13.08.2019 in Veranstaltungen von SPD Rhade

Ferienspaß in Rhade

 

Kasperle kommt ins Carola Martius-Haus

 

Alle Jahre wieder – tri tra trullala, der Kasper, der ist wieder da. Erstmals unter der Regie von Nicole Triptrap und Mechthild Hartwich besucht die Hohnsteiner Puppenbühne Rhade und das Carola Martius-Haus. Mit dem Stück „Kasper und der König“ wird der diesjährige Ferienspaß, von der Stadt Dorsten ins Leben gerufen und überwiegend von Ehrenamtlichen umgesetzt, in Rhade gastieren. Neben den Kindern haben auch die begleitenden Erwachsenen immer wieder Spaß an dem spannenden Figurenspiel der Original Hohnsteiner Puppenbühne. Am Mittwoch, 21. August heißt es um 15 Uhr: Vorhang auf für Kasperle und seine spannende Geschichte. Als Unterstützer der genannten Organisatorinnen müssen die Volksbank Lembeck/Rhade sowie Achim Schrecklein genannt werden, die die Veranstaltung finanziell tragen. Mitglieder der Rhader SPD zeichnen u. a. für die jetzt aufgestellten Plakate verantwortlich. Um allen Kindern den Besuch zu ermöglichen, wird traditionell auf ein Eintrittsgeld verzichtet.

 

Eigener Beitrag

12.08.2019 in Stadtentwicklung von SPD Rhade

Es tut sich was – im „Rhader Problemhaus“

 
Das ist mehr als eine oberflächige Renovierung, das sieht nach Kernsanierung aus

Begonnene Bau- und Renovierungsarbeiten lassen auf Besserung hoffen

 

Ein Mehrfamilienhaus in Rhade hat mehrere Jahre das Ordnungsamt, die Feuerwehr und die Polizei beschäftigt. Nicht selten waren aufmerksame Mitglieder der Rhader SPD Auslöser für den Einsatz der Ordnungskräfte. Mal war es der Müll, der im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stank, mal war es auslaufendes Wasser, das das Haus überschwemmte, dann Schimmel, der das Wohnen unmöglich machte. Kurz: der Vermieter kümmerte sich nicht, die Mieter ständig wechselnd, auch nicht direkt betreut, waren mit unserer Lebensart überhaupt nicht vertraut. Das Ergebnis durfte dann nicht verwundern. Alle Versuche, eine Besserung zu erzielen, insbesondere im Hinblick auf die Nachbarschaft, den öffentlichen Spielplatz und städtischen Kindergarten, liefen, wegen der am Schluss unklaren Eigentümersituation, ins Leere. Nun signalisieren die sehr umfangreichen Bau- und Renovierungsarbeiten, dass da nicht halbherzig in eine Schrottimmobilie investiert wird, um abzukassieren.Bewahrheitet sich der erste Eindruck von außen und der Inhalt eines Zufallgesprächs mit dem Investor vor Ort, wäre das für das gesamte Wohnquartier eine gute Nachricht. Wir berichten weiter.

11.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Politische (Alt)Parteien momentan ratlos – Ist Licht am Horizont erkennbar?

 

Mitgliederschwund, Überalterung, schlechtes Image, sinkende Wählerzustimmung

 

Auch mit gut gemeintem Zweckoptimismus kann die Lage nicht schön geredet werden. Unsere demokratischen Parteien, die den Karren seit Jahrzehnten gezogen haben, leiden an Auszehrung. Nicht nur „da oben“, sondern viel bitterer, „auch bei uns da unten“. Gerade im kommunalen Bereich sind es die Ehrenamtlichen, die überwiegend selbstlos für das Gemeinwohl, zum Beispiel in Rhade und Dorsten, eingetreten sind. Aber sie sind in die Jahre gekommen. Es gibt Nachfolger, aber viel zu wenig. Natürlich darf an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass unsere Parteien vor Ort vieles falsch gemacht haben, aber nicht alles, das rechtfertigen würde, sie ins abseits zu stellen. Dass „Rattenfänger“ neuer Parteien, die das Etikett demokratisch wirklich nicht verdienen, nicht nur in Umfragen erfolgreich sind, macht die Lage noch komplizierter. Genug des Selbstmitleids. Mitgliederschwund, Überalterung, schlechtes Image und sinkende Wählerzustimmung sind zu überwinden, wenn, ja wenn endlich nicht nur das Bestehende verteidigt wird, sondern Querdenkern auch mal ernsthaft zugehört wird. Wer jetzt reflexhaft ruft, „tun wir doch“, hat immer noch nicht verstanden.

