08.11.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Landwirtschaft: Bioprodukte auf dem Vormarsch

 

Schultes Hof in Rhade – kein Geheimtipp mehr

 

Wo ist denn hier Schultes Hof? Eine Frage, die Rhadern auf der Straße nicht selten gestellt wird. Inzwischen hat Schultes Hof, zwischen Debbing- und Erler Straße gelegen, nämlich einen Bekanntheitsgrad, der die Dorstener Stadtgrenze locker überschreitet. Heiner Schulte, der Rhader Biobauer, hat mit seiner Frau erkannt, dass Landwirtschaft neue Wege gehen muss. Obwohl dank der Chemie immer mehr auf gleicher Fläche produziert werden kann, gehen Biolandwirte einen anderen Weg. Und der heißt ganz schlicht: Soviel Natur wie möglich. Das gilt auf dem Acker, wie auch im Stall. Ein Renner sind die Bio-Eier, die inzwischen auch im örtlichen Supermarkt angeboten werden. Für alle sichtbar, laufen die Legehühner auf mehreren Rhader Wiesenflächen frei herum. Ein beweglicher Stall sorgt dafür, dass das Federvieh, das sich immer nahe des Hühnerhauses aufhält, auf noch nicht genutzten Flächen scharren und fressen kann. So gestärkt legen sie dann fast täglich ein Ei, dass zwar teurer ist als das der Konkurrenz aus der Intensivhaltung, aber deutlich besser schmeckt. Da neben den Eiern auch andere Bio-Produkte wie Äpfel und Kartoffeln von Heiner Schulte vor Ort „produziert“ und vermarktet werden, hat Rhade einen besonders guten Ruf unter der steigenden Zahl von gesundheitsbewussten Verbrauchern. Ein positiver Standortfaktor, der ausbaufähig ist.

 

Eigener Bericht

15.10.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Klima: Wir „da unten“ können etwas bewegen

 

Zwei praktische Beispiele

 

Während seit Jahren weltweit darüber gestritten wird, wann, was getan werden muss, um die galoppierende Erderwärmung zu stoppen, gibt es immer wieder kleine (Bürger)Initiativen, die nicht mehr reden, sondern handeln. Das neue Greenpeace Magazin 6.19, übrigens sehr lesenswert, stellt diesmal unter anderem junge Menschen vor, die mit guten Ideen und Zupacken die Natur-Umwelt schützen und die endlos diskutierende Politik-Umwelt beschämen.

  • 2 junge Studentinnen aus Aachen haben sich gefragt, warum die kleinen, nur kurz genutzten Seifenstücke in vielen Hotels, in den Müll wandern. In einem Hotel waren es 300 kg (!) in nur 4 Monaten. Sie haben gesammelt, ein Hygiene- und Produktionsverfahren entwickelt und mit Unterstützung einer Lebenshilfe-Werkstatt neue Seife produziert. Mehrere große Supermarktfilialen haben signalisiert, diese Seife im Warensortiment aufzunehmen.
  • Ein dänischer Wassersportler und Kajak Verleiher hat dem Müll, der in Flüssen, Hafenbecken und Kanälen auf dem Grund und am Ufer liegt, den Kampf angesagt. Seine Idee: Ein Kajak seiner Flotte kann kostenfrei geliehen werden, wenn der Nutzer sich bei seiner Tour auch als „Müllsammler“ betätigt und das „Ergebnis“ über die sozialen Netzwerke postet. Im Nu wurde aus der kreativen Idee eine internationale Bewegung. Mittlerweile sind 40 „GreenKajaks“ in Dänemark, Irland, Norwegen, Schweden und Deutschland unterwegs. Eine Zahl zum Abschluss: 5 Tonnen Müll wurden in nur 5 Monaten allein aus dem Kopenhagener Hafen „gefischt“.

Eigener Beitrag auf Grundlage der Greenpeace-Magazin-Berichterstattung

13.10.2019 in Umwelt von SPD Rhade

RWE: Vom Schmuddelkind zum Saubermann?

