28.06.2018 in Schule und Bildung

Kita-Gebühren abschaffen - Bildungsgerechtigkeit herstellen

 

Während in der Nachbarkommune Marl der Stadtrat beschließen will, dass die Kita-Beiträge abgeschafft werden, steigen die Gebühren in Dorsten um drei Prozent. Dieses Beispiel zeigt mal wieder, wie in Dorsten Prioritäten gesetzt werden. „Reden wir doch darüber, was gut für die Menschen in Dorsten ist!", fordert die Stadtverbandsvorsitzende Jennifer Schug. „Es ist doch jedem klar, dass nur eine niedrigschwellige, frei und einfach zugängliche frühkindliche Bildung die Voraussetzung für eine chancengerechte Gesellschaft schaffen kann. Kita-Gebühren, die in erster Linie vom Wohnort abhängen, sind unsozial!"

 

10.06.2018 in Schule und Bildung von SPD Rhade

SPD AG „Beste Bildung“ - Die Schule der Zukunft neu träumen

 
Jochen Ott, SPD-MdL setzt sich für BESTE BILDUNG ein. Foto: nrwspd.de

Gastbeitrag von Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD

Die NRWSPD war in der Bildungspolitik in der Regierung bis 2017 nicht mehr erkennbar. Deshalb hinterfragt die Arbeitsgruppe „Beste Bildung“ des Landesvorstands die eigene Arbeit kritisch und hat sich auf den Weg gemacht, Fragen zur Neuausrichtung des Bildungssystems zu stellen. Unsere Gesellschaft verändert sich rasant. Digitalisierung und Globalisierung stellen das Bildungssystem vor enorme Herausforderungen. Besonders das Schulsystem muss sich anpassen und eine radikale Neustrukturierung vornehmen. Die SPD steht für Gerechtigkeit und Teilhabe und muss sich damit auseinandersetzen, was Bildungsteilhabe in Zusammenhang mit Zuwanderung, Geschlechtergerechtigkeit und wachsender Heterogenität eigentlich bedeutet. Die Aufgaben der Schule gehen weit über reine Wissensvermittlung hinaus. Durch Armut und steigende Ungleichheit wird die pädagogische Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aus allen sozialen Schichten anspruchsvoller. Dies führt dazu, dass das Schulkollegium der Zukunft aus Lehrpersonal, pädagogischen Fachkräften und weiteren Berufsgruppen bestehen wird, die unsere Kinder und Jugendlichen auf ihre Zukunft vorbereiten und daher Hand in Hand arbeiten müssen. Nur so können auch Inklusion und Integration erfolgreich gelingen. Deshalb positionieren wir uns zur Ganztagsschule, Schulsozialarbeit, Schulen im Quartier und als Lebensraum für Kinder und Jugendliche. Eine Voraussetzung ist, dass der Staat auskömmlich finanzierte Schulen vorhält, damit Privatschulen nicht zunehmen. Wir brauchen eine (!) SPD-Vision, nicht eine der Ebenen oder der Ressorts. Mit der Arbeitsgruppe wirkt die NRWSPD intensiv an der inhaltlichen Ausgestaltung mit. Dazu brauchen wir eine Abkehr vom „Schulfrieden“ und eine neue Streitkultur: was Schule in Zukunft leisten muss, welche Anforderungen zukünftig an unsere Kinder und Jugendliche gestellt werden und wie wir Schulen bestmöglich unterstützen können. Dies müssen Fragen zur Erneuerung sein. Auf dem Landesparteitag am 23.6.2018 werden wir deshalb erste Thesen zur Neubesinnung vorlegen.

www.nrwspd.de 

05.06.2018 in Schule und Bildung von SPD Rhade

Frühkindliche Bildung: Was läuft eigentlich falsch?

 

Statt langer Erklärungsversuche lassen wir heute unkommentiert Zahlen zu Wort kommen

  • 15% der Grundschüler können am Ende der 4. Klasse kaum rechnen
  • 22% nicht richtig schreiben
  • 11% verfehlen den Mindeststandard im Kompetenzbereich Zuhören im Fach Deutsch
  • 19% können nicht richtig lesen
  • 35.000 ausgebildete Lehrer werden bis 2015 an unseren Grundschulen fehlen
  • 62% aller, im letzten Schuljahr neu eingestellten Lehrer in Sachsen waren Quereinsteiger
  • 55% aller neu eingestellten Grundschullehrer in Berlin haben keine volle Lehrbefähigung