 

Sonntagsgedanken aus Rhade

10.08.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Der neue Jugendtrend: Mehr Klimaschutz, weniger Fleisch, kein Alkohol

 
Werbung für die Lippestadt? Oder eine Werbeveranstaltung Pro Alkohol?

Fridays on future-Bewegung ist hochpolitisch und vorbildlich

 

Wir essen zu viel Fleisch, wir trinken zu viel Alkohol, wir sind übergewichtig, wir machen das Klima kaputt – wir müssen uns ändern. Diejenigen, die schon verstanden haben, müssen jetzt den anderen helfen, zu verstehen. Es ist tatsächlich ein ständig größer werdender Teil unserer jungen Menschen, die sich inzwischen vorbildlich verhalten. Sie gehen auf die Straße, um laut und unüberhörbar für ihre Zukunft zu kämpfen. Renommierte Wissenschaftler untermauern die gestellten Forderungen ohne jeden Abstrich.

  • Obwohl wir wissen, dass zuviel Fleisch nicht gesünder macht und die Massentierhaltung weder gut für die Tiere und das Klima sind, verhalten wir uns in Mehrheit noch anders
  • Obwohl wir wissen, dass zuviel Alkohol dauerhaft krank macht, verhalten wir uns in Mehrheit ganz anders und lassen sogar Werbeveranstaltungen „pro Alkohol“ in unserer Stadt (fast) kritiklos zu
  • Obwohl wir wissen, dass der Individualverkehr das Klima besonders schädigt, setzen wir in Mehrheit weiter auf größere Autos und vernachlässigen den öffentlichen Bahn- und Busbetrieb

Lassen wir heute den erhobenen Zeigefinger weg, plädieren für mehr Vernunft, unterstützen unsere Jugend die verstanden hat und „zwingen“ alle demokratischen Parteien, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass eine alternativlose Kehrtwende zur Rettung unseres Blauen Planeten (endlich) eingeleitet wird. In Rhade, in Dorsten und in unserem ganzen Land.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

09.08.2019 in Bundespolitik von SPD Rhade

„Haste was – biste was?“ - Das ungerechte Zweiklassensystem wächst

 

Da muss politisch gegengesteuert werden

  • Warum werden Menschen im Krankheitsfall besser und schneller behandelt, nur weil sie ein dickeres Bankkonto haben?
  • Warum können Kinder auf Privatschulen Bildungsvorteile erhalten, nur weil deren Eltern Besserverdiener sind?
  • Warum erhalten nicht alle den gleichen Lohn für gleiche Arbeit, nur weil sie weiblich sind?
  • Warum müssen sich Fahrgäste in der 2. Klasse der Bahn knubbeln oder stehen, wenn die Abteile der ersten Klasse weitgehend unbesetzt sind?
  • Warum werden gut situierten Bankkunden zusätzlich Steuersparmodelle „verkauft“, obwohl sie das nicht nötig haben?
  • Warum, warum, warum …

Wer sein Gerechtigkeitsgefühl noch nicht verloren hat, wird Verständnis dafür haben, dass diese Fragen gestellt werden. Wer mit offenen Augen durch die Welt, in diesem Fall durch Deutschland geht, sieht, dass eine Zweiklassengesellschaft Stück für Stück wächst. Anders ausgedrückt: Die Schere zwischen denen, die sich (fast) alles leisten können und denen, die abgehängt wurden, geht weiter auseinander. Das ist ungerecht. Das kann nur politisch geändert werden. Das ist eine vordringliche Aufgabe für die SPD. Unterstützen wir sie doch einfach dabei.