 

Wir sollten nicht alles glauben – Sonntagsgedanken aus Rhade

 

Gut sieht sie aus. Sogar sehr gut. Ihr Blick ist offen. Ihre langen, rotblonden Haare wehen im Wind. Das ist die Botschaft. Das Model wurde von RWE ins Werbebild gerückt, um uns ins „erneuerbare Zeitalter“ mitzunehmen. Die im Hintergrund erkennbaren Windkraftanlagen wirken unterstützend für eine Kampagne, die ruhig mal kritisch hinterfragt werden darf.  RWE steht nämlich plötzlich für „sauberen, sicheren und bezahlbaren Strom“, so der Anzeigentext. RWE? Da war doch was. Da waren Atomkraftwerke. Der Vertrag lautete: Wir nutzen die staatlichen Subventionen in Milliardenhöhe um sauberen Strom zu produzieren und vom Verkauf Rücklagen zu bilden, um die sichere Endlagerung des Atommülls zu gewährleisten. Theoretisch. Praktisch wurden die Milliarden-Subventionen eingesackt, der Verkauf des Stroms lies die Kassen klingeln, Spitzengehälter, besonders in der Vorstandsetage wurden bewilligt – nur die Rücklagen reichten nicht aus, um die „ausgebrannten“ Kraftwerke zurückzubauen und den Müll sicher endzulagern. Als das klar wurde, musste ein Deal her. Der Staat musste als Retter mit nochmals Milliarden Euro einspringen. Der Staat, das sind wir. Die Milliarden sind nämlich Steuergeld. RWE will uns nun weismachen, dass ein neues „Zeitalter“ angebrochen ist. „Wer glaubt, wird selig“, so der Volksmund, der nicht vergisst, der nicht vergessen darf, dass die wahre RWE-Botschaft lautet: Wir drehen uns nach dem Wind und kassieren weiter kräftig ab.

05.10.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Trassenführung der geplanten Erdgasleitung „HeiDo“ umstritten

 

Bürger machen weiter Druck – Kompromiss in Sicht?

 

Eine neue Erdgasleitung soll gebaut werden. Weil sie von Heiden kommend über Rhade nach Dorsten führt, trägt sie den verharmlosenden Fantasienamen HeiDo. Die Trassenführung, besonders in Rhade entlang der Siedlung Kalter Bach / Hünengrab, erregt seit Monaten die Gemüter. Nun haben sich Mitte September die Anlieger mit den Projektmachern von Open-Grid getroffen. Das Ziel, eine Trasse zu finden, die nicht so nah an der Wohnbebauung vorbeiführt und dadurch mehr Sicherheit „im Falle eines undenkbaren Falles“ bietet. Tatsächlich scheint durch die Bereitschaft von Ferdinand Graf von Merveldt, eine sichere Trasse auch durch seinen Wald führen zu lassen, Bewegung in das Planverfahren zu kommen. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Ende November soll der Antrag für das Planfeststellungsverfahren von Open Grid gestellt werden. Die Rhader-Lembecker Bürgerinitiative hat eindringlich bewiesen, dass mit Sachverstand und Nachdruck ein Projekt dieser Größenordnung nicht einfach durchgewunken werden kann und darf. Die Bürgerinnen und Bürger verdienen auch vermehrt die Unterstützung der Kommunalpolitik und der Verwaltung.

 

Eigener Beitrag, wird fortgesetzt

01.10.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Das Klima und die Grünen

 

Sie müssen (sich) entscheiden – darauf sind sie nicht vorbereitet

 

Das Dilemma der Grünen ist mit den Händen zu greifen. Einerseits haben sie es geschafft, der Bevölkerung „einzureden“, sie alleine wären die Erfinder des Umweltschutzes, andererseits müssen sie nun endlich auch sagen, was sie konkret tun würden, wenn … Ja, wenn sie in der Regierungsverantwortung wären. Tatsächlich signalisieren die stabilen Umfragewerte, dass das möglich ist. Bisher konnten sie locker von außen rufen: „Zu wenig und zu zaghaft.“ Nun will die Öffentlichkeit wissen, was sie, die Grünen, denn sofort anders machen würden, säßen sie oben und nicht auf den harten Oppositionsbänken. Zur Erinnerung: Die Sozialdemokraten haben den Begriff KLIMA schon definiert, als es die Grünen noch gar nicht gab. Sie haben dabei nicht alles richtig gemacht, aber alles falsch auch nicht. Mehr Selbstbewusstsein der SPD wäre hilfreich, um die Grünen jetzt zu stellen. Nur dann kann den Wählerinnen und Wählern auch verdeutlicht werden, dass das von der SPD-Umweltministerin und der Bundesregierung geschnürte Klimapaket ein wichtiger Schritt in die richtige Zukunftsrichtung ist. Bleiben die Grünen bei ihrer Position „Alles oder nichts“, wird am Ende das „Nichts“ stehen.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

(Auf der Internetseite www.spd.de kann das Klimapaket der Bundesregierung nachgelesen werden.

