02.04.2020 in Bundespolitik von SPD Rhade

Ein Brief des Bundespräsidenten an die Rhader SPD

 

Frank-Walter Steinmeier antwortet auf Rhader Dank

Am 28. Januar 2020 hat die Rhader SPD unserem Bundespräsidenten dafür gedankt, dass er in Israel eine bemerkenswerte Rede vor der Weltöffentlichkeit gehalten hat. Ein Auszug aus dem Artikel lautete:

Danke Frank-Walter. Danke Herr Bundespräsident. Wir dürfen stolz auf unseren Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier sein. Er hat in Israel in Yad Vashem sprechen dürfen. Vor den Augen der Weltöffentlichkeit und über 50 Staatspräsidenten. Das alleine wäre schon bedeutsam, aber das, was und wie er es gesagt hat, bleibt dauerhaft in Erinnerung. Frank-Walter Steinmeier hat Deutschland und uns Deutsche auf schwierigen diplomatischem Terrain bestens vertreten. Danke.

Ein Auszug der Antwort, die sein Referatsleiter übermittelt hat:

"Im Namen des Bundespräsidenten danke ich Ihnen für Ihre Worte der Zustimmung und der Wertschätzung zu seiner Rede in Yad Vashem am 23 Januar 2020. Sie bestärken den Bundespräsidenten in seinen Anstrengungen, Antisemitismus und Rassismus zu bekämpfen. In seinem Gedenkbucheintrag in Auschwitz am 27. Januar 2020 schrieb der Bundespräsident:  "Wer den Weg der Barberei von Auschwitz kennt, der muss den Anfängen wehren! Das ist Teil der Verantwortung, die keinen Schlusstrich kennt."

01.04.2020 in Kommunalpolitik von SPD Rhade

Aktuell: Schloss Lembeck wird Dorstener Rathaus

 

Bürgermeister Stockhoff überglücklich

Es ist erst wenige Tage her, dass Graf von Merveldt im Gespräch mit der Dorstener Zeitung andeutete, seinen bisherigen Wohnsitz, das Schloss Lembeck, verlassen zu wollen. Er ist in der glücklichen Lage, über weitere gleichwertige Immobilien zu verfügen, in denen er mit seiner Familie den Ruhestand verbringen kann. Diese Meldung ist auch im Rathaus mit größtem Interesse gelesen worden. Tobias Stockhoff, Bürgermeister der Lippestadt, sucht schon länger nach einem repräsentativen Gebäude, das der Bedeutung seines Amtes und seiner Amtsführung entspricht. „Ein kurzes Telefonat vom Rathaus ins Schloss reichte, um Klarheit zu gewinnen“, so Tobias Stockhoff überglücklich auf Nachfrage. Der Mietpreis ist moderat, große Umbaumaßnahmen fallen nicht an, da die Tagesarbeit weiter im Rathaus am Gemeindedreieck durchgeführt werden wird. Stockhoff: „Es wird nur ein kleiner Stab sein, der mit mir ins Schloss umzieht. Ich werde den gesamten Westflügel nutzen, die Mitarbeiter teilen sich 2 Vorräume. Im gegenüber liegenden Flügel werden mehrere Besprechungszimmer eingerichtet. Und der Schlaunsche Festsaal soll nur von Fall zu Fall genutzt werden. Beispielsweise, wenn die Fraktionsvorsitzenden der Ratsparteien zum Report bestellt werden oder wenn verdiente Dorstener Bürger von mir geehrt werden“. Dem Grafen sei Dank, dass der Dorstener Bürgermeister nun endlich von seiner neuen Arbeitsstelle auf Augenhöhe mit seinen Kollegen in Hamburg, Aachen, Recklinghausen und Co. agieren kann. Diese residieren seit Jahrzehnten in Schlössern, die dem Lembecker sehr nahe kommen.   

Die Quellenlage dieser aktuellen Meldung gilt als sicher, da es seit Jahren direkte Kontakte zwischen der Rhader SPD und dem gräflichen Umfeld in Lembeck gibt

31.03.2020 in Allgemein von SPD Rhade

Corona-Krise: Plötzlich Zeit, auch die Umgebung kennenzulernen

 

Wandersteig Naturpark Hohe Mark streift auch Rhade

Um die schrecklichen Nachrichten etwas zu verdrängen, ist ein Spaziergang das beste Mittel. Dazu müssen wir Rhader nicht in die Ferne schweifen, sondern finden direkt vor unserer Haustür einen Wanderweg, der den Namen HOHE MARK STEIG trägt. Die Beschilderung ist auffällig. Der Wanderweg, 120 Kilometer lang, ist in viele Einzeletappen unterteilt. Unterschiedliche Farben kennzeichnen Haupt- und Nebenrouten, die zum Ausgangspunkt zurückführen. Eine Attraktion, die sich die Rhader und natürlich auch alle Dorstener nicht entgehen lassen sollten. Folgen Sie den Schildern (siehe Foto), und versuchen so, Ihre Heimat besser zu verstehen und wertzuschätzen. Dazu müssen Sie das südlich von Rhade gelegene Wiesengelände in Richtung Deutener Moor überbrücken. Vielleicht können wir dann die Corona-Bedrohung etwas aus unseren Köpfen bekommen. Die Rhader Sozialdemokraten rufen Ihnen zu: „BLEIBEN SIE GESUND“.