 

Eigener Beitrag

08.08.2019 in Allgemein von SPD Rhade

Rhade wächst – und seine Nachbarn auch

 
So sieht es heute im Obsthain des Bürgerparks Maria-Lindenhof aus. Dank der sofortigen Reaktion der Verwaltung

Ein Baum, der unseren Namen trägt …

 

Der Obsthain im Dorstener Bürgerpark Maria-Lindenhof ist immer einen Besuch wert. Und zwar für Bürger aus allen 11 Stadtteilen der Lippestadt und die unserer internationalen Partnerstädte. Hier können sie sehen, wie Dorsten symbolisch weiter zusammenwächst. So war es bei der Pflanzaktion geplant, so wurde es mit großer Beteiligung bei einem Sternlauf versprochen und umgesetzt. Dass es zwischenzeitlich Irritationen wegen mangelnder Pflege gab, ist Geschichte. Die Verwaltung reagierte sofort auf einen entsprechenden Rhader Hinweis und wurde aktiv. Heute zeigt sich der Obsthain von seiner besten Seite. Rhade wächst prächtig und seine Nachbarn wie, Altstadt, Hervest, Wulfen, Altendorf-Ulfkotte, Feldmark, Lembeck, usw., auch.    

 

Eigener Beitrag

07.08.2019 in Gesellschaft von SPD Rhade

Die Menschlichkeit ertrinkt – und wir schauen zu oder weg

 
Eigenes Foto von Karikatur des griechischen Künstlers Michael Kountouris. Weiterer Hinweis unten.

Angela Merkel und weitere EU-Regierungschefs werden vor dem EU-Gerichtshof verklagt

 

Seit 2014 sind im „himmelblauen“ Mittelmeer mehr als 18.000 (!) Menschen ertrunken. Fast ausschließlich Flüchtlinge. Ein griechischer Karikaturist hat die Wasserfarbe daher von blau in rot getauscht. Mehr Bitternis und Verzweiflung über das kollektive Wegsehen geht fast nicht. Nun hat ein israelischer Anwalt nach 3jähriger Recherche gehandelt und Klage gegen die EU in Den Haag eingereicht. „Es handelt sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit und um keine Naturkatastrophe“, so lässt sich in Kurzform seine Klage zusammenfassen. Das Besondere an der Klage ist, dass sich die EU-Regierungschefs bis heute mitschuldig machen und daher zur Verantwortung gezogen werden müssen. Sie haben die eigene Seenotrettung eingestellt und sie mit Millionenbeträgen der korrupten libyschen Küstenwache übertragen. Flüchtlinge werden so nicht gerettet, sondern in den Tod auf See geschickt oder in Lagern auf entsetzliche Art und Weise eingesperrt, gefoltert, vergewaltigt und umgebracht. Das wissen wir und schweigen trotzdem. So wie die angeklagten Regierungschefs. Ob die Klage beim Internationalen Strafgerichtshof  zugelassen wird, ist noch offen. Der israelische Rechtsanwalt hat aber mit seinem Engagement erreicht, dass die täglichen Tragödien im Mittelmeer nicht gänzlich durch Wegsehen verdrängt werden können und dürfen.

 

Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT - Berichts vom 1. August 2019 „Diese Politik ist ein Verbrechen“ 

 

Anmerkung: Dem griechischen Karikaturisten Michael Kountouris wurde vor ca. 3 Jahren eine bemerkenswerte Ausstellung in der Galerie Fiftyfifty, Düsseldorf gewidmet. Fiftyfifty ist eine Obdachlosenorganisation mit beeindruckendem Engagement. Sie ist absolut unterstützenswert. Siehe auch www.fiftyfifty.de  

06.08.2019 in Ortsverein von SPD OV Dorsten-Altstadt

Umfeld der Mercaden begehen

 
Unser OV bleibt auch in der politischen Sommerpause aktiv und nach unserer erfolgreichen Aktion mit Michael Gerdes im Juli, steht die nächste Aktion an.

Wir wollen das Umfeld der Mercaden begehen, um den aktuellen Zustand, vor allem auf der Kanalseite zu begutachten.