20.09.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Heute: Weltweite Demo für das Klima und eine lebenswerte Zukunft – auch in Dorsten

 

Fridays for Future ruft alle Dorstener auf, mitzumachen

Heute, Freitag, 20. September, 10.30 Uhr Marktplatz Dorsten

10.09.2019 in Umwelt

Klimamodellstadt Dorsten – Verpflichtung zu einer klimagerechten Stadtentwicklung

 

  1. Im Bewusstsein, dass der Klimawandel gravierende Veränderungen zeitigt und existenzielle Probleme aufwirft, die - neben Reaktionen auf Bundes- und internationaler Ebene – auch einer Antwort bzw. Maßnahmen vor Ort bedürfen, verpflichtet sich der Rat der Stadt Dorsten, bei allen zukünftigen Entscheidungen die Auswirkungen auf das Klima sowie die gesellschaftliche, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit als maßgeblichen Faktor zu berücksichtigen.

  2. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Förderung des Engagements von Privatpersonen, Schulen, Vereinen, Initiativen, Unternehmen etc. für den Klima-, Natur- und Umweltschutz zu entwickeln.

  3. Der Rat der Stadt Dorsten regt an, eine dezernatsübergreifende Stabsstelle „Klima-, Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz“ unter Leitung der Umweltbeauftragten zu schaffen und alle mit entsprechenden Aufgaben betrauten Mitarbeiter einzugliedern.

  4. Der Rat beschließt, die Stelle des Klimamanagers zu entfristen und ihm Zugang zu allen entsprechenden Aufgabenbereichen zu verschaffen.

  5. Die Verwaltung wird beauftragt, die Einrichtung einer Ratskommission für „Klima-, Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz“ vorzubereiten, die durch Externe ergänzt bzw. bei Bedarf unterstützt werden kann.

10.09.2019 in Umwelt

Verbot des Einsatzes von Glyphosat auf verpachteten städtischen Flächen

 

Die Verwaltung wird beauftragt, ein Verbot des Einsatzes von Glyphosat auf den von der Stadt verpachteten landwirtschaftlich genutzten Flächen vorzubereiten.

Ein Verbot von Glyphosat auf den von der Stadt verpachteten und landwirtschaftlich genutzten Flächen wäre ein wichtiger Beitrag zum Verbraucher- und Umweltschutz. Immerhin hat auch eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Die Europäische Union hat allerdings 2017 die Glyphosatzulassung für 5 Jahre – also bis Ende 2022 – verlängert, die Bundesregierung einen schrittweisen Ausstieg bis spätestens 2023 ins Auge gefasst.

Auf städtischen Grünflächen wird auch in Dorsten schon längst auf den Einsatz von Glyphosat verzichtet, ebenso auf sogenanntem Nichtkulturland wie Straßen, Wegen etc..

10.08.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Der neue Jugendtrend: Mehr Klimaschutz, weniger Fleisch, kein Alkohol

 

Fridays on future-Bewegung ist hochpolitisch und vorbildlich

 

Wir essen zu viel Fleisch, wir trinken zu viel Alkohol, wir sind übergewichtig, wir machen das Klima kaputt – wir müssen uns ändern. Diejenigen, die schon verstanden haben, müssen jetzt den anderen helfen, zu verstehen. Es ist tatsächlich ein ständig größer werdender Teil unserer jungen Menschen, die sich inzwischen vorbildlich verhalten. Sie gehen auf die Straße, um laut und unüberhörbar für ihre Zukunft zu kämpfen. Renommierte Wissenschaftler untermauern die gestellten Forderungen ohne jeden Abstrich.

