Ortsverein Heute treffen sich die Rhader Sozialdemokraten

Es gibt viel zu diskutieren – es gibt viel zu tun

Christoph Kopp, Vorsitzender, hat eine umfangreiche und interessante Tagesordnung aufgestellt. Es lohnt sich dabei zu sein, um gemeinsam die richtigen Antworten auf die vielen gesellschafts- und parteipolitischen Fragen zu erarbeiten. Heute, Donnerstag, 3. Mai, 18.30 Uhr, Gasthaus Pierick.

Veröffentlicht am 03.05.2018

 

Gesundheit Wer hat’s gemacht? Die Rhader SPD!

Diskussion über ärztliche Versorgung auf dem Land kommt in Gang - CDU als Trittbrettfahrer

Obwohl es keine Sonderangebote gibt, bildet sich allmorgendlich eine Warteschlange in der Debbingstraße. Arztbesuch. Augenscheinlich ist das Verhältnis von Rhader Bürgern und Ärzten nicht stimmig. 2 für 6000. Viel zu wenig. Eine viel beachtete Bürgerversammlung der örtlichen SPD mit den beiden Allgemeinmedizinerinnen ergab, dass nur die Kassenärztliche Vereinigung (KV) über die Niederlassung von Medizinern entscheidet. Und diese betrachtet nicht Rhade für sich, sondern den gesamten Kreis Recklinghausen. Und hier stimmt anscheinend, statistisch gesehen, das Verhältnis. Unabhängig davon, dass in der Stadt eine Über-, auf dem Land dagegen eine Unterversorgung registriert wird. Zu einem offenen Klärungsgespräch auf Einladung der Rhader SPD war die KV nicht bereit. Sollte die Stadtverwaltung einladen, dann schon eher. So kurz zusammengefasst die Antwort.

 

Veröffentlicht am 02.05.2018

 

Das Bild zum Aufruf. Der DGB will eine solidarische Gesellschaft. Wir müssen ihn dabei unterstützen. (Foto: dgb.de) Gesellschaft 1. Mai 2018: Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit

Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit 2018

Der 1. Mai 2018, der "Tag der Arbeit", steht in diesem Jahr unter dem Motto "Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit". Wir stehen für Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit. Dafür kämpfen Gewerkschaften! Die Große Koalition hat sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einiges vorgenommen. Aber das reicht nicht. Wir wollen mehr soziale Gerechtigkeit, mehr solidarische Politik, mehr Förderung der Vielfalt. Wir werden die Bundesregierung drängen, die politischen Weichen in die richtige Richtung zu stellen: Solidarität statt gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung, klare Kante gegen Rassismus und extreme Rechte.

 

Veröffentlicht am 01.05.2018

 

Ortsverein SPD Rhade trifft sich

Mitgliederversammlung um eine Woche vorgezogen

Wegen des Feiertags am 10. Mai (Christi Himmelfahrt) hat die Rhader SPD ihr monatliches Treffen um eine Woche vorverlegt. Christoph Kopp, Ortsvereinsvorsitzender, hat dazu eine umfangreiche Tagesordnung aufgestellt und bittet um rege Teilnahme. Dass Freunde und Interessenten der SPD ebenso eingeladen sind, betont er ausdrücklich. Donnerstag, 3. Mai, 18.30 Uhr, Gasthaus Pierick. Auszug aus der Tagesordnung:

  • Bericht des Vorsitzenden
  • Berichte der Mandatsträger
  • NEU: Landtag NRW: SPD-Fraktionsvorsitzender Thomas Kutschaty Fraktionsgeschäftsführerin Sarah Philipp
  • Wahl einer/eines Delegierten und Ersatzdelegierten zur Kreisverbandsdelegiertenkonferenz für die Europawahl (23.-26. Mai 2019)
  • Bericht aus den Bürgerforum-
  • Arbeitskreisen: „Sternlauf“, „Demographie“ und „Hohe Mark/Verkehr“
  • Arbeitskreis „50 Jahre SPD Rhade, 1969-2019“
  • Anfragen, Anregungen, Hinweise

Veröffentlicht am 30.04.2018

 

Allgemein Körpersprache und Gesten der Politiker

Vom Rüpel zum Charmebolzen? Vom Diktator zum Friedensengel?