 
Wir treffen uns hierzu am kommenden Freitag, 09.08., um 16:30 Uhr vor dem Eingang der Mercaden. Wer Lust und Zeit hat, nimmt gerne teil.
 
Mit freundlichem Gruß

Julian H. Fragemann
Vorsitzender SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt / Feldmark / Hardt / Östrich

06.08.2019 in Kommunalpolitik von SPD Rhade

Rathaus Dorsten: Es knirscht kräftig im Gebälk

 

Langjähriger Bürgermeister Lütkenhorst zeigt sich frustriert und enttäuscht

 

Was ist los im Rathaus? Personalentscheidungen werfen Fragen nach dem Führungsstil des ersten Bürgers der Stadt auf. Nach der umstrittenen Entscheidung, auf den Platz des 1. Beigeordneten eine Newcomerin wählen zu lassen, statt dem langjährigen Technischen Dezernenten, nun ein weiterer Paukenschlag. Lambert Lütkenhorst, von 1999 bis 2014 allseits geachteter und respektierter Bürgermeister, legt nach und nach seine ehrenamtlichen Ämter für die Lippestadt nieder. Nicht aus Altersgründen, sondern aus Frust. Seine Äußerung gegenüber der Dorstener Zeitung,  „hatte nicht mehr das Gefühl, dass Stadt und Windor noch Vertrauen zu mir haben“, spricht Bände. Tobias Stockhoff hat es als Bürgermeisternachfolger anscheinend nicht vermocht, oder nicht gewollt, die positive Erfahrung des Altbürgermeisters in einen Mehrwert für die Stadt umzuwandeln. Ein großer Fehler, so nicht wenige Beobachter innerhalb der Parteien, des Rathauses und der Bevölkerung. Die öffentliche Diskussion über die Personalführungsqualitäten des noch amtierenden Bürgermeisters ist eröffnet.

 

Eigener Beitrag auf Grundlage der Berichterstattung in der DZ am 5. August 2019 „Paukenschlag bei der DWG - Aufsichtsratsvorsitzender tritt zurück“

05.08.2019 in Bundespolitik von SPD Rhade

Wer soll’s werden? – Die SPD auf Vorsitzendensuche

 

Auswahlverfahren mit Beteiligung aller Mitglieder

 

Der Weg zur Wahl der neuen Parteiführung ist jetzt klar: Die SPD könnte künftig von einer Doppelspitze geführt werden – gemeinsam von einer Frau und einem Mann. Und die Mitglieder entscheiden. „Wir wagen Neues und ich bin sicher, am Ende dieses Auswahlverfahrens wird jeder sehen: Die SPD ist quicklebendig“, sagte die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer.

Transparent. Offen. Einfach. Klar. Basisdemokratisch.

Ab Anfang Juli bis zum 1. September können sich Interessierte bewerben. Voraussetzung ist, dass man die Unterstützung von mindestens 5 Unterbezirken, einem Bezirk oder einem Landesverband hat.

In den kommenden drei Monaten können die über 400.000 Mitglieder darüber diskutieren und später entscheiden, wen sie geeignet finden, die SPD zu führen. Von Anfang September bis Mitte Oktober werden sich die Teams, Kandidatinnen und Kandidaten in Regionalkonferenzen deutschlandweit vorstellen. 

Dann erfolgt die Mitgliederbefragung, deren Ergebnis am 26. Oktober festgestellt wird. Sollte kein Team und kein/e Einzelkandidat/in über 50 Prozent der Stimmen erhalten, gibt es eine weitere Mitgliederbefragung, bei der dann die zwei Teams oder Einzelkandidaten mit den meisten Stimmen zur Abstimmung stehen. 

Schließlich wird der Parteivorstand dem Parteitag vorschlagen, den oder die Sieger der Mitgliederbefragung als künftige Parteivorsitzende zu wählen.

„Wir sind sicher, dass es gute Frauen und Männer in unserer Partei gibt, die es können. Und wir sind jetzt gespannt auf die nächsten Wochen und Monate“, sagte die Co-Vorsitzende Manuela Schwesig.

www.spd.de

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

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27.08.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung
Wir sprechen über aktuelle politische Themen in Altendorf-Ulfkotte

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