Obwohl wir alle wissen, dass der frühkindliche Bildungsbereich für die weitere Entwicklung aller Schülerinnen prägend ist, „leisten“ wir uns ein Bildungssystem, das viele Kinder „links“ liegen lässt. Mehr Investition in Bildung wird zwar von allen Parteien gefordert, was fehlt ist ein erkennbares Konzept für alle Bundesländer. Die SPD hat sich in den über 150 Jahren ihres Bestehens besonders dadurch ausgezeichnet, das bisherige Bildungsmonopol der Oberschicht zu knacken. Heute ist der richtige Zeitpunkt gekommen, daran anzuknüpfen. Die programmatische Überschrift „Kein Kind zurücklassen“, hat Bestand und wartet auf Umsetzung.

Eigener Bericht auf Grundlage eine Dokumentation der Wochenzeitung DIE ZEIT, 30. Mai. Die genannten Zahlen (Ländervergleich) stammen u. a. vom Institut Qualitätsentwicklung im Bildungswesen und der Bertelsmann-Stiftung

17.04.2018 in Schule und Bildung

Dorstener Schuldiskussion kommt in Gang - Das ist überfällig

 

Neue Schule - Modell oder Übergangslösung?

Seit Jahrzehnten wird in allen 16 Bundesländern über die „richtige“ Bildungspolitik gestritten. Die Parteien haben nicht selten dabei den Durchblick durch ihre ideologische Brille verloren. Leidtragende sind immer die Schüler, deren Eltern und verunsicherte Pädagogen. Es gibt international kein Land, das die Schüler in soviel „Schubfächer“ aufteilt, wie in Deutschland. Wir kennen nach der Grundschule die Haupt-, Real-, Gesamtschulen sowie Gymnasien. Darüberhinaus ergänzen diverse Privat- und Förderschulen das Angebot.

Nur ganz langsam setzt sich die Erkenntnis auch bei uns durch, dass die Schullandschaft eher einem Flickenteppich gleicht, als einem logischen System folgt. Internationale Leistungsvergleiche zeigen nämlich, dass wir nicht besser als unsere Nachbarn sind. Anstatt jetzt die Erkenntnis, dass Haupt- und Realschulen „Auslaufmodelle“ sind, die Abstimmung mit den Füßen ist nicht mehr durch Schönreden wegzudiskutieren, und das Schulangebot der Nachfrage anzupassen, werden neue Schultypen „geboren“.

 

17.04.2018 in Schule und Bildung von SPD Rhade

Dorstener Schuldiskussion kommt in Gang – das ist überfällig

 

Neue Schule - Modell oder Übergangslösung?

Seit Jahrzehnten wird in allen 16 Bundesländern über die „richtige“ Bildungspolitik gestritten. Die Parteien haben nicht selten dabei den Durchblick durch ihre ideologische Brille verloren. Leidtragende sind immer die Schüler, deren Eltern und verunsicherte Pädagogen. Es gibt international kein Land, das die Schüler in soviel „Schubfächer“ aufteilt, wie in Deutschland. Wir kennen nach der Grundschule die Haupt-, Real-, Gesamtschulen sowie Gymnasien. Darüberhinaus ergänzen diverse Privat- und Förderschulen das Angebot. Nur ganz langsam setzt sich die Erkenntnis auch bei uns durch, dass die Schullandschaft eher einem Flickenteppich gleicht, als einem logischen System folgt. Internationale Leistungsvergleiche zeigen nämlich, dass wir nicht besser als unsere Nachbarn sind. Anstatt jetzt die Erkenntnis, dass Haupt- und Realschulen „Auslaufmodelle“ sind, die Abstimmung mit den Füßen ist nicht mehr durch Schönreden wegzudiskutieren, und das Schulangebot der Nachfrage anzupassen, werden neue Schultypen „geboren“. In NRW wurde so die Sekundarschule aus der Taufe gehoben, die übrigens in Niedersachsen Oberschule und in Dorsten Neue Schule heißt. Jetzt wird, nach den diesjährigen Schulanmeldezahlen, darüber diskutiert, ob das Sortier- und Selektionsverfahren richtig, fair und noch zeitgemäß ist. Wichtig ist, dass die Diskussion sachlich geführt wird. Das schließt eine klare Positionierung nicht aus. So wie sie jetzt im Schulausschuss von der SPD angestoßen und durch Leserbriefe in der örtlichen Zeitung bestätigt wurde.

