Urlaubserkenntnisse 2018 – Unsere Stadt kann schöner, liebens- und lebenswerter werden

Veröffentlicht am 17.08.2018 in Kommunalpolitik

Ein Blick über den Tellerrand

Dorsten hat etwas. Es liegt am Wasser, ¾ seiner Fläche ist Grün, es ist überschaubar mit seinen 11 Stadtteilen. Dennoch könnte mehr aus dieser Stadt gemacht werden. Den bisherigen Bemühungen zum Trotz. Jeder, der seine Ferien außerhalb der „Stadtmauern“ verbracht hat, bringt etwas mit. Nämlich die Erkenntnis, dass „andere Mütter auch schöne Töchter“ haben. Anders ausgedrückt: Vergleichbare Kommunen im In- oder Ausland investieren mehr in die Stadtentwicklung. Damit sind nicht ausschließlich Finanzmittel gemeint. Kreative Ideen sind in der Regel kostenlos und Auslöser für ein Investitionsprogramm der Zukunft. Leider scheint sämtliche Arbeitskraft der Verwaltung in der Tagespolitik gebunden zu sein. Das scheint auch das Problem (fast) aller Rats- und Ausschussmitglieder zu sein. „Das geht nicht, weil …“, so eine der meistgehörten Begründungen aus dem Rathaus, wenn es um neue Ideen geht. 3 Beispiele:

  • Das Fahrrad (technisch aufgerüstet) entwickelt sich zum gleichberechtigten Verkehrsmittel neben den PKW. Weder gibt es einen Fahrradbeauftragten, noch ein Radwegenetz, dass den neuen Anforderungen entspricht.
  • Lokaler Klimaschutz ist überlebenswichtig. Noch immer gibt es keinen Klimaschutzbeauftragten, der die gefassten Beschlüsse kontrolliert und umsetzt.
  • Kultur ist ein wichtiger Standortfaktor. Das städtische Kultur und Bildungsprogramm konzentriert fast ausschließlich sich auf Erwachsene und Kinder. Wo ist das Programm für die wichtige Gruppe der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren?

Eigener Beitrag

 
 

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