Ausführliche Informationen siehe www.naturpark-hohe-mark.de

30.03.2020 in Bundespolitik von SPD Rhade

Olaf Scholz "WIR KOMMEN DA DURCH"

 

Vizekanzler Olaf Scholz hat den Bürgerinnen und Bürgern in der Corona-Krise Mut zugesprochen. „Vor uns liegen harte Wochen. Wir können sie bewältigen, wenn wir solidarisch sind“, sagte Scholz am Mittwoch im Bundestag zur Debatte um das Hilfspaket der Regierung. „Es braucht mehr als die Regierung“, sagte der Vizekanzler. „Wir alle müssen uns umeinander kümmern. Dann kommen wir da durch.“ „Wir erleben eine Krise, die in der Geschichte der Bundesrepublik ohne Vorbild ist“, sagte Scholz. Sie zeige, wie verletzlich jede und jeder sei. „Das, was wir jetzt brauchen, ist Solidarität“, auch unter Staaten. Deutschland stehe auch an der Seite seiner europäischen Partner. „Das ist keine Sache für uns allein. Wir stehen zusammen.“ Scholz dankte Menschen wie Ärzt*innen, Verkäufer*innen und Busfahrer*innen, die das öffentliche Leben am Laufen halten. „Sie leisten Großes in diesen Tagen.“

„Vor uns liegen harte Wochen“ Der Vizekanzler räumte ein, dass der Bevölkerung derzeit viel abverlangt werde. Das öffentliche Leben sei eingeschränkt, die Auswirkungen überall spürbar. Viele Menschen hätten jedoch Verständnis für die Auflagen. „Vor uns liegen harte Wochen, wir können sie bewältigen, wenn wir solidarisch sind.“ Die Bundesregierung tue alles Mögliche und alles Nötige, um die wirtschaftlichen und sozialen Folge der Krise abzumildern. „Dazu gibt es kein Drehbuch“, sagte Scholz. Es gehe um drei Dinge: eine gute Gesundheitsversorgung zu gewährleisten, den Lebensunterhalt der Menschen zu sichern, die Wirtschaft und Arbeitsplätze zu schützen. Für den Nachtragshaushalt von 156 Milliarden Euro hat der Bundestag die Schuldenbremse im Grundgesetz wegen einer außergewöhnlichen Notsituation außer Kraft gesetzt. „Das ist eine gigantische Summe“, sagte der Bundesfinanzminister. Deutschland könne sich das jedoch leisten, denn es sei in den Vorjahren solide gewirtschaftet worden. Jetzt gehe es darum, dass die Hilfen schnell ankommen.

Schutzschirm für Deutschland Das Coronavirus erfordert entschlossenes Handeln und kluges Krisenmanagement. Die Bundesregierung tut alles, was notwendig ist, damit wir gemeinsam diese Krise überstehen: Das wichtigste ist der Schutz der Gesundheit! Und es geht darum, die Folgen der Krise klein zu halten. Darum spannen wir einen Schutzschirm für Deutschland – für Familien, für Arbeitsplätze, für Selbstständige, für kleine und große Unternehmen. Und wir geben Sicherheit für Mieter*innen. Die Menschen können sich auf uns verlassen, wir stehen in dieser Krise an ihrer Seite – mit konsequentem Regierungshandeln, unbürokratisch und praktisch.

www.spd.de

28.03.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Das Recht aufs Sterben schließt das Recht aufs Leben ein - Eine Selbstverständlichkeit, an die erinnert werden muss

 