  • Obwohl wir wissen, dass zuviel Fleisch nicht gesünder macht und die Massentierhaltung weder gut für die Tiere und das Klima sind, verhalten wir uns in Mehrheit noch anders
  • Obwohl wir wissen, dass zuviel Alkohol dauerhaft krank macht, verhalten wir uns in Mehrheit ganz anders und lassen sogar Werbeveranstaltungen „pro Alkohol“ in unserer Stadt (fast) kritiklos zu
  • Obwohl wir wissen, dass der Individualverkehr das Klima besonders schädigt, setzen wir in Mehrheit weiter auf größere Autos und vernachlässigen den öffentlichen Bahn- und Busbetrieb

Lassen wir heute den erhobenen Zeigefinger weg, plädieren für mehr Vernunft, unterstützen unsere Jugend die verstanden hat und „zwingen“ alle demokratischen Parteien, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass eine alternativlose Kehrtwende zur Rettung unseres Blauen Planeten (endlich) eingeleitet wird. In Rhade, in Dorsten und in unserem ganzen Land.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

27.07.2019 in Umwelt von SPD Rhade

Nitrat-Richtlinie: Generationengerechtigkeit auch für sauberes Wasser

 
Stand: 25.07.2019
Matthias Miersch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender;
Rainer Spiering, agrarpolitischer Sprecher:

Heute hat die EU-Kommission das zweite Strafverfahren gegen Deutschland aufgrund von Verletzungen der Nitrat-Richtlinie, die eine Überdüngung der Böden verbietet, eingeleitet. Am Ende dieses Verfahrens stehen mögliche Strafzahlungen in Milliardenhöhe, die die Steuerzahler begleichen müssen. Die SPD-Bundestagsfraktion, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Wasserverbände haben schon bei der letzten Reform des Düngerechts 2017 darauf hingewiesen, dass die Bemühungen nicht ausreichen, um Nitratbelastung im Grundwasser tatsächlich zu senken.

Quelle: https://www.spdfraktion.de/presse/pressemitteilungen/nitrat-richtlinie-generationengerechtigkeit-sauberes-wasser

Jennifer Schug 
Stadtverbandsvorsitzende
stadtverband@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Ratsfraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

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19.11.2019, 19:00 Uhr Vorstandssitzung SPD Altstadt

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WebsoziInfo-News

10.11.2019 20:26 Die Grundrente kommt!
Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Auf die Einzelheiten haben sich heute die Spitzen der Großen Koalition geeinigt. Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer lobt den Kompromiss als „sozialpolitischen Meilenstein“. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/grundrente/

10.11.2019 17:18 Die Grundrente kommt!
„Eine Grundrente, die ihren Namen verdient, steht“, freut sich SPD-Fraktionsvizin Katja Mast nach der Einigung der Koalition. Die Lebensleistung der Menschen steht im Mittelpunkt. „Der Knoten ist geplatzt – das ist gut. Wir haben immer gesagt, dass die Lebensleistung der Menschen im Mittelpunkt stehen muss. Ich bin unserem Verhandlungs-Team rund um Arbeitsminister Hubertus Heil und

09.11.2019 11:26 „Die Ideale der Friedlichen Revolution bestehen fort“
Vor 30 Jahren wurde die ganze Welt Zeuge, wie mutige Frauen und Männer die Berliner Mauer überwanden. Mauern fallen, wenn Menschen sich friedfertig und mutig versammeln, um Unrecht und Willkür zu überwinden. Mauern fallen, wenn Menschen allen Mut aufbringen, um in einer freien und gerechten Gesellschaft zu leben. Unsere freie Gesellschaft, die vor 30 Jahren

06.11.2019 17:12 Was die SPD in der Regierung geschafft hat
Bestandsaufnahme zur Halbzeit der Wahlperiode Zwei Drittel der SPD-Mitglieder haben vor zwei Jahren entschieden, dass wir in der Regierung wichtige sozialdemokratische Ziele umsetzen sollen. Und sie haben uns beauftragt, in der Mitte der Wahlperiode die Leistung der Koalition zu überprüfen. Grundlage dafür ist die Bestandsaufnahme der Bundesregierung. Eine Bewertung nimmt dann der Parteitag im Dezember

05.11.2019 17:23 Auch neue Gentechniken und ihre Produkte müssen sicherheitsüberprüft und gekennzeichnet werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur heutigen Gentechnik-Anhörung im Ernährungsausschuss. „Bei neuen Gentechniken wie CRISPR/Cas haben wir durch das Urteil des Europäischen Gerichtshof aus 2018 eine glasklare Rechtslage, die keine Wünsche offenlässt. Experten haben dies in der heutigen Anhörung erneut bestätigt. Wir brauchen keine Novelle der geltenden EU-Freisetzungsregelung für genveränderte Pflanzen. Die Vermeidung

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