Ein Einwurf aus Rhade

28.03.2018 in Schule und Bildung

Gleiche Bildungschancen für alle? - Das Lebensumfeld spielt eine entscheidende Rolle

 

Eine überraschende Erkenntnis aus Niedersachsen

„Kann ich nicht glauben“, so der erste Kommentar eines Bildungsexperten, als er mit zeri Zahlen konfrontiert wurde. Während in Braunschweig 48% aller Schüler das Abitur machen, sind es in Cloppenburg nur 18%. Wie das? Sind die Kinder in Cloppenburg dümmer? Oder spielt die Herkunft und das Lebensumfeld die entscheidende Rolle? In Braunschweig leben rund 250.000 Einwohner, im nur 200 Kilometer entfernten Landkreis Cloppenburg immerhin 166.000. Braunschweig ist Groß- und Universitätsstadt, VW ist nicht weit entfernt, Cloppenburg dagegen ist ländlich geprägt. Die Landwirtschaft und Schweinezucht spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Und genau hier scheint der Unterschied zwischen 18 und 48 Prozent erklärbar zu werden. In Braunschweig fördern die Eltern den Bildungsweg ihrer Kinder ganz anders als in Cloppenburg. Hier ist der beste Schulabschluss gerade gut genug, während in Cloppenburg das Bewährte, sprich der Werdegang der Eltern, entscheidenden Vorbildcharakter für den Nachwuchs hat.

An dieser Stelle soll nicht weiter darüber berichtet und gerätselt werden, was die niedrige Abiturquote in Cloppenburg mittelfristig für die Kinder und die Region bedeutet. An dieser Stelle sollte hinterfragt werden, ob unser Bildungssystem, das 16 unterschiedliche Ländermodelle kennt, noch zeitgemäß ist. Und ob die Zahlen aus Niedersachsen ein Zufallsprodukt sind, oder auch in NRW gefunden werden. Konkret könnte man mal fragen, wie viele Schüler aus Dorsten (76.000 EW) verlassen als Abiturienten die Schule und wie viele sind es in Leverkusen (163.000 EW)?

Bericht von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade, auf Basis des ZEIT- Dossiers vom 15. März 2018 „ In Braunschweig machen 48% der Schüler Abitur. In Cloppenburg 18%. Wie kann das sein?“

19.03.2018 in Schule und Bildung

Gesamtschulen: Wir sollten mal genau hinhören und hinsehen

 

Mit Scheuklappen ist keine moderne Bildungspolitik zu machen

Nicht nur in Dorsten, sondern im ganzen Land NRW fehlen Gesamtschulen. Die Folge: Für viele Schulkinder (und deren Eltern) beginnt wieder einmal der Umstieg von der Grund- in eine weiterführende Schule mit einer tiefen Enttäuschung. Die Gesamtschule vor Ort muss bittere Absagebriefe versenden, weil die Schule aus allen Nähten platzt. „Das ist nicht gerecht und ein unhaltbarer Zustand“, so lässt sich die Stellungnahme des Elternverbandes der integrierten Gesamtschulen zusammenfassen, die von der Gewerkschaft GEW unterstützt wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Auswirkungen wahrzunehmen, das Abitur an Gymnasien bereits in 8 Jahren zu absolvieren (G8) und an Gesamtschulen wie bisher in 9 Jahren (G9). Plötzlich waren noch mehr Gesamtschulplätze nachgefragt, die Anmeldungen an Gymnasien sanken bedrohlich.

 

19.03.2018 in Schule und Bildung von SPD Rhade

Gesamtschulen: Wir sollten mal genau hinhören und hinsehen

 

Mit Scheuklappen ist keine moderne Bildungspolitik zu machen

Nicht nur in Dorsten, sondern im ganzen Land NRW fehlen Gesamtschulen. Die Folge: Für viele Schulkinder (und deren Eltern) beginnt wieder einmal der Umstieg von der Grund- in eine weiterführende Schule mit einer tiefen Enttäuschung. Die Gesamtschule vor Ort muss bittere Absagebriefe versenden, weil die Schule aus allen Nähten platzt. „Das ist nicht gerecht und ein unhaltbarer Zustand“, so lässt sich die Stellungnahme des Elternverbandes der integrierten Gesamtschulen zusammenfassen, die von der Gewerkschaft GEW unterstützt wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Auswirkungen wahrzunehmen, das Abitur an Gymnasien bereits in 8 Jahren zu absolvieren (G8) und an Gesamtschulen wie bisher in 9 Jahren (G9). Plötzlich waren noch mehr Gesamtschulplätze nachgefragt, die Anmeldungen an Gymnasien sanken bedrohlich. Rot-grün schaffte es nicht, den Elternwillen zu erkennen und frühzeitig gegenzusteuern. Die Quittung, sprich Abwahl, wurde insbesondere einer verfehlten Bildungspolitik zugeschrieben. Dass Schwarz-Gelb, die ursprünglichen Befürworter von G8 wieder G9 eingeführt haben und sich dafür feiern lassen, ist ein Treppenwitz der NRW-Parteien-Geschichte. Die Bildungslandschaft, auch in Dorsten, gleicht einem Flickenteppich. Es wird wirklich Zeit, die ideologischen Scheuklappen abzulegen und dem Elternwillen nach ausreichend Gesamtschulplätzen nachzukommen.