Ein intensiver Händedruck geht nahtlos über in eine intensive Umarmung mit Küsschen links und rechts. Dazu leuchtende Augen, Schulterklopfen, Händchenhalten. Zwei beste Freunde? Trump und Macron in Washington. Etwas sehr süßlich und kitschig. Beide zeigen ungeahnte Schauspielfähigkeiten, um der Welt vorzugaukeln, dass da politische Gemeinsamkeit vorherrscht. Dann unsere Kanzlerin. Sie, gestern noch beleidigend von oben herab behandelt, wird diesmal mit Küsschen und überschwänglichem Lob bedacht. Vom gleichen Trump. Hat ihr trotzdem gefallen. Oder sie hat einfach mitgespielt.

Ortswechsel: Der „kleine Raketenmann“ strahlt, schüttelt überschwänglich die Hände seines Gegenübers, herzt ihn, spricht mit ihm. Dann halten sich beide fest an der Hand als wollten sie mitteilen: uns bringt nichts mehr auseinander. Hier der brutale Diktator aus dem Norden, dort der demokratisch gewählte Präsident des südlichen Koreas. Wir staunen und können es kaum glauben.

Wenn die Körpersprache und die Gesten der erwähnten Politiker nicht nur inszeniert sind, sondern dazu beitragen, die Welt etwas gerechter und sicherer machen, dann sollten wir die Äußerlichkeiten einfach nur so hinnehmen.

Sonntagskommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht am 29.04.2018

 

Michael ("Mike") Groschek, Landesvorsitzender der NRW-SPD. Landespolitik Das neue Team kann selbstbewusst starten

Michael Groschek (61) kandidiert nicht erneut als Landesvorsitzender. Im Interview zieht er nach turbulenten Monaten und 17 Jahren Landespolitik Bilanz.
 

Veröffentlicht am 28.04.2018

 

Diesem Schwein geht es gut. Es darf an der frischen Luft leben. Mit großem Auslauf. (Foto: privat) Landespolitik Die große Schweinerei

Ist NRW-Landwirtschaftsministerin (CDU) noch im Amt zu halten?

Der Vorwurf steht im Raum, dass die CDU-Umweltministerin den Landtag getäuscht habe. Dazu erklärt der SPD-Landesvorsitzender Michael Groschek:

 

„Das Vertrauen der Bevölkerung in die Landesregierung von Armin Laschet wird durch Christina Schulze Föcking mal wieder schwer belastet. Die aktuellen Enthüllungen zeigen, dass die CDU-Umweltministerin bei der Aufklärung des Skandals um artgerechte Haltung auf dem eigenen Bauernhof zur eigenen Verteidigung auf die Salamitaktik setzt.
 

Der Vorwurf, sie habe dabei die Abgeordneten im Landtag bewusst getäuscht, wiegt schwer. Das Parlament hat nun endlich ein Recht darauf, zu erfahren, ob private Interessen zur Auflösung der Stabsstelle Umweltkriminalität im Ministerium beigetragen haben. Reiner Tisch im blutigen Schweinestall – darauf kommt es für Armin Laschet und seine Ministerin nun an.“

www.nrwspd.de

Veröffentlicht am 28.04.2018

 

Nadja Lüders und Sebastian Hartmann. (Foto: www.nrwspd.de) Landespolitik Landesvorstand begrüßt Kandidatur von Sebastian Hartmann und Nadja Lüders

In seiner heutigen Sitzung hat der Landesvorstand der NRWSPD einstimmig und bei einer Enthaltung folgenden Beschluss gefasst:

Nordrhein-Westfalen braucht eine starke Sozialdemokratie. Die NRWSPD wird nur als einige Partei und Fraktion erfolgreich Vertrauen zurückgewinnen können. Landesverband und Fraktion werden dabei ihre jeweils eigenständige Rolle und Verantwortung wahrnehmen. Der Vorstand der NRWSPD begrüßt die Kandidatur von Sebastian Hartmann zum Landesvorsitzenden der NRWSPD und von Nadja Lüders zur Generalsekretärin der NRWSPD. Das Präsidium der NRWSPD wird sich in den nächsten Tagen mit der Struktur und den weiteren Wahlvorschlägen für die engere Landesspitze beschäftigen. Ziel ist es, die gesamte Breite der Partei in Nordrhein-Westfalen zu repräsentieren.

