dorstener Rathaus, kennt das Heim auf Befragen nicht, sondern hat sich auf die Firma blind verlassen, die für die katastrophale Unterbringung verantwortlich zeichnet. Und jetzt wird es ganz „spannend“. Monitor deckt nämlich auf, dass es mehrere Unternehmen gibt, die z. B. nach Ungarn vermitteln. Darunter das Gelsenkirchener Jugendamt in Person des Leiters und seines Stellvertreters, die eine private Firma (Neustart) in Nebentätigkeit managen und an den Deals mit Ungarn vermutlich nicht schlecht verdienen. Dorsten zahlt an die selbst ausgewählte Vermittlungsfirma für die katastrophale Unterbringung des 11-Jährigen und den Schulbesuch, 2 mal in der Woche, je 2 Stunden, knapp 8.000 (!) Euro monatlich. Es reicht! Wenn sich dieser Bericht so bestätigt, dann ist der Begriff SKANDAL nicht nur gerechtfertigt, sondern es müssen Konsequenzen gezogen werden. Welche? Das ist Aufgabe des Stadtrates, des Kontrollorgans der Verwaltung.

Drängende Fragen an die Dorstener Verwaltung:

  • Wurde das geschilderte Verfahren im Jugendausschuss und/oder dem Rat beschlossen?
  • Sind es finanzielle oder pädagogische Gründe?
  • Wer kannte die Vermittlungsfirma und wer hat sie empfohlen?
  • Sind weitere Dorstener Kinder im Ausland untergebracht?
  • Gibt es eine vertragliche Kooperation mit dem Gelsenkirchener Jugendamt und/oder der in der Reportage genannten Firma Neustart?
  • Was ist geplant, um das Kind sofort aus Ungarn abzuholen?
  • Wer trägt im Rathaus die Gesamtverantwortung?

Eigener Bericht, Grundlage:

http://www.ardmediathek.de/tv/Monitor/Mit-Kindern-Kasse-machen-Wie-Heimkinder/Das-Erste/Video?documentId=28028224&bcastId=438224

02.04.2015 in Jugend

„Parlamentsmitglied für drei Tage“ – Tim Klose vertritt Michael Hübner (MdL) beim diesjährigen Jugendlandtag

 
Tim Klose - Mitglied im Jugendlandtag 2015.

Vom 11. bis 13. Juni 2015 findet in Düsseldorf der 7. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 und 20 Jahren können dann auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal Platz nehmen. Für den Wahlkreis Gladbeck/Dorsten wählte Michael Hübner (SPD), unser heimischer Landtagsabgeordneter, Tim Klose als Teilnehmer des Jugend-Landtags aus. Der Vorsitzende der Jusos Dorsten freut sich über die großartige Möglichkeit die Arbeit eines Abgeordneten zu übernehmen und selbst in parlamentarische Abläufe eingebunden zu sein. „Ich danke Michael Hübner für meine Wahl. Gerne möchte ich die Chance nutzen, um meine Meinung in den Jugend-Landtag eizubringen und um einmal einen hautnahen Eindruck des Abgeordnetenlebens zu erhalten.“

31.03.2015 in Jugend von SPD OV Dorsten-Altstadt

„Parlamentsmitglied für drei Tage“

 

„Parlamentsmitglied für drei Tage“ – Tim Klose vertritt Michael Hübner (MdL) beim diesjährigen Jugendlandtag

Vom 11. bis 13. Juni 2015 findet in Düsseldorf der 7. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 und 20 Jahren können dann auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal Platz nehmen. Für den Wahlkreis Gladbeck/Dorsten wählte Michael Hübner (SPD), unser heimischer Landtagsabgeordneter, Tim Klose als Teilnehmer des Jugend-Landtags aus. Der Vorsitzende der Jusos Dorsten freut sich über die großartige Möglichkeit die Arbeit eines Abgeordneten zu übernehmen und selbst in parlamentarische Abläufe eingebunden zu sein. „Ich danke Michael Hübner für meine Wahl. Gerne möchte ich die Chance nutzen, um meine Meinung in den Jugend-Landtag eizubringen und um einmal einen hautnahen Eindruck des Abgeordnetenlebens zu erhalten.“
Die Jusos Dorsten gratulieren ihrem Genossen ganz herzlich zur bevorstehenden Aufgabe.
Der 7. Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen politischen Themen .......

18.02.2015 in Jugend von SPD Rhade

Wie jugendliches Engagement madig gemacht wird

 

Ein aktuelles Beispiel aus Dorsten

Nachwuchsmangel! Eine dramatische, aber ehrliche Zustandsbeschreibung der Parteien – auch in Dorsten. Versuche, das zu ändern gibt es genug. Bisher eher erfolglos. Wenn aber junge Menschen das Gegenteil beweisen wollen und sich in die Phalanx der „alten Männer“ einmischen, dann gibt es häufig Gegenwind. So jetzt in unserer Stadt. Ein junger Mann, noch Schüler, ist bei den Dorstener JUSOS aktiv. Er gehört zu denen, die die eingefahrenen Strukturen der Kommunalpolitik verbessern wollen und wurde auch zum Vorsitzenden des Jugendgremiums gewählt, dem „Jugendparlament“ unserer Stadt. Jetzt sollte er zusätzlich in den Jugendhilfeausschuss des Rates als beratendes Mitglied gewählt werden. Das passt aber einigen aus der alten Garde der CDU und FDP nicht. Mit gezielten Fragen nach der „parteipolitischen Unabhängigkeit“ des jungen Menschen wird signalisiert, wer das Sagen hat und behalten will. „Bis hierher und nicht weiter“, so könnte die Interpretation der Parteitaktiker lauten. Wer wirklich will, dass junge Menschen den Weg in die ehrenamtliche Kommunalpolitik finden, der muss die Parteibrille schnellstens abnehmen.

Der Vorgang:

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

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27.08.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung
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