Ein kritischer Einwurf aus Rhade

21.02.2018 in Schule und Bildung

Dorsten: Die Schulanmeldungen laufen - Ein Blick auf das Angebot

 

Bildungseinrichtungen gehören zu wichtigen Standortfaktoren einer Stadt

Eine Stadt lebt von qualifizierten Arbeitsplätzen vor Ort und Unternehmen, die diese anbieten. Dass der gravierende Strukturwandel im Revier auch an Dorsten nicht spurlos vorübergegangen ist, gehört zum Allgemeinwissen der Lippestädter. Wirtschaftsförderung, sprich das Werben um Neuansiedlung von Unternehmen, muss also ganz oben auf dem Pflichtenheft der Verwaltung stehen. Entscheidend sind die Standortfaktoren einer Kommune.

Neben dem Flächenangebot und attraktiver Verkehrsanbindungen gehören gute Bildungseinrichtungen gleichwertig dazu. Ob die Stadt Dorsten hier bestens aufgestellt ist, sollte ohne ideologische, parteipolitische Scheuklappen selbstkritisch geprüft werden.

Die Schullandschaft (Sekundarstufen I und II) sieht aus wie ein bunter Flickenteppich. Vier städtische Schultypen (Haupt-, Realschule, Sekundarschule, Gesamtschule)
konkurrieren „gegeneinander“ um Schüler. Hinzu kommen die Schulen in privater Trägerschaft mit Realschule, Gymnasium und Montessorischule. Jetzt müssen die Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschulklassen, sowie deren Eltern entscheiden.

Die Abstimmung mit den Füßen läuft. Wenn Dorsten den Standortfaktur Bildung bzw. Weiterbildung verbessern will, müssen alle an einen runden Tisch. Wie gesagt, ohne ideologische, parteipolitische Scheuklappen.


Kommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

21.02.2018 in Schule und Bildung von SPD Rhade

Dorsten: Die Schulanmeldungen laufen – Ein Blick auf das Angebot

 

Bildungseinrichtungen gehören zu wichtigen Standortfaktoren einer Stadt

Eine Stadt lebt von qualifizierten Arbeitsplätzen vor Ort und Unternehmen, die diese anbieten. Dass der gravierende Strukturwandel im Revier auch an Dorsten nicht spurlos vorübergegangen ist, gehört zum Allgemeinwissen der Lippestädter. Wirtschaftsförderung, sprich das Werben um Neuansiedlung von Unternehmen, muss also ganz oben auf dem Pflichtenheft der Verwaltung stehen. Entscheidend sind die Standortfaktoren einer Kommune. Neben dem Flächenangebot und attraktiver Verkehrsanbindungen gehören gute Bildungseinrichtungen gleichwertig dazu. Und ob die Stadt Dorsten da bestens aufgestellt ist, sollte ohne ideologische, parteipolitische Scheuklappen mal selbstkritisch geprüft werden. Die Schullandschaft (Sek. 1 und 2) sieht aus wie ein bunter Flickenteppich. 4 städtische Schultypen (Haupt-, Realschule, Neue Schule, Gesamtschule, konkurrieren „gegeneinander“ um Schüler. Hinzu kommen die Privaten mit Realschule, Gymnasium und Montessorischule. Jetzt müssen die Schülerinnen und Schüler (Klasse 4 Grundschule), sowie deren Eltern entscheiden. Die Abstimmung mit den Füßen läuft. Wenn Dorsten den Standortfaktur Bildung – Weiterbildung verbessern will, müssen alle an einen runden Tisch. Wie gesagt, ohne ideologische, parteipolitische Scheuklappen.

Eigener Bericht

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

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27.08.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung
Wir sprechen über aktuelle politische Themen in Altendorf-Ulfkotte

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