www.nrwspd.de

Veröffentlicht am 27.04.2018

 

Michael Gerdes, Bundestagsabgeordneter für Dorsten, Gladbeck und Bottrop. MdB und MdL Michael Gerdes: Informationen aus Berlin

Michael Gerdes, Bundestagsabgeordneter für Dorsten, Gladbeck und Bottrop schreibt aus Berlin

Lieber Leserin, lieber Leser,

beim Bundesparteitag der SPD in Wiesbaden wurde Andrea Nahles zur neuen Vorsitzenden gewählt. Damit steht zum ersten Mal in der Geschichte eine Frau an der Spitze der deutschen Sozialdemokratie.

Dass das Wahlergebnis weniger deutlich ausgefallen ist als sie es sich erhofft hatte, wertet Andrea Nahles als Auftrag an sich und an die Partei. Es gehe jetzt darum, Unzufriedenheit aufzunehmen, zu klären und nach vorne zu wenden – dem kann ich nur zustimmen.

Als Bundesarbeitsministerin hat Andrea Nahles bewiesen, dass es ihr gelingt, gute Gesetze auf den Weg zu bringen und gleichzeitig die Zukunft zu gestalten, Konzepte für die Arbeitswelt von morgen zu entwickeln. Ich bin davon überzeugt, dass sie auch den jetzt anstehenden Erneuerungsprozess mit aller Kraft vorantreiben wird. In ihrer Rede auf dem Bundesparteitag hat Andrea Nahles deutlich gemacht, worum es jetzt geht: „Man kann eine Partei in der Regierung erneuern, diesen Beweis will ich ab morgen antreten.“

Hinweisen möchte ich zudem auf eine Veranstaltung: Am 9. Mai laden die SPD Bottrop und ich gemeinsam in das Bürgerhaus Batenbrock ein, um mit allen Interessierten über das Thema „starke Kommunen“ zu diskutieren. Als Referent ist Bernhard Daldrup, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, eingeladen. Ich würde mich freuen, Sie/Euch dort zu sehen.


Herzliche Grüße und Glückauf!

Ihr/Euer Michael Gerdes

Veröffentlicht am 27.04.2018

 

Gesellschaft Die Geberkonferenzen

Nicht vergessen: Deutschland war auch schon Empfängerland

Seit Jahren erleben wir, dass nach kriegerischen Konflikten oder humanitären Katastrophen, sogenannte Geberkonferenzen am Sitz der UN oder der EU einberufen werden. So wie jetzt gerade wieder in New York. Diesmal stand Syrien über der humanitären „Spendenliste“. Statt der erwarteten 6 Milliarden Dollar, sollen es nur knapp 4 Milliarden gewesen sein, die die internationale Gemeinschaft zur Linderung der Not bereitstellen will. Deutschland ist immerhin mit 1 Milliarde als größtes Geberland dabei! Kommt das Geld da an, wo es dringend gebraucht wird? Tatsächlich klagen nämlich nicht wenige sogenannte Empfängerländer, dass es bei den Absichtserklärungen geblieben ist. Blicken wir aber noch einmal nach Syrien. Bei der genannten Geberkonferenz ging es nicht um den Wiederaufbau des Landes, sondern um die Linderung der Not vor Ort. Eine Zahl, die zum Nachdenken anregt: Um einen Bedürftigen vor Ort zu unterstützen, müssen ca. 50 Cent/Tag „in die Hand“ genommen werden. Wird aus dem Bedürftigen vor Ort ein Flüchtling in Deutschland, sind es 50 Euro/Tag. So die Aussagen der UN- Welternährungsbehörde.

Bevor wir selbstgerecht hinterfragen ob das alles Sinn macht, sollten wir uns daran erinnern, dass Deutschland nach 1945 ebenfalls „Teilnehmer“ einer Geberkonferenz war. Als Empfänger!

Eine Anmerkung von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

 

Veröffentlicht am 27.04.2018

 

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