Gedanken zum Wochenende aus Rhade

Das Bundesverfassungsgericht hat kürzlich geurteilt, dass selbstbestimmt und mit Hilfe Dritter, das eigene Leben vorzeitig beendet werden darf, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind. Die Betonung liegt auf selbstbestimmt. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass jeder bei uns das Recht hat, solange zu leben, wie er will. Was so selbstverständlich klingt, gerät zurzeit ins Wanken. Im Zuge der schrecklichen Corona-Katastrophe wird auch immer lauter darüber diskutiert, ob der erkrankte „80jährige“ nicht besser „abgeschaltet“ werden sollte, um einer ebenfalls infizierten 35jährigen Hausfrau mit 2 Kindern das Beatmungsgerät zu überlassen. Der Wert des Lebens ist aber unabhängig vom Alter. Und unsere Grundwerte sind in unserem Grundgesetz verankert. Im Artikel 2 (2) heißt es: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Der Artikel 3 (3) beschreibt, dass niemand benachteiligt werden darf. Auch das Separieren nach Alter, also dass z. B. für alle ab 65 ein Ausgehverbot verhängt werden müsste, ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Im Artikel 1 ist verbindlich von der Würde des Menschen die Rede. Jedes Menschen! Der Appell lautet: Kühlen Kopf bewahren und solidarisch handeln!

Dirk Hartwich

27.03.2020 in Service von SPD Rhade

Siedlergemeinschaft Stuvenberg: Nachbarschaftshilfe gestartet

 

Eine gute Idee in schweren Zeiten

Dieter Stephan, Sprecher der Siedlergemeinschaft Stuvenberg hat eine Initiative gestartet, die Unterstützung verdient. „Vielleicht kann man als Nachbarschaftshilfe mal einen Einkauf oder Botengang für seinen Nachbarn übernehmen. Oder ihn anrufen, um zu fragen, ob Hilfe benötigt wird“, so seine Bitte in einem Rundschreiben. Parallel regt er an, einer WhatsApp-Gruppe der Siedlergemeinschaft beizutreten, um auch so zu kommunizieren.

Kontakt: Dieter Stephan, Am Hünengrab 12, Telefon 0177-6864987

26.03.2020 in Gesellschaft von SPD Rhade

Heute wollen wir mal nicht über CORONA und die Folgen berichten - Heute erinnern wir an eine starke Dorstener Frau

 
Ein spannendes Buch: Die Zeichnungen und Aufzeichnungen von Tisa Schulenburg

Schwester Paula – Künstlerin und Ordensfrau (1)

 

Die öffentliche Diskussion über die mögliche Verlegung des Tisa-Brunnens aus der Dorstener Innenstadt, ist eine gute Gelegenheit, an eine außergewöhnliche Frau, die Dorstener Geschichte geschrieben hat, zu erinnern. Dazu übernehmen wir den Artikel von Wolf Stegemann, Autor des Dorsten-Lexikons, in mehreren Abschnitten. Das Dorsten-Lexikon kann unter www.dorsten-lexikon.de aufgerufen werden:

1903 in Tressow bis 2001 in Dorsten; Ehrenbürgerin, Künstlerin und Nonne. – Die geborene Gräfin Elisabeth von der Schulenburg lebte von 1952 bis zu ihrem Tod 2001 als Sr. Paula im Ursulinenkloster in Dorsten. Als Künstlerin nahm sie den Namen „Tisa“ an. Von Geburt Gräfin, aus Berufung Künstlerin und aus Überzeugung Nonne war Sr. Paula, vormals geschiedene von Barner, davor geschiedene Hess und davor geborene Gräfin Elisabeth Karoline Mary Margarete Veronika von der Schulenburg, eine höchst ungewöhnliche Frau, die annähernd ein volles Jahrhundert gelebt und fast das gesamte 20. Jahrhundert mit seinen Brüchen und Verwerfungen erlebt hat. Daher zeichneten persönliche und existenzielle Brüche auch ihr Leben. Nach Dorsten kam sie schon Ende der 1940er-Jahre. Sie wählte die Stadt, weil hier – im Kreis Recklinghausen – ihr Bruder Fritz-Dietlof Anfang der 1930er-Jahre gelebt hatte. Sie wohnte „als Ostflüchtling“ im Pfarrhaus von St. Agatha, wo sie katholisch wurde, und schnitzte für die Pfarrei aus den jahrhundertealten Balken des kriegszerstörten Rensingschen Hauses einen Kreuzweg.

 

Wolf Stegemann 

25.03.2020 in Allgemein von SPD Rhade

Parteien und Politiker im Krisenmodus – Die schaffen das!

 

GroKo: Gestern war sie noch unbeliebt, heute dürfen wir froh sein, sie zu haben

 

Hand aufs Herz. Möchten Sie mit den Politikern tauschen? Man sieht denen, die Verantwortung tragen, die Belastung physisch und psychisch auch an. Es sind aber nicht nur die in der Regierung agierenden Politiker, die Handlungsstärke zeigen, es sind auch unsere Parteien. Sie halten der Bundes- und den Landesregierungen den Rücken frei. Sie alle haben verstanden, dass jetzt nicht die Zeit ist, um über den noch besseren Weg zu streiten. „Am Ende des Tages …“, lautet eine bekannte Redensart. „Nach der Krise ist vor der Krise“, so eine weitere. Beide zielen darauf ab, dass was aktuell ist, danach aufzuarbeiten. Neben unserem Gesundheitssystem, ist es vor allem die Abhängigkeit unserer globalen Wirtschaftsvernetzung. „Just in time“ hat zwar die Lagerkosten im Krankenhaus, dem Gewerbe und der Industrie gesenkt und parallel unsere Autobahnen belastet, aber es zeigt sich jetzt dramatisch, dass das Sparen am falschen Ende war. Hierüber darf nach der Krise engagiert von Partei zu Partei gestritten werden. Aber erst danach. Heute sagen wir auch den Politikern und Parteien Dank. Dank, für ihr verantwortungsvolles Handeln.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

24.03.2020 in Finanzen von SPD Rhade

Corona und die Zocker - Börsenwetten auf fallende Kurse. Gehts noch?

 

Eine Warnung, die unsere Politiker zum Handeln zwingen muss - JETZT!

Einer der jahrelang im Bundestag die kriminellen Finanztransaktionen, CUM-EX und Co., zur Sprache gebracht hat, heißt Gerhard Schick. Nachdem er festgestellt hat, dass er im Parlament weniger erreichen kann, als von außen, hat er gehandelt. Sein Mandat hat er der Grünen-Fraktion zurückgegeben und die Bürgerbewegung Finanzwende e. V. gegründet. Nun berichtet er ganz aktuell, dass schon wieder im großen Stil „gezockt“ wird. In einem Informationsschreiben, das die Rhader SPD auszugsweise übernimmt, spricht er Klartext: 

"Die Krise, die durch den Corona-Virus ausgelöst wurde, entwickelt sich zusehends zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für alle europäischen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen. Wir als Bürgerbewegung Finanzwende wollen sicherstellen, dass die Lasten der Krise diesmal fair verteilt werden. Es gibt bereits erste Anzeichen, dass einzelne Akteure aus der Krise Kapital schlagen. Durch Leerverkäufe wetten sie gezielt auf fallende Kurse. Die Finanzministerinnen und Finanzminister der EU können das verhindern. Es ist unerträglich mit anzusehen, dass europaweit Leerverkäufer und andere Spekulanten die Märkte in schweren Zeiten zu ihrer Spielwiese erklären. Krisengewinner dürfen uns – zusätzlich zur gesundheitlichen Katastrophe – nicht auch noch finanziell in Zugzwang bringen. Dafür setzen wir uns ein.“

Der Appell, Leerverkäufe sofort zu stoppen, kann online unterstützt werden. Siehe www.finanzwende.de

22.03.2020 in Bundespolitik von SPD Rhade

Aktuell: Kontaktbeschränkung bundesweit beschlossen - Mehr als 2 Personen dürfen sich nicht treffen

 

16 Ministerpräsidenten haben sich nicht auf bundesweit einheitliche Maßnahmen einigen können. Der kleinste gemeinsame Nenner ist die, in der Überschrift genannte Kontaktbeschränkung. Dennoch soll jetzt nicht kritisiert werden. Es ist wichtig, in unser aller Interesse, die Vorgaben zu berücksichtigen. Dazu ein kurzer Kommentar aus Rhade untenstehend:

 

Der Föderalismus gehört (nach der Krise) auf den Prüfstand

Helmut Schmidt war Hamburgs Innensenator, als 1962 eine Sturmflut sofortiges Handeln erforderte. Später wurde er Bundeskanzler. 2002, Hochwasser in Deutschland. Kanzler Schröder in Gummistiefeln zeigt Krisenmanagement und wird wiedergewählt. Es gibt weitere Beispiele, die in die gleiche Richtung gehen. Die Corona-Krise ist aber absolut nicht vergleichbar mit den genannten Katastrophen. Sie hat nämlich keinen regionalen Charakter, sondern bundes-, europa- und weltweite entsetzliche Auswirkungen. Daher hilft nicht der „starke Mann“, sondern ein starkes Team. Mit kühlem Kopf und entschlossenem Handeln sind Entscheidungen zu treffen. Unser föderales System zeigt aber, dass es 16 Landesregierungen gibt, die dem Bund keinesfalls dringend benötigte zentrale Aufgaben übertragen wollen. Die Folge ist ein Flickenteppich an Maßnahmen, der nicht gerade zur Beruhigung beiträgt. Daran ändert auch nicht das Ergebnis der heutigen Beratungen aller Länder mit der Bundesregierung. Wir dürfen froh sein, Politiker an der Spitze zu haben, die stark sind. Das heißt aber nicht, noch besser zu werden, bzw. zu sein.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade zum Wochenanfang

Jennifer